Anpacken für unser St. Ingbert.
CDU bei Eröffnung von Filmreif 2020
MdB Markus Uhl und Christa Strobel (für die CDU-Stadtratsfraktion St. Ingbert) waren zur Eröffnung des Bundesfestivals „Filmreif“ eingeladen. Sowohl aus Bundesgeldern als auch aus Geldern der Stadt St. Ingbert wird das Bundesfestival unterstützt. Das Bundesfestival „Junger Film“ ist das größte deutsche Kurzfilmfestival im Nachwuchsbereich. Beide Leiter des Festivals, der künstlerische (Jörn Michael) und der organisatorische (Fabian Roschy) stammen und leben in St. Ingbert .Mittlerweile startet das Festival in der dritten Ausgabe, dies aber aufgrund der Pandemie in veränderter Form. Näheres: https://www.junger-film.de
Heute vor einem Jahr: 9.6.2019
Heute vor einem Jahr wurde der CDU-Kandidat Professor Dr. Ulli Meyer zum Oberbürgermeister der Stadt St. Ingbert gewählt. Stimmen aus der CDU: „Sieg von Ulli in der Stichwahl“ – Die Wahl Ulli Meyers war ein verdienter Sieg; abends fieberten wir dem Ergebnis entgegen, dann hatten wir Grund zum Feiern“ – „Für unsere gesamte St. Ingberter CDU – ein einmaliger Wahlkampf des Gewinnenwollens. Wir werden noch vielen unserer nachfolgenden Generationen darüber berichten können und auch vom kapitalen Einsatz unserer St. Ingberter JU. Wir sind stolz, alle ein Teil davon gewesen zu sein.“ – „Ein unvergessliches Erlebnis“.
Krise als Chance nutzen – Digitalisierungsoffensive an Schulen fortsetzen
Viele Vereine, Institutionen und Firmen haben im Rahmen der Corona-Krise wesentliche Teile ihrer Kommunikation auf digitale Kanäle umgestellt. Vorstandssitzungen, Arbeitsgruppen, sogar Vorlesungen und Vorträge finden derzeit weitgehend im Internet statt. Gleiches gilt für die Schulen. Hier sieht das Konzept des Bildungsministeriums neben dem Präsenzunterricht auch Telelearning vor. Dabei sollen die Schüler zu Hause beschult werden.
„Es ist davon auszugehen, dass auch künftig Schule deutlich mehr digitale Anteile haben wird, als dies derzeit in Normalzeiten der Fall ist“, so der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Pascal Rambaud. So werde nach der Corona-Krise nach Ansicht der Christdemokraten der Anteil an digitalem Lernen höher sein als vor der Krise. Wenn diese Entwicklung aber jetzt schon abzusehen sei, müsse man jetzt handeln.
Es passiert etwas in St. Ingbert!
Der Abriss der ehemaligen Tischtennishalle in der Gustav-Clauss-Anlage ist ein wichtiger Schritt im Gesamtkonzept Rohrbachachse. Ein wichtiges Ziel der Koalition aus CDU, Bündnis 90/Die Grünen und Familien-Parteibesteht in der Entwicklung der Rohrbachachse zwischen dem alten Hallenbad und dem„Blau“. Bereits im Haushalt 2015/16 wurden daher Gelder bereitgestellt, um die Gustav-Clauss-Anlage – als größte zusammenhängende Grünfläche in der Innenstadt ein zentraler Ort der Begegnung verschiedener Bevölkerungsgruppen – für Familien mit Kindern, Senioren und Jugendliche aufzuwerten.
Während der von der Koalition auf den Weg gebrachte attraktive neue Spielplatz inzwischen fertiggestellt wurde, stehen weitere Maßnahmen noch aus, unter anderem der vom abgewählten Oberbürgermeister lange verschleppte Abriss der ehemaligen Tischtennis-Halle. Die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und Familien-Partei begrüßen die Planungen der Verwaltung, die Halle schnellstmöglich abzureißen und an deren Stelle einen neuen Minigolfplatz kombiniert mit einem bewirtschafteten Pavillon zu errichten. Damit entsteht ein zentraler Rast- und Ruheplatz für alle Nutzer der GC-Anlage, der zudem eine von vielen Bürgerinnen und Bürgern vermisste frei zugängliche und barrierefreie Toilettenanlage bieten wird.
Die Koalitionsfraktionen regen an, den Biosphären- und Nachhaltigkeitsgedanken zuberücksichtigen, indem beispielsweise Baustoffe aus dem Bliesgau und zertifiziertes HolzVerwendung finden könnten; eine Bürgerin hat hier bereits den griffigen Namen „BiBi“(Biosphären-Bistro) vorgeschlagen. Ergänzt wird das neue Ensemble durch zusätzliche Grünanlagen sowie Parkplätze, die auch den Anwohnern zur Verfügung gestellt werden könnten. Diese Maßnahme ist der Einstieg in die weitere Entwicklung der Rohrbachachse, welche unter anderem den bereits beschlossenen Umzug und die Aufwertung des EDEKA-Marktes sowie eine Entschärfung der Verkehrssituation am Mühlwald beinhaltet.
Weiterhin kann die marode Minigolfanlage in zusätzliche Parkfläche umgewandelt werden, was im Zuge der geplanten weiteren Aufwertung des „Blau“ die Parksituation entschärfen wird. Für die Aufwertung des Radverkehrs liegen ebenfalls bereits Pläne vor. Schließlich werden in den kommenden Wochen durch die Mehrheitskoalition gemeinsam mit der Stadtverwaltung entscheidende Weichen im Hinblick auf einen schnellstmöglichen Abriss des alten Hallenbades gestellt werden. Dazu die Fraktionsvorsitzenden Dr. Frank Breinig (CDU), Rainer Keller (Grüne) und RolandKörner (Familien-Partei): „Nach Jahren des Stillstandes geht es endlich wieder voran in St.Ingbert. Wir bedanken uns bei Oberbürgermeister Dr. Meyer und den Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dass die bereits vor Jahren vom Stadtrat beschlossene Gesamtplanung der Rohrbachachse vom alten Hallenbad bis zum „Blau“ endlich in Angriff genommen wird. Dies ist ein wichtiges Zeichen für die Bürgerinnen und Bürger: Es passiert wieder etwas in unserer Stadt!“
St. Ingbert hat einen Maibaum
Viele Städte und Ortschaften konnten dieses Jahr wegen der Pandemie keinen Maibaum aufstellen, nicht so St. Ingbert. Unter der Regie von Ortsvorsteherin Irena Kaiser (CDU), die seit drei Jahren das Aufstellen organisiert, konnte der Baum wieder in der Fußgängerzone seinen Platz finden, dieses Exemplar das letzte Mal. Er hat noch einmal die Sicherheitsprüfung bestanden, aber 2021 muss es einen neuen Baum geben. Da durch die Corona-Krise Oldtimer Rallye und Stadtfest ausfallen müssen, könnte der Baum noch länger stehenbleiben als sonst, vielleicht auch bis Oktober. Denn dann soll das geplante Maibaumfest, das jetzt nicht stattfinden darf, in Form eines Weinfestes oder Erntedankfestes nachgeholt werden.
Aber ohne ehrenamtliche Hilfe von St. Ingberter Unternehmen wäre die ganze Aktion nicht möglich. Seit vier Jahren lagern der Maibaum sowie Wappenkiste und Kranz bei Firma Herges; Mitarbeiter dieses Unternehmens montieren und demontieren seit vielen Jahren die Wappen, Firma Dachdecker Gries hat vor zwei Jahren Bleche gestiftet, um den Baum während der Lagerung vor Nässe zu schützen. So sorgt auch die Firma Holzbau Kempf für den Transport und technisch für das Aufstellen und den Abbau.
Für Ortsvorsteherin Irene Kaiser war es „in Zeiten von Corona wichtig, ein Zeichen für Beständigkeit und Tradition zu setzen“. Seit 1986 war Rainer Henrich die treibende Kraft in der CDU St. Ingbert für die Aufstellung eines Maibaumes. Er selbst hat mit vielen Senioren (zum Teil über 80 Jahre) am Donnerstag in aller Frühe Hand angelegt neben Heinz Scholl, Josef Nikolay, Manfred Abmeier und Maik Karrenbauer.
Foto Irene Kaiser: Die erwähnten Helfer; sie halten den vorgeschrieben Abstand ein.
Sommerfest der CDU Hassel wegen Corona abgesagt
CDU Hassel informiert
Der barrierefreie Zugang von der Heide zum Spielplatz Goethestraße, den die CDU-Ortsratsfraktion beantragt hatte und der einstimmig im Ortsrat beschlossen wurde, ist nun in Arbeit und wird in Kürze fertig sein. „Damit können Senioren, Menschen mit Rollstuhl oder Gehhilfe mit ihren Enkeln besser den Spielplatz erreichen. Auch junge Mütter, die einen Dreirad-Kinderwagen fahren“, so Fraktionsvorsitzender Michael Luck. Ebenso ist es Radfahrern dann leichter möglich, den vorher für sie schwierigen Zugang von der Heide in die Goethestraße zu überwinden.
Ferner hofft Ortsvorsteher Markus Hauck, dass die von der CDU-Fraktion beantragte Ruhebank im Geißbachtal bald installiert werden kann. Bestellt ist sie schon. Fertiggestellt ist auch das Buswartehäuschen, das Nutzern des ÖPNV mehr Schutz bietet als vorher.
„Wenn es die Maßnahmen um die Pandemie wieder erlauben, wird sich die CDU verstärkt um die Hasseler Spielplätze kümmern, aber auch um den Naherholungsbereich sowie das Radwegenetz einschließlich Aufstellen von auch für E-Bikes geeigneten sicheren Abstellanlagen, evtl. auch eine Ladestation“, so CDU-Vorsitzender Michael Rinck.
Maßnahmen nach der Corona-Krise seriös vorbereiten
Die Corona-Pandemie stellt nicht nur in St. Ingbert Verwaltung, Bürgerinnen und Bürger vor schwierige Probleme: Ausgehbeschränkung, Beschränkung sozialer Kontakte, Schließung von Geschäften wurden von Bund und Land verhängt, viele Menschen arbeiten im Homeoffice, die Verwaltung steht angesichts der reduzierten Zahl der Mitarbeiter vor großen Herausforderungen und kann nicht mehr reibungslos alle Dienste erfüllen.
Die Probleme sind vielfältig: Damit die Müllabfuhr personell gewährleistet ist, mussten Grünschnitt-Deponie und Wertstoffhof für kurze Zeit schließen; Kita und Grundschulen sind geschlossen, man soll die Kinder betreuen und gleichzeitig arbeiten; Beiträge für Kita und FGTS müssen bezahlt werden, obwohl keine Betreuung erfolgt; Kleinunternehmer haben keine Einnahmen, aber dennoch Kosten; Kurzarbeit, Einkommenseinbußen bestimmen momentan unseren Alltag. Das verursacht Unzufriedenheit bei manchen Bürgerinnen und Bürgern, die meisten aber verstehen die Maßnahmen, die schließlich der Gesundheit aller dienen.
CDU, Bündnis 90/Die Grünen und Familien-Partei haben in der letzten Stadtratssitzung schon Hilfsmaßnahmen zugestimmt. Sie setzen statt auf Aktionismus auf verlässliches und vernünftiges Handeln und bitten angesichts der anstehenden Aufgaben die Bürgerinnen und Bürger um entsprechendes Vertrauen in die öffentlichen Institutionen und insgesamt um etwas Geduld und Verständnis, denn die getroffenen Maßnahmen sollen die Ausbreitung des Corona-Virus eindämmen.
Bewegung gekommen ist seitens Bund, Land, Kreis und Stadt in der Frage der Rückerstattung der Beiträge für die Kitabetreuung. „Die Verflechtung von Bund, Land, Kreis und Stadt bedingt, dass Einzelfälle geprüft werden müssen. Das erfordert Zeit“, so Dr. Frank Breinig (CDU), Rainer Keller (Grüne) und Roland Körner (Familie). Es sei unseriös, Fakten in die Welt zu setzen, die bei konkreter Überprüfung nicht belastbar seien.
Die Mehrheitsfraktion nimmt die an sie herangetragenen Bitten aus der Bevölkerung sehr ernst, möchte sachgerecht und gewissenhaft prüfen, was möglich ist, und dann entsprechende Maßnahmen beantragen/veranlassen. Ebenso wie im Betreuungsbereich werden wir darauf achten, dass zukünftige Hilfsmaßnahmen auf allen Ebenen umgesetzt werden, die die getroffenen Einschränkungen allmählich abmildern.
Mit OB Meyer werden die Mehrheitsfraktionen gemeinsam Lösungen in der Krisensituation suchen und bitten Bürgerinnen und Bürger um ihr Verständnis und ihr Vertrauen.
Handlungsfähigkeit in der Zeit der Corona-Krise
Stadtrat, Oberbürgermeister und Verwaltung beweisen Handlungsfähigkeit in der Zeit der Corona-Krise
In der gestrigen Stadtratssitzung wurden notwendige und wichtige Entscheidungen für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt getroffen, denn man darf die aktuellen Zahlen der Erkrankten und das, was im Italien und Grand Est gerade passiert, nicht negieren. Deshalb wurde ein Sonderausschuss „Corona“ gebildet und ihm bestimmte Aufgaben übertragen, weil die Sachlage flexible und schnelle Entscheidungsstrukturen in der kommunalen Selbstverwaltung erfordert. Denn die Handlungsfähigkeit des Rates muss auch bei erhöhten Krankenständen gewährleistet sein. So muss die Verwaltung in die Lage versetzt werden, aktuell notwendige Entscheidungen umgehend zu treffen. Dennoch bleiben die Rechte des Rates und der Fraktionen bestehen.
Nicht nur die Bewältigung der Krise, sondern auch die Zeit danach bestimmte die Tagesordnung der zweistündigen Sitzung, dem Rat vorbehaltene Entscheidungen mussten getroffen werden. Themen waren die Regelung der Geschäfte der Stiftungen sowie ein möglicher Erlass von Forderungen und Stundungszinsen. Denn die Sorge um die Gewerbetreibenden beschäftigen Stadtrat und Verwaltung. Auch an die städtischen Mieter wurde gedacht. Entschieden werden musste ebenso über die Vorbereitungen zur Sanierung der Ludwigschule und das Feld Digitalisierung. Außerdem wurden notwendige Personalentscheidungen getroffen, so die Besetzung der vakanten Stelle des Pressesprechers der Stadt und Personal für die Kitas. Die finanzielle Unterstützung der Arbeit des Kinderhauses sowie eine Projektwoche mit dem Zirkus Zapp-Zarapp für Kinder und Jugend wurden ebenfalls berücksichtigt.
Derzeit laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, dass Verwaltung und Abfallentsorgung auch unter schwierigsten Bedingungen weiter reibungslos laufen können. Deshalb mussten auch Wertstoffhof und Grünschnitt-Entsorgung geschlossen werden. Die aktuellen Beschlüsse belegen das Vertrauen zwischen Oberbürgermeister Ulli Meyer sowie dem Stadtrat und werden dazu beitragen, sowohl die aktuelle Situation als auch die weiteren Entwicklungen durch konstruktive und zielführende Zusammenarbeit auf allen Ebenen zu meistern. Der Rat wird damit seiner Verantwortung für die Bürgerinnen und Bürger gerecht.
Absage aller Termine der CDU St. Ingbert
Schutz vor Corona-Infektionen – Entscheidung der saarländischen Landesregierung stellt uns vor Herausforderungen
Auf Grund der aktuellen Entwicklung in Deutschland, insbesondere in der unmittelbaren Grenzregion in Frankreich, aber auch anderen europäischen Ländern wie Italien, halten die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen sowie der Familien-Partei die aktuellen Entscheidungen der saarländischen Landesregierung hinsichtlich der Schließung von Kindertageseinrichtungen und Schulen für spät, aber richtig. Es gilt den zeitlichen Vorsprung vor der Entwicklung in Italien zu halten. Grundsätzlich sind Menschenansammlungen/versammlungen jeglicher Art Brutstätte für Keime und Viren. Vor dem Hintergrund der Pandemie ist es daher zielführend das Zusammenkommen von Kindern und Schülern zu unterbinden, wohlwissend, dass nun Herausforderungen auf uns alle warten. (mehr …)
CDU Rohrbach lädt ein zum Rundgang mit OB Ulli Meyer
Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Gemeinsam für Rohrbach“ will sich die CDU aktiv der Aufgaben im Ort annehmen. Auftakt bildet dabei das Thema Wohnen. Dazu hat die CDU Rohrbach Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer am kommenden Dienstag, den 10.03.2020, zu einem Rundgang mit Bürgerinnen und Bürgern in Rohrbach eingeladen. „Wir wollen uns anschauen, wo in unserem schönen Ort neuer Wohnraum entstehen könnte“, so der CDU-Ortsvorsitzende Jeremy Wendel.
Zu dem Rundgang sind alle interessierten Bürger eingeladen. Treffpunkt ist um 18:30 Uhr an der St. Konradskirche, St. Ingberter Flurstaße, Um c. 19 und werden Grundstücke im Stegbruch angeschaut. Um ca. 19:30 Uhr ist die Begutachtung der freien Flächen in der Oberen Kaiserstraße angedacht. Zum Abschluss gegen 20:00 Uhr soll der Bereich um die TG Halle besichtigt werden. Wendel: „Wir hoffen auf eine rege Teilnahme und freuen uns, mit vielen Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft unseres Ortes in den Dialog zu treten.“
Mobilität und Fahrradwege
Stadtverwaltung und Planersocietät Karlsruhe (von Verwaltung und Rat beauftragt, um Mobilitätskonzept zu erarbeiten) hatten zur Informationsveranstaltung mit Workshop eingeladen, um die über den Stand der Ausarbeitungen zu informieren und die Anregungen der Bürger zu berücksichtigen. Insbesondere ging es um das Radverkehrskonzept, das Teil des Mobilitätskonzepts/Klimaschutzkonzepts (mit ÖPNV) ist. Viele CDU-Stadt- und Ortsratsmitglieder waren anwesend, um ihre Vorstellungen, auch die, die von Bürgern an sie herangetragenen wurden, mit einzubringen. (mehr …)
Neuwahlen bei der CDU Hassel
Bei der Generalversammlung des CDU-Ortsverbandes wurden viele der jungen Mitglieder mit in den Vorstand eingebunden. Nach der Entlastung des Vorstandes wurde Dr. Michael Rinck in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Seine Stellvertreter sind Andreas Abel, Markus Hauck und Dr. Christian Schwarz. Schatzmeisterin bleibt Christa Strobel, Schriftführerin Heidemarie Körner. Im Bereich der Organisationsleitung gab es ein Novum: Gemäß Satzung übernimmt Thomas Hegi die Funktion der Orgaleitung; es wurde ein Orga-Team gebildet, bestehend aus Otto Schneider – langjähriger Organisationsleiter, der den jüngeren den Vortritt lassen wollte – Torsten Schäfer und Martin Heckel.. Denn vor allem das Grombeerebrode für karitative Zwecke stellt die CDU vor große Herausforderungen. (mehr …)
Impressionen vom Heringsessen am Aschermittwoch
Gekommen waren viele zum Heringsessen beim politischen Aschermittwoch der CDU in der St. Ingberter Stadthalle. Nach der Begrüßung durch den CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Pascal Rambaud, der sich bei der Vorsitzenden der Frauenunion, Sandra Derschang, für die Bewirtung bedankte sowie bei der Jungen Union und Fabian Laßotta für den Aufbau und die Versorgung der Getränke in der Stadthalle, nahm Alexander Funk, CDU-Fraktionsvorsitzender im Saarländischen Landtag, Stellung zu den aktuellen politischen Ereignissen in Thüringen, Hamburg und der CDU. „Wenn ich morgens aufstehe, bleibt mir der Kaffee im Hals stecken“. (mehr …)
Einladung zum Heringsessen
Am Aschermittwoch, dem 26. Februar 2020, lädt der CDU-Stadtverband um 18:30 Uhr zum 45. Heringsessen in die Stadthalle St. Ingbert ein. Frisch gezapftes Pils, herzhafte Heringe mit Pellkartoffeln und aktuelle Informationen sowie Zukunftsperspektiven aus Kommunal- und Landespolitik erwarten Sie. Es informieren Alexander Funk über die Landespolitik, Dr. Frank Breinig (Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat) und Oberbürgermeister Professor Dr. Ulli Meyer über die aktuelle Kommunalpolitik. Wir möchten im gewohnten zünftigen Ambiente Rückschau halten und in das neue Jahr blicken.
CDU-Stadtratsfraktion unterstützt OB Meyer beim Rathaussturm
Kräftig unterstützt hat die CDU-Stadtratsfraktion OB Ulli Meyer bei der Rathauseroberung. Sämtliche Karnevalisten, Elferratspräsidenten aus dem gesamten Stadtverband mit Garden sowie viele Bürgerinnen und Bürger und zahlreiche Verwaltungsmitarbeiter waren dabei. Beim verbalen Schlagabtausch mit den vor dem Rathaus Wartenden schien der OB die Oberhand zu behalten, konnte er doch den Vorwurf abwehren, er arbeite zu langsam (Ich mache alles mit Hand und Fuß); die Akten nehme er abends mit nach Hause und bringe sie morgens wieder so mit, wie er sie abends mitgenommen habe. Auch das konnte er parieren. Wenn er St. Ingbert zur heimlichen IT-Hauptstadt mache, wo bleibe da die Nachhaltigkeit? Auch das zeigte sich als haltloser Vorwurf, denn der OB spare, trage den Mantel seines Vaters, der aus natürlichem Material sei und noch Holzknöpfe enthalte. Das sei nachhaltig! (mehr …)
CDU-Stadtratsfraktion beim Hasseler Nachtumzug
Die CDU-Stadtratsfraktion unterstützt Vereine. So besuchte sie auch den Hasseler HaNaZu. Nicht nur die Mitglieder auf dem Foto waren da, sondern überall verstreut standen sie und bewunderten die 800 Teilnehmer des Umzugs. Tausende Teilnehmer waren gekommen, um das Hasseler Fastnachts-Highlight zu sehen.
Rohrbachhalle: Kein Flickwerk, sondern Nachhaltigkeit
Die Untere Bauaufsicht deckte während der Sicherheitsbegehung im Vorfeld des Rohrbacher Weihnachtsmarktes 2019 erhebliche Mängel im Brand- und Unfallschutz auf. Die CDU Frakti-on im Rohrbacher Ortsrat erwartet, dass diese Mängel umgehend und vollständig beseitigt werden. Unverständlich erscheint es, warum die Mängel nicht schon viel früher während einer städtischen Revision der Halle entdeckt wurden. Hierzu passt jetzt auch der während des Weihnachtsmarktes 2019 aufgetretene Wasserschaden in der Nähe Wasserentnahmestelle für die Außenstände des Weihnachtsmarktes. Zunächst machte man einen ehrenamtlichen Mitarbeiter des Weihnachtsmarktes hierfür verantwortlich. Später stellte sich heraus, dass die Wasserleitungen der Halle, die öfters nur notdürftig geflickt wurden, marode sind.
Respektvolle Würdigung der Bergleute
Die CDU-Stadtratsfraktion begrüßt die neuen Ampelmännchen als Ausdruck des Respekts an die Arbeit der Bergleute in St. Ingbert, im Saarland und im gesamten Bundesgebiet. Sie haben mitgeholfen, St. Ingbert, das Saarland und die Bundesrepublik aufzubauen und dabei insbesondere die saarländische Geschichte entscheidend geprägt. Gerade in St. Ingbert erinnert auch der Rischbachstollen noch an die ehemalige Steinkohlengrube in St. Ingbert, die erstmals 1615 erwähnt ist und 1959 geschlossen wurde. Wir gedenken der vielen Bergleute, die in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten bei ihrer gefährlichen Arbeit den Tod fanden. Wir werden ihr Andenken in Ehren halten.
CDU Stadtratsfraktion besucht zahlreiche Kappensitzungen
JU Hassel neu gegründet
In der heutigen Mitgliederversammlung der Jungen Union wurde ein neuer Vorstand der JU gewählt. Kreisvorsitzender Fabian Laßotta hatte eingeladen. Viele Jugendlichen waren gekommen, um sich für die Arbeit im Vorstand zur Verfügung zu stellen. Als erster Vorsitzender wurde Michael Dahl (michaeldahl92@web.de) gewählt, sein Stellvertreter ist Hannes Reif, Schatzmeisterin Isabelle Marx, Schriftführer Andreas Dahl. Als Orgaleiter wird Niclas Hoffmann fungieren, als Pressereferentin Lisa Jung. Beisitzer sind Tobias Zengerle, Dennis Kastel und Luca Ehrmantraut. Alle wurden einstimmig gewählt. Auch die Kreis- und Landesdelegierten sowie die Delegierten für den Kreistag wurden gewählt. In seinem Schlusswort betonte der neu gewählte Vorsitzende, dass er sich auf eine gute Zusammenarbeit freue. Mitmachen bei der Aktion Picobello stehe an, ebenso die Teilnahme am Dorffest. Geplant sei auch ein Schachturnier des Schachclub GEMA St. Ingbert am 2. Mai ab 10 Uhr in der Eisenberghalle. Michael Dahl betonte, dass er, wenn es gewünscht wird, die CDU Hassel mit seinem Team unterstützen werde. (Foto Christa Strobel) Glückwünsche überbrachten vom JU Stadtverband Mathis Uder, vom JU Ortsverband St. Ingbert-Mitte Johannes Jung, vom CDU-Ortsverband Hassel Christa Strobel, vom CDU-Ortsverband St. Ingbert-Mitte Jürgen Marx sowie Kreistagsmitglied Adrian Baumann.
CDU Rohrbach bestätigt Vorstand
„Die Vorstandswahlen waren ein eindeutiges Vertrauensvotum sowie ein Votum für Kontinuität für die CDU Rohrbach. Mit diesem Rückenwind können wir uns gestärkt für Rohrbach einsetzen“, zeigt sich der alte und neue Vorsitzende der CDU Rohrbach Jeremy Wendel zuversichtlich. Wendel wurde vom Parteitag mit 100 % der Stimmen als Ortsvorsitzender wiedergewählt. Die CDU Rohrbach nutzten den Parteitag, um erneut den Fokus auf wichtige Themen zu legen. Neben der Soforthilfe für den durch Wildschweine verwüsteten Sportplatz sprach Wendel die Umgestaltung des Bahnhofsgeländes und den Neubau der Drei-Feld-Halle an der Gemeinschaftsschule als zentrale Themen an. „Bei allen wichtigen Fragen ist die CDU Rohrbach entscheidend beteiligt. Die Verwurzelung im Ort und das Engagement unserer Mitglieder ist vorbildlich“, sagte Wendel mit großem Stolz.
CDU Rohrbach: zeitnahe Reparatur der Fußgängerbrücke
Mit Blick auf die seit Monaten gesperrte Fußgängerbrücke am Glashütter Weiher fordert die CDU Rohrbach die Stadt zu schnellem Handeln auf. „Die Brücke muss bis zum Sommer fertiggestellt sein“, mahnt der Vorsitzende der CDU-Rohrbach, Jeremy Wendel zur Eile. Die CDU erinnert daran, dass der Glashütte Weiher als Naherholungsgebiet für Jung und Alt eine zentrale Rolle für den Ort und die Region spielt. „Es handelt sich um ein kleines Bauwerk. Wir müssen in der Lage sein, dieses schnell und unbürokratisch zu erneuern. Das erwarten wir. Nicht mehr und nicht weniger!“. Dabei ist die CDU Rohrbach überzeugt, dass der neue Schwung im Rathaus auch an dieser Stelle Früchte trägt.
CDU-Stadtratsfraktion informiert sich bei der Sozialstation
CDU-Stadtratsfraktion und Seniorenbeirat besuchten die Ökumenische Sozialstation St. Ingbert bereits zum dritten Mal, denn sie hat erneut ihr Angebot weiterentwickelt und den Bedürfnissen der älteren Menschen sowie dem steigenden Altersquotienten angepasst. Die Räume in der Kirchgasse sind barrierefrei umgestaltet, ein Aufzug eingebaut, die Toiletten entsprechend großräumig umgebaut, technische Hilfsmittel angeschafft, damit man der zunehmend älter werdenden Gesellschaft Rechnung tragen kann. (mehr …)
5 Gemälde von Albert-Weisgerber gekauft
Das Kuratorium der Albert-Weisgeber-Stiftung hat 5 Gemälde von Albert-Weisgerber erworben, die jetzt vorgestellt wurden. Neben Oberbürgermeister Professor Dr. Ulli Meyer waren viele Kuratoriumsmitglieder, darunter auch die Mitglieder der Stadtrats- und Kreistagsfraktion der CDU, Mitarbeiter der Stadtverwaltung und Landrat Dr. Theophil Gallo anwesend, als Andrea Fischer die Bilder interpretierte und den Kontext des Erwerbs darstellte, nachdem das Kuratorium den Kauf genehmigt hatte. Erworben wurden:
„Selbstbildnis als Unteroffizier II (einziges Selbstbildnis, das aus einer Privatsammlung zu erwerben war) „, „Junges Bauernmädchen“, „Porträt von Benno Baruch“ (Schwager von Ludwig Prager), „Maler Alphonse Levier“ und „Alte Bäuerin“. (mehr …)
Zukunftsfähige neue Arbeitsplätze in St. Ingbert
Die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und Familien-Partei begrüßen den Beschluss des Stadtrates, das aktuelle Bauvorhaben der Firma abat auf dem Gelände der ehemaligen Becker-Brauerei zu unterstützen. Damit verbunden ist die Verankerung der Firma abat am gegenwärtigen Standort sowie die Ansiedlung von Mitarbeitern der Firma Daimler Protics, was vorhandene Arbeitsplätze sichert und neue zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen wird. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass mit dem neuen Bürogebäude die emissionsarme Nutzung einer vorhandenen Industriebrache ermöglicht wird. Der Verkehr wird komplett über das Gelände des Innovationsparks geführt werden, so dass weder die Anwohner der benachbarten Neugasse noch des Wohngebietes auf dem Hobels durch fließenden Verkehr oder parkende Autos beeinträchtigt werden. Den Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und Familienpartei war es ebenso wichtig, die berechtigten Interessen der Anwohner durch Aufnahme einer Begrünung zwischen den unmittelbar angrenzenden Wohnhäusern und dem neu entstehenden Gebäude in den Beschluss aufzunehmen, um eine mögliche Sichtbeeinträchtigung zu minimieren. Die Fraktionen bedanken sich bei Oberbürgermeister Professor Dr. Meyer und Bürgermeister Schmitt als Vertreter des Rates für die intensiven Gespräche mit den betroffenen Anwohnern.
CDU-Neujahrsempfang in Rentrisch
Beim diesjährigen Neujahrsempfang der CDU Rentrisch konnte die Vorsitzende Nadine Müller bei der Begrüßung auf ein volles Kulturhaus blicken. Sie begrüßte unter den Gästen insbesondere die zahlreichen Vertreter der Vereine und Gewerbetreibenden aus Rentrisch.Im Ort seien im abgelaufenen Jahr zahlreiche Entwicklungen vorangekommen. Insbesondere die Inbetriebnahme der neuen Kindertagesstätte in dem ehemaligen Grundschulgebäude stehe bezüglich Ablauf und Ergebnis für ein Vorzeigeprojekt. Die CDU habe aber auch im neuen Jahr viele Vorhaben rund um die Talaue, das Kulturhaus, das Feuerwehrgelände und den Friedhof auf der Agenda. (mehr …)
Schlacht- und Familienfest der CDU Rohrbach mit sehr gutem Besuch
Bei kaltem Winterwetter trafen sich am vergangen Sonntag mehr als 100 Personen im Jugendheim St. Johannes, um das traditionelle Schlachtfest der CDU Rohrbach zu feiern. Dabei bot die 49. Auflage des Klassikers ein Novum. Erstmals wurde das Fest an einem Sonntag und in einem modernisierten Format als Schlacht- und Familienfest gefeiert. Mit den Worten „Tradition bewahren und Neuem zugewandt sein, dass ist es, was die CDU auszeichnet“, fasste der Vorsitzende Jeremy Wendel die veränderte Feier und die Politik der CDU in seiner Begrüßung zusammen. (mehr …)
JU macht Neujahrsputz
Der Ortsverband der Jungen Union St. Ingbert-Mitte traf sich am Freitagmorgen (03.01.) gemeinsam mit dem Kreisverband der Schüler Union Saarpfalz und dem St. Ingberter Oberbürgermeister Ulli Meyer in der Südstraße in St. Ingbert, um der dortigen illegalen Müllbeseitigung entgegenzuwirken. „Gerade aufgrund der dort ansässigen Fast-Food-Ketten und der nahegelegenen Autobahn findet man dort vieles, was unserer Umwelt schadet und nicht dort hingehört.
Impressionen vom CDU-Neujahresempfang in Hassel 2020
Die CDU Hassel hatte zu ihren Neujahrsempfang eingeladen, der stets der Information der Bürger und dem Gedankenaustausch dient. Vorsitzender Michael Rinck konnte den Oberbürgermeister der Stadt St. Ingbert, Prof. Dr. Ulli Meyer, begrüßen und Ortsvorsteher Markus Hauck. Auch Mike White berichtete über seine Arbeit als Leiter der Stabsstelle Integration. Rinck hob hervor, dass sich bei den Kommunal- und OB-Wahlen in St. Ingbert gegen den Bundes- und Landestrend die CDU durchgesetzt habe.
Oberbürgermeister Ulli Meyer betonte, dass er eine Politik der Zusammenarbeit und Sachlichkeit vorziehe, mit den Konflikten solle Schluss sein. „Ich will Lösungen suchen mit den Beteiligten.“ So rede er mit dem Stadtrat über anstehende Fragen und Projekte „Die Verwaltung ist Partner der Fraktionen.“ Zunächst wolle er aufarbeiten, was vorher der Stadtrat beschlossen hat und was liegen geblieben sei: Erledigt sei schon der neue Parkplatz in der Pfarrgasse, dann stünden unter anderem Thumes Eck und die Baumwollspinnerei an.
Er sehe die Veränderungen auf der Welt, vor allem das ökologische Bewusstsein, das auch Auswirkungen auf die Wirtschaft (Automobilindustrie) habe und erinnert: „Schon 1957 haben wir mit dem Wegbrechen der Kohle und Firmenschließungen (Gema, Kaiser, Glashütte) den Strukturwandel geschafft. Deshalb dürfen wir uns neuen Industriezweigen nicht verschließen: „Heute spielt der IT-Sektor eine große Rolle, ebenso CO2 und die Frage der Antriebstechnik. Wir brauchen mehr Ausgründungen, um Verluste auszugleichen. Wir sind in St. Ingbert im IT-Bereich (SAP, Abat+) gut aufgestellt, wir wollen das Herz der IT-Industrie im Saarland werden.“
„Um zukunftssichere Arbeitsplätze schaffen und negative Auswirkungen besser meistern zu können, habe ich auch die Wirtschaftsförderung umstrukturiert.“ Handwerker, kleine und mittlere Betriebe sollen Hilfen in der Verwaltung bekommen. Auch mit den Großbetrieben und ihren Betriebsräten in St. Ingbert wolle er den Kontakt suchen. „Wer Arbeitsplätze schaffen will, soll unterstützt werden. Wir haben in St. Ingbert großes Potential, wir sollten Zuversicht haben in unsere eigene Stärke.“
Meyer betonte die Wichtigkeit einer guten Zusammenarbeit mit den Ortsräten. Er wolle lebendige Ortskerne mit Geschäften des täglichen Bedarfs, Zentren für Jüngere und Ältere. In den Orten müsse es für junge Familien mehr Bauplätze geben. „Es sollen nicht große Grünflächen geopfert werden, sondern kleinere Flächen.“ Eltern müssten größere Sicherheit haben, wann sie einen Kitaplatz bekommen können. „Da muss sich etwas ändern“, so der Oberbürgermeister.
Ortsvorsteher Markus Hauck berichtete über im Jahr 2019 fertiggestellte Projekte: die Neugestaltung des Marktplatzes mit dem Buswartehäuschen, die Bühnenbeleuchtung in der alten Schulturnhalle, die 30-er-Zone von der Lindenstr. 11 bis zur Rohrbacher Straße 1a; als Baustellen für 2020 in Hassel nannte er die Parksituation, den Friedhof, den barrierefreien Zugang zum Spielplatz Goethestraße, die Erhaltung der alten Schulturnhalle für Vereine, die Erhöhung der Sicherheit an der Querung am Ortseingang Rittershofstraße für Fußgänger, Ruhebänke, die Erneuerung der Lüftungsanlage der Eisenberghalle. Positiv sei, dass die beiden Kitas ihr Angebot an Krippen- und Kitaplätzen erweitern wollen, beide Bauvorhaben wurden genehmigt, „Oberbaumeister Dieter Janz kümmert sich um die Kita Herz Jesu, da gehe es gut voran, aber bei der evangelischen Kita Sonnenblume fehlt seit dem Weggang von Pfarrer Beck ein Kümmerer“. Die Auslagerung der Kinder während der Bauzeit ist ein Problem. Des Weiteren wurden Arbeitsgruppen für örtliche Projekte wie HaNaZu oder Dorffest gebildet, wo man mitarbeiten könne, ehrenamtliches Engagement sei wichtig.
Schlachtfest der CDU Rohrbach am 19. 1. 11:30 Uhr
Die CDU Rohrbach lädt am Sonntag, den 19. Januar um 11:30 Uhr zu ihrem Schlachtfest ein. Näheres zum Downloaden:
Neujahrsempfang der CDU Rentrisch
Der diesjährige Neujahrsempfang der CDU Rentrisch findet am 19. Januar 2020 ab 10:30 Uhr im Rentrischer Kulturhaus statt. Wie gewohnt informiert die CDU über ihre Aktivitäten sowie über das aktuelle örtliche und politische Geschehen. Als Gäste werden der neue Oberbürgermeister von St. Ingbert, Dr. Ulli Meyer, und der Fraktionsvorsitzende der CDU im saarländischen Landtag, Alexander Funk, erwartet. Die gesamte Bevölkerung ist herzlich eingeladen.
Dr. Jörg Schuh (CDU-Fraktionsvorsitzender Rohrbach) teilt mit:
Stellungnahme zu Verfärbung des Rohrbachwassers, letzter Abschnitt – Rotfärbung des Rohrbachwassers ist unbedenklich!
Die im Rohrbach in den Königswiesen im Bereich der Fußgängerbrücke beobachtete Rotfärbung ist nicht gefährlich, sondern natürlich.
Verantwortlich hierfür sind Eisenbakterien, die im aeroben Bereich (sauerstoffhaltige Zone) das im Wasser gelöste Eisen-II mit Hilfe von Sauerstoff zu Eisen-III oxidieren. Mit Hilfe dieser chemischen Reaktion gewinnen die Bakterien Energie, die sie für ihren Stoffwechsel benötigen.
Das gebildete Eisen-III ist wasserunlöslich und bildet zunächst an der Oberfläche von stehenden oder sehr langsam fließenden Gewässern eine metallisch glänzende Schicht aus kleinen Eisen-III-oxid Partikeln, die auf den ersten Blick an einen Ölfilm erinnert. Dass dem nicht so ist, kann man mit Hilfe eines Stöckchens leicht nachweisen. Die Schicht lässt sich im Gegensatz zu einem Ölfilm teilen.
Die kleinen Eisen-III-oxid Partikel wachsen und scheiden sich im Bachbett als roter Niederschlag ab. Eisen-III-oxid, das im Volksmund auch unter dem Namen Rost bekannt ist, ist völlig harmlos. Es dient übrigens auch in der Keramikindustrie als roter Farbstoff.
CDU-Stadtratsfraktion, OB Ulli Meyer und Stephan Toscani unterstützen Grombeerebrode
Grombeerebrode übertraf alle Erwartungen
„Das Grombeerebrode in Hassel hat sich zu einem Volksfest entwickelt“, so ein erstaunter Besucher der Veranstaltung für karitative Zwecke. Die Helfer des CDU Ortsverbandes hatten freitags zuvor im Regen das Zelt aufgebaut. Obwohl es mehrere Tage zuvor viel geregnet hatte, was im Fröschenpfuhl ein matschiger Unterboden bedeutet, war der Fröschenpfuhl mit Menschen gefüllt. Familie Eberl vom Rittershof II hatte das Holz gebracht. Zum 48. Mal wurde das Meeting durchgeführt, das in der Wolfsdell mit weniger Besuchern seinerzeit begonnen hatte, dann in den Fröschenpfuhl verlegt und immer mehr von der Bevölkerung angenommen wurde. Organisationsleiter Otto Schneider hatte diesmal einen jungen Helfer mit dabei, der später die Organisation übernehmen soll: Thomas Hegi.
Fred Körner, der mit Volker Haberer und den Söhnen beider Helfer schon frühmorgens das Kartoffelfeuer angefacht hatte, konnte sein 40. Jubiläum feiern. Mit Sägespänen als Unterlage, dann mit Buchenholz, hat das Feuer bis 14 Uhr die richtige Glut. Die Kartoffeln, die Familie Beck vom Geistkircher Hof jedes Jahr kostenlos zur Verfügung stellt, können dann hineingegeben werden. Gegen 15 Uhr sind sie dann gar. Stöckchen werden von den Helfern vorbereitet, damit die Besucher, vor allem die Kinder, die Kartoffeln aus dem Feuer holen können. Dazu gibt es Kässchmeer. Die Glut spendet Wärme, und so hatten sich viele um die das Feuer gruppiert.
Gute Gespräche, auch mit anwesenden volksnahen Politikern wie Landtagspräsident Stephan Toscani, Oberbürgemeister, Professor Dr. Ulli Meyer (CDU), CDU-Landtagasabgeordnete (Jutta Schmitt-Lang und Volker Oberhausen) sowie vielen CDU-Stadtratsfraktionären und mit Menschen, die man schon lange nicht mehr gesehen hat, prägen das Meeting im Freien. Alle Generationen sind vertreten. „Diese karitative Aktion muss von uns unterstützt werden“, so Fraktionsvorsitzender Dr. Frank Breinig. Fast alle CDU-Stadtratsmitglieder waren dabei, um die karitative Sache zu unterstützen.
Bockbier, Hausmacherbrote, Rostwurst und warme Getränke fanden guten Absatz, diesmal musste nachgeordert werden, denn jedes Jahr werden die Besucher zahlreicher, was die etwa 50 Helfer freut. „Das fördert den Umsatz, dadurch können wir mehr spenden“. Nach der Abrechnung beschließt der Vorstand, wer die Spenden erhält.
Einladung zum Grombeerebrode der CDU Hassel 2019
Seit Jahren führt der CDU-Ortsverband Hassel, immer am 28. Dezember ab 14 Uhr, das Grombeerebrode im Fröschenpfuhl durch. Der Erlös ist stets für karitative Zwecke bestimmt ist. Das honorieren auch die Besucher aus ganz St. Ingbert und Umgebung, für die das Fest zudem eine willkommene Abwechslung zwischen den Jahren ist. Die Helfer hoffen auf gutes Wetter und einen großen Ansturm, denn dann ist die Spendensumme größer. Seit Jahren geht das Geld an beide Hasseler Kindertagesstätten, den Förderverein der Grundschule, die „Initiative krebskranke Kinder“ und das „Treff im Gässje“, denn dort engagieren sich auch einige Hasseler Bürger. Insbesondere die beiden Hasseler Kitas stehen vor neuen Baumaßnahmen, für die jeder Cent willkommen ist. Die neue Kita Herz Jesu steht im Rohbau. Was zu diesem Freiluftmeeting gehört, ist ein bisschen Sonnenschein, passende Temperaturen, Himmel und Menschen, kalte und warme Getränke, Rostwurst, Kässchmeer, veganer Brotaufstrich, Hausmacher und gute Gespräche. Den Kindern macht es Spaß, die kostenlosen Grombeere mit dem Stöckchen aus Feuer zu holen, davon hat das Fest schließlich seinen Namen.
Das Grombeerebrode ist stets mit viel Arbeit verbunden, die ein großes Helferteam, das unter der Leitung von Otto Schneider agiert, erfordert: Aufbau und Abbau des Zeltes für Besucher, das Holz sägen, spalten und transportieren mit technischer Hilfe der Familie Eberl vom Rittershof. Schon frühmorgens muss das Feuer von Fredi Körner und seinem Team angefacht werden, damit mittags, wenn die Besucher kommen, die „Grombeere gudd sinn“. Die Kartoffeln werden jedes Jahr von Familie Beck vom Geistkircher Hof kostenlos zur Verfügung gestellt. Vorsitzender Michael Rinck hofft, dass diese Aktion noch viele Jahre durchgeführt werden kann. Dank neuer Mitglieder ist das jetzt gesichert. Denn es wird nicht nur Bedürftigen geholfen, sondern das Gemeinschaftsgefühl dadurch gestärkt.
Weihnachtsfeier im Kuppelsaal sehr gut besucht
Im Gegensatz zu früheren Jahren waren 2019 mehr Räte und Verwaltungsmitarbeiter der Einladung von Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer gefolgt. Auch die CDU-Stadtratsfraktion und viele Ortsräte waren dabei. Der Oberbürgermeister hob die gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung und den Ehrenämtern, darunter auch die Räte heraus. Gelegenheit für die Räte und Verwaltungsmitarbeiter, in Dialog zu treten und so manches kleinere und größere Problem zu besprechen, zu lösen, oder auch Fragen zu klären. Das Büffet war vorzüglich und bot für jeden etwas.

Gesamte CDU-Stadtratsfraktion spendet für St. Ingberter Kinder
Es war die Idee von Stadtratsmitglied Manfred Lahm, als er von der SZ-Spendenaktion für den Kinderschutzbund „Kinderwunschbaum“ in der SZ las, bei seinen 17 Stadtratskollegen anzufragen, ob sie bei der Spendenaktion mitmachen. Spontan erklärten sich alle bereit dazu. 400 Kinderwünsche hingen am Weihnachtsbaum beim Friseurgeschäfts Ganster. Barbara Hartmann hat 18 davon abgeholt, jedes Stadtratsmitglied hat sich einen Wunschzettel gezogen und machte sich auf die Suche nach dem Geschenkwunsch von Kindern und Jugendlichen. Insgesamt wurden jetzt 18 Geschenke beim Vorsitzenden für Handel und Gewerbe, Nico Ganster, abgegeben.
Kurz vor Weihnachten werden die insgesamt 400 Präsente an die Kinder verteilt. „Das ist eine selbstverständliche Geste, um dieses tolle Projekte zu unterstützen und die Wünsche der Kinder und Jugendlichen zu erfüllen“, so Dr. Frank Breinig, Vorsitzender der CDU-Stadtratraktion. Foto: Felix Ganster (Es fehlen: Bärbel Klenner, Carina Münzebrock, Nadine Müller, Thomas Magenreuter)
Stadtrat überträgt Geschäftszweige an vier ehrenamtliche Beigeordnete
In seiner letzten Sitzung 2019 hat der Stadtrat die Übertragung verschiedener Geschäftszweige an vier ehrenamtliche Beigeordnete beschlossen. Die CDU-Beigeordnete Nadine Müller ist zuständig für Kinder und Bildung und damit auch für die Kitas, Grundschulen und die FGTS. Für Sicherheit und Ordnung sowie Stiftungen ist Markus Hauck, ebenfalls CDU, zuständig.Bürgermeister Markus Schmitt übernimmt die Themen Klimaschutz, Umwelt, Mobilität und Stadtplanung. Vereine, Sport, Demographie, Tourismus und Kultur wird von dem Beigeordneten Albrecht Hauck betreut. Diese ehrenamtlichen Beigeordneten erhalten eine Pauschale für ihre vielfältige Arbeit. Das ist günstiger als ein hauptamtlicher Bürgermeister. Fraktionsvorsitzender Frank Breinig sieht die vier ehrenamtlichen Beigeordneten als wichtiges Bindeglied zwischen Stadtrat und Verwaltung. Im Team zu arbeiten, garantiert erfolgreiches und produktives Zusammenarbeiten mit dem Verwaltungschef zum Wohle der Bürger. (Foto: Maria Müller-Lang)
CDU fordert Soforthilfe für SV Rohrbach
Jüngst haben Wildschweine mehrfach den Naturrasenplatz des SV Rohrbachs aufgesucht, das Spielfeld aufgewühlt und damit die Rasendecke zerstört. Die CDU Rohrbach fordert deshalb schnelle und unbürokratische Hilfe von der Stadtteil. „Im Interesse der Sporttreibenden, insbesondere der Jugendmannschaften, muss dem Verein schnell geholfen werden“, fordert der Vorsitzende der CDU Rohrbach, Jeremy Wendel.
Die CDU verweist darauf, dass die Zeit drängt, da die Rasendecke komplett neu eingesät werden muss. Außerdem müssen die Arbeiten vor dem Sportfest im Mai erledigt sein. Wendel: „Das Sportfest muss stattfinden! Es ist ein Aushängeschild und eine wichtige Einnahmenquelle für den Verein.“
Der Vorsitzende der CDU Rohrbach führt weiter aus, dass man mit allen Mitteln dem SV Rohrbach helfen müsse. Man stehe bereits in engem Kontakt mit dem Vorsitzenden des SV Rohrbach. „Wir arbeiten gemeinsam an einer Lösung. Als CDU sind wir uns der sozialen und integrativen Kraft des Sports bewusst“ erklärt Wendel. Es müsse neben der Sanierung des Spielfeldes als dauerhafte Lösung auch die Zaunanlage neu- bzw. wiederaufgebaut werden. Damit könnte zukünftig ein Eindringen von Wildscheinen verhindert werden.
CDU Saar : St. Ingbert gut im Landesvorstand vertreten
Am vergangenen Landesparteitag der CDU Saar wurden gleich drei Mitglieder der CDU St. Ingbert in den Landesvorstand gewählt. Während Landtagspräsident Stephan Toscani als stellvertretender Landesvorsitzender wiedergwählt wurde, kamen Irene Kaiser als Referentin für Familie und Pascal Rambaud als Referent für Europa und Internationale Beziehungen neu hinzu. Oberbürgermeister Ulli Meyer gehört dem Landesvorstand als Landesvorsitzender der CDU Juristenvereinigung an.
Neben den Vorstandswahlen waren auch die inhaltlichen Beratungen ein Schwerpunkt des Landesparteitages. Dabei setzte die CDU Saar in vielen aktuellen politischen Fragen Akzente: Mit dem mehrseitigen Beschluss „Das digitale Saarland 2030: Innovationsplattform für Deutschland und Europa” wurden Positionen verabschiedet, um die Chancen der Digitalisierung zum Wohle der gesamten Gesellschaft auszuschöpfen und das Saarland als Innovationsplattform in diesem Zukunftsfeld weiter voranzubringen. Eine Schlüsselrolle kommt hier dem Mittelstand und Start-Up-Unternehmen, aber auch dem CISPA mit seinem Fokus auf Cybersicherheit.
Diskussionsveranstaltung über CISPA-Helmholtz-Center
Auf sehr großes Interesse stieß die von Oberbürgermeister Professor Dr. Ulli Meyer (CDU) angestoßene Veranstaltung, bei der es um die Frage ging, welche Chancen die Vergrößerung des CISPA/Helmholtz-Centers, das mit Bundesfördermitteln in der Nähe des Uni-Campus entstehen soll und auch vom Land begrüßt wird, für St. Ingbert bietet. Es interessierte zahlreiche CDU-Mandatsträger, was die Diskussionsrunde zu sagen hatte und welche Chancen das Cispa für St. Ingbert bedeutet. Neben dem St. Ingberter Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer diskutierten Professor Dr. Michael Backes, Direktor des Cispa-Helmholtz Centers, Philipp Groß , Geschäftsführer der Firma Bau-Gruppe Groß, Nico Ganster, Vorsitzender des Vereins „Handel und Gewerbe“.
Professor Backes stellte dar, das man jedes Jahr 80-100 Mitarbeiter akquirieren möchte, Doktoranten im Bereich der Cyber-Forschung. Diese suchten Wohnungen, auch St. Ingbert komme wegen seiner Nähe zum Center dafür in Frage, es gäbe dann Ausgründungen, Gewerbegelände sei gefragt, so Backes. Es folgen Handwerk, Gewerbe und Dienstleistungsbranche, junge Menschen mit Familien kämen nach St. Ingbert, nicht nur Deutsche, sondern aus aller Welt. Diese suchten gute Kitas, Schulen und kulturelle Angebote. Vom CISPA–Wachstum könne St. Ingbert profitieren, denn die Nähe zum CISPA-Zentrum sei ein Vorteil. Eine moderne digitale und effiziente Verwaltung, Natur und Wohnungen seien gefragt sowie eine gute Busverbindung zur Uni. Auch war von Bürgern das Gelände altes Hallenbad als Möglichkeit der Wohnbebauung erwähnt worden.
Oberbürgermeister Ulli Meyer nannte als zentral gelegenes Gelände für Wohnraum das WVD-Gelände, das fußläufig Nähe zur Innenstadt habe; anzustreben seien bessere Fahrradanbindungen an die Uni sowie schnellere und bessere Angebote der Bahn, was die Verbindung von Frankfurt (Flughafen) aus oder Paris betrifft. St. Ingbert solle das Herz der IT-Wirtschaft werden. Philipp Groß sieht mit Oberbürgermeister Ulli Meyer eine Chance der Realisierung, er habe ihn als „zupackend“ kennengelernt. Ulli Meyers Vision: Möglichst viele Ausgründungen in St. Ingbert ansiedeln, Wohnraum für viele Menschen schaffen, die im CISPA arbeiten. Diese sollen in St. Ingbert eine Heimat finden und die Stadt bereichern. Seine Verwaltung mit Bürgerservicecenter arbeite engagiert und zeitnah. Der Oberbürgermeister betonte: „Wir sehen im CISPA eine Jahrhundertchance für St. Ingbert, sehen die Stadt in der Lage, Platz und Infrastruktur für das neue Center und seine Mitarbeiter bereitzustellen und wir werden diese Chance ergreifen.“ Ein städtischer, englisch sprechender Mitarbeiter in der Wirtschaftsförderung werde den Forschern bei alltäglichen Angelegenheiten (Suche nach Wohnung, Schule, Kita usw.) behilflich sein.
Anwesende spürten eine Aufbruchsstimmung für St. Ingbert und bezeichneten die vollbesetzte Veranstaltung mehr als gelungen.
Saarlandpakt beschlossen – gutes Haushalten in St. Ingbert wird belohnt
Die CDU-Fraktion im St. Ingberter Stadtrat begrüßt den gestern vom Landtag des Saarlandes einstimmig beschlossenen Saarlandpakt als wichtigen Schritt hin zu einer Entlastung der Kommunen. Dazu der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Dr. Frank Breinig: „Der von Ministerpräsident Tobias Hans angestoßene Saarlandpakt stellt eine Zäsur für die zum Teil hochverschuldeten saarländischen Kommunen dar und eröffnet ihnen neue Spielräume für die Zukunft. (mehr …)
Radwege-Rätselraten für Touristen
Nachdem jetzt die Erstellung eines Fahrradkonzeptes für St. Ingbert in Auftrag gegeben wurde, hat die CDU-Stadtratsfraktion für den nächsten Ausschuss für Kultur, Bildung, Soziales und Tourismus eine bessere Kennzeichnung für bestehende Radwege in der ganzen Stadt gefordert. Piktogramme bzw. farbliche Kennzeichnung sollten aufgebracht werden auf Einbahnstraßen, die gegenläufig von Radfahrern benutzt werden dürfen, des Weiteren, wo Radwege enden und über Straßen führen und wo dann der Radweg schließlich weitergeht. Sie hat angeregt, den Mehrzweckstreifen in der Oststraße als Fahrradweg auszuweisen. Das dient nicht nur der besseren Orientierung und Sicherheit der St. Ingberter, sondern gerade der Touristen. (mehr …)
CDU-Antrag für den Ausschuss für BKST
Hier downloaden: Bessere Kennzeichnung der Radwege: Antrag Radewegekennzeichnung
Endlich: Zusammen.Arbeiten: Amtsübergabe an Ulli Meyer
Heute erhielt der gewählte Oberbürgermeister, Professor Dr.Ulli Meyer (CDU), in einer Mitarbeiterversammlung unter Anwesenheit der Stadt- und Ortsräte von Bürgermeister Markus Schmitt die Urkunde überreicht und ist damit ab sofort offiziell Oberbürgermeister. (mehr …)



