Seit Jahren führt der CDU-Ortsverband Hassel, immer am 28. Dezember ab 14 Uhr, das Grombeerebrode im Fröschenpfuhl durch. Der Erlös ist stets für karitative Zwecke bestimmt ist. Das honorieren auch die Besucher aus ganz St. Ingbert und Umgebung, für die das Fest zudem eine willkommene Abwechslung zwischen den Jahren ist. Die Helfer hoffen auf gutes Wetter und einen großen Ansturm, denn dann ist die Spendensumme größer. Seit Jahren geht das Geld an beide Hasseler Kindertagesstätten, den Förderverein der Grundschule, die „Initiative krebskranke Kinder“ und das „Treff im Gässje“, denn dort engagieren sich auch einige Hasseler Bürger. Insbesondere die beiden Hasseler Kitas stehen vor neuen Baumaßnahmen, für die jeder Cent willkommen ist. Die neue Kita Herz Jesu steht im Rohbau. Was zu diesem Freiluftmeeting gehört, ist ein bisschen Sonnenschein, passende Temperaturen, Himmel und Menschen, kalte und warme Getränke, Rostwurst, Kässchmeer, veganer Brotaufstrich, Hausmacher und gute Gespräche. Den Kindern macht es Spaß, die kostenlosen Grombeere mit dem Stöckchen aus Feuer zu holen, davon hat das Fest schließlich seinen Namen.

Das Grombeerebrode ist stets mit viel Arbeit verbunden, die ein großes Helferteam, das unter der Leitung von Otto Schneider agiert, erfordert: Aufbau und Abbau des Zeltes für Besucher,  das Holz sägen, spalten und transportieren mit technischer Hilfe der Familie Eberl vom Rittershof.  Schon frühmorgens muss das Feuer von Fredi Körner und seinem Team angefacht werden, damit mittags, wenn die Besucher kommen, die „Grombeere gudd sinn“. Die Kartoffeln werden jedes Jahr von Familie Beck vom Geistkircher Hof kostenlos zur Verfügung gestellt. Vorsitzender Michael Rinck hofft, dass diese Aktion noch viele Jahre durchgeführt werden kann. Dank neuer Mitglieder ist das jetzt gesichert. Denn es wird nicht nur Bedürftigen geholfen, sondern das Gemeinschaftsgefühl dadurch gestärkt.

Im Gegensatz zu früheren Jahren waren 2019 mehr Räte und Verwaltungsmitarbeiter der Einladung von Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer gefolgt. Auch die CDU-Stadtratsfraktion und viele Ortsräte waren dabei. Der Oberbürgermeister hob die gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung und den Ehrenämtern, darunter auch die Räte heraus. Gelegenheit für die Räte und Verwaltungsmitarbeiter, in Dialog zu treten und so manches kleinere und größere Problem zu besprechen, zu lösen,   oder auch Fragen zu klären. Das Büffet war vorzüglich und bot für jeden etwas.

Es war die Idee von Stadtratsmitglied Manfred Lahm, als er von der SZ-Spendenaktion für den Kinderschutzbund „Kinderwunschbaum“ in der SZ las, bei seinen 17 Stadtratskollegen anzufragen, ob sie bei der Spendenaktion mitmachen. Spontan erklärten sich alle bereit dazu. 400 Kinderwünsche hingen am Weihnachtsbaum beim Friseurgeschäfts Ganster. Barbara Hartmann hat 18 davon abgeholt, jedes Stadtratsmitglied hat sich einen Wunschzettel gezogen und machte sich auf die Suche nach dem Geschenkwunsch von Kindern und Jugendlichen. Insgesamt wurden jetzt 18 Geschenke beim Vorsitzenden für Handel und Gewerbe, Nico Ganster, abgegeben.

Kurz vor Weihnachten werden die insgesamt 400 Präsente an die Kinder verteilt. „Das ist eine selbstverständliche Geste, um dieses tolle Projekte zu unterstützen und die Wünsche der Kinder und Jugendlichen zu erfüllen“, so Dr. Frank Breinig, Vorsitzender der CDU-Stadtratraktion. Foto: Felix Ganster (Es fehlen: Bärbel Klenner, Carina Münzebrock, Nadine Müller, Thomas Magenreuter)

In seiner letzten Sitzung 2019 hat der Stadtrat die Übertragung verschiedener Geschäftszweige an vier ehrenamtliche Beigeordnete beschlossen. Die CDU-Beigeordnete Nadine Müller ist zuständig für Kinder und Bildung und damit auch für die Kitas, Grundschulen und die FGTS. Für Sicherheit und Ordnung sowie Stiftungen ist Markus Hauck, ebenfalls CDU, zuständig.Bürgermeister Markus Schmitt übernimmt die Themen Klimaschutz, Umwelt, Mobilität und Stadtplanung. Vereine, Sport, Demographie, Tourismus und Kultur wird von dem Beigeordneten Albrecht Hauck betreut. Diese ehrenamtlichen Beigeordneten erhalten eine Pauschale für ihre vielfältige Arbeit. Das ist günstiger als ein hauptamtlicher Bürgermeister. Fraktionsvorsitzender Frank Breinig sieht die vier ehrenamtlichen Beigeordneten als wichtiges Bindeglied zwischen Stadtrat und Verwaltung. Im Team zu arbeiten, garantiert erfolgreiches und produktives Zusammenarbeiten mit dem Verwaltungschef zum Wohle der Bürger. (Foto: Maria Müller-Lang)

 

Jüngst haben Wildschweine mehrfach den Naturrasenplatz des SV Rohrbachs aufgesucht, das Spielfeld aufgewühlt und damit die Rasendecke zerstört. Die CDU Rohrbach fordert deshalb schnelle und unbürokratische Hilfe von der Stadtteil. „Im Interesse der Sporttreibenden, insbesondere der Jugendmannschaften, muss dem Verein schnell geholfen werden“, fordert der Vorsitzende der CDU Rohrbach, Jeremy Wendel.

Die CDU verweist darauf, dass die Zeit drängt, da die Rasendecke komplett neu eingesät werden muss. Außerdem müssen die Arbeiten vor dem Sportfest im Mai erledigt sein. Wendel: „Das Sportfest muss stattfinden! Es ist ein Aushängeschild und eine wichtige Einnahmenquelle für den Verein.“ 

Der Vorsitzende der CDU Rohrbach führt weiter aus, dass man mit allen Mitteln dem SV Rohrbach helfen müsse. Man stehe bereits in engem Kontakt mit dem Vorsitzenden des SV Rohrbach. „Wir arbeiten gemeinsam an einer Lösung. Als CDU sind wir uns der sozialen und integrativen Kraft des Sports bewusst“ erklärt Wendel. Es müsse neben der Sanierung des Spielfeldes als dauerhafte Lösung auch die Zaunanlage neu- bzw. wiederaufgebaut werden. Damit könnte zukünftig ein Eindringen von Wildscheinen verhindert werden.

Am vergangenen Landesparteitag der CDU Saar wurden gleich drei Mitglieder der CDU St. Ingbert in den Landesvorstand gewählt. Während Landtagspräsident Stephan Toscani als stellvertretender Landesvorsitzender wiedergwählt wurde, kamen Irene Kaiser als Referentin für Familie und Pascal Rambaud als Referent für Europa und Internationale Beziehungen neu hinzu. Oberbürgermeister Ulli Meyer gehört dem Landesvorstand als Landesvorsitzender der CDU Juristenvereinigung an.

Neben den Vorstandswahlen waren auch die inhaltlichen Beratungen ein Schwerpunkt des Landesparteitages. Dabei setzte die CDU Saar in vielen aktuellen politischen Fragen Akzente: Mit dem mehrseitigen Beschluss „Das digitale Saarland 2030: Innovationsplattform für Deutschland und Europa” wurden Positionen verabschiedet, um die Chancen der Digitalisierung zum Wohle der gesamten Gesellschaft auszuschöpfen und das Saarland als Innovationsplattform in diesem Zukunftsfeld weiter voranzubringen. Eine Schlüsselrolle kommt hier dem Mittelstand und Start-Up-Unternehmen, aber auch dem CISPA mit seinem Fokus auf Cybersicherheit.

Auf sehr großes Interesse stieß die von Oberbürgermeister Professor Dr. Ulli Meyer (CDU) angestoßene Veranstaltung, bei der es um die Frage ging, welche Chancen die Vergrößerung des CISPA/Helmholtz-Centers, das mit Bundesfördermitteln in der Nähe des Uni-Campus entstehen soll und auch vom Land begrüßt wird, für St. Ingbert bietet. Es interessierte zahlreiche CDU-Mandatsträger, was die Diskussionsrunde zu sagen hatte und welche Chancen das Cispa für St. Ingbert bedeutet.  Neben dem St. Ingberter Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer diskutierten Professor Dr. Michael Backes, Direktor des Cispa-Helmholtz Centers,  Philipp Groß , Geschäftsführer der Firma Bau-Gruppe Groß, Nico Ganster, Vorsitzender des Vereins „Handel und Gewerbe“.

Professor Backes stellte dar, das man jedes Jahr 80-100 Mitarbeiter akquirieren möchte,  Doktoranten im Bereich der Cyber-Forschung.  Diese suchten Wohnungen, auch St. Ingbert komme wegen seiner Nähe zum Center dafür in Frage, es gäbe dann Ausgründungen, Gewerbegelände sei gefragt, so Backes. Es folgen Handwerk, Gewerbe und Dienstleistungsbranche, junge Menschen mit Familien kämen nach St. Ingbert, nicht nur Deutsche, sondern aus aller Welt. Diese suchten gute Kitas, Schulen und kulturelle Angebote. Vom CISPA–Wachstum könne St. Ingbert profitieren, denn die Nähe zum CISPA-Zentrum sei ein Vorteil. Eine moderne digitale und effiziente Verwaltung, Natur und Wohnungen seien gefragt sowie eine gute Busverbindung zur Uni. Auch war von Bürgern das Gelände altes Hallenbad als Möglichkeit der Wohnbebauung erwähnt worden.

 

 

Oberbürgermeister Ulli Meyer nannte als zentral gelegenes Gelände für Wohnraum das WVD-Gelände, das fußläufig Nähe zur Innenstadt habe; anzustreben seien bessere Fahrradanbindungen an die Uni sowie schnellere und bessere Angebote der Bahn, was die Verbindung von Frankfurt (Flughafen) aus oder Paris betrifft. St. Ingbert solle das Herz der IT-Wirtschaft werden. Philipp Groß sieht mit Oberbürgermeister Ulli Meyer eine Chance der Realisierung, er  habe ihn als „zupackend“ kennengelernt. Ulli Meyers Vision: Möglichst viele Ausgründungen in St. Ingbert ansiedeln, Wohnraum für viele Menschen schaffen, die im CISPA arbeiten. Diese sollen in St. Ingbert eine Heimat finden und die Stadt bereichern. Seine Verwaltung mit Bürgerservicecenter arbeite engagiert und zeitnah. Der Oberbürgermeister betonte: „Wir sehen im CISPA eine Jahrhundertchance für St. Ingbert, sehen die Stadt in der Lage, Platz und Infrastruktur für das neue Center und seine Mitarbeiter bereitzustellen und wir werden diese Chance ergreifen.“ Ein städtischer, englisch sprechender Mitarbeiter in der Wirtschaftsförderung werde den Forschern bei alltäglichen Angelegenheiten (Suche nach Wohnung, Schule, Kita usw.) behilflich sein.

Anwesende spürten eine Aufbruchsstimmung für St. Ingbert und bezeichneten die vollbesetzte Veranstaltung  mehr als gelungen.

Die CDU-Fraktion im St. Ingberter Stadtrat begrüßt den gestern vom Landtag des Saarlandes einstimmig beschlossenen Saarlandpakt als wichtigen Schritt hin zu einer Entlastung der Kommunen. Dazu der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Dr. Frank Breinig: „Der von Ministerpräsident Tobias Hans angestoßene Saarlandpakt stellt eine Zäsur für die zum Teil hochverschuldeten saarländischen Kommunen dar und eröffnet ihnen neue Spielräume für die Zukunft. (mehr …)

Nachdem jetzt die Erstellung eines Fahrradkonzeptes für St. Ingbert in Auftrag gegeben wurde, hat die CDU-Stadtratsfraktion für den nächsten Ausschuss für Kultur, Bildung, Soziales und Tourismus eine bessere Kennzeichnung für bestehende Radwege in der ganzen Stadt gefordert. Piktogramme bzw. farbliche Kennzeichnung sollten aufgebracht werden auf Einbahnstraßen, die gegenläufig von Radfahrern benutzt werden dürfen, des Weiteren, wo Radwege enden und über Straßen führen und wo dann der Radweg schließlich weitergeht. Sie hat angeregt, den Mehrzweckstreifen in der Oststraße als Fahrradweg auszuweisen. Das dient nicht nur der besseren Orientierung und Sicherheit der St. Ingberter, sondern gerade der Touristen. (mehr …)

Hier downloaden: Bessere Kennzeichnung der Radwege: Antrag Radewegekennzeichnung

Heute erhielt der gewählte Oberbürgermeister, Professor Dr.Ulli Meyer (CDU), in einer Mitarbeiterversammlung unter Anwesenheit der Stadt- und Ortsräte von Bürgermeister Markus Schmitt die Urkunde überreicht und ist damit ab sofort offiziell Oberbürgermeister. (mehr …)

Für den kommenden Bau- und Werksausschuss hat die CDU beantragt, den Punkt „Zeitverzug BA 3.1 – Bürgerhaus Rohrbach“ zu beantworten. Außerdem soll der Ausschuss über den Sachstand Neubau Feuerwehrgerätehaus Rohrbach informiert werden. 219 Tage nach dem Spatenstich möchte die CDU wissen, wo die Probleme liegen.

Hier downloaden: 2019_10_18 – Zeitverzug BA 3.1 – Bürgerhaus Rohrbach

2019_10_18 -Sachstand Neubau Feuerwehrgerätehaus Rohrbach

 

 

Die CDU fordert eine Regelung für die Obere Kaiserstraße in Rohrbach (evtl. Durchfahrtsverbot für Schwerlastverkehr über 7,5 t); außerdem beantragte die CDU, die Verkehrssituation an der Gemeinschaftsschule Rohrbach durch Maßnahmen zu entschärfen.

Hier downloaden: 2019_10_18 – Verkehrssituation GemS Rohrbach;

2019_10_18 – M&A Schwerlastverkehr Obere Kaiserstraße

Die St. Ingberter Kerwe hat begonnen mit der traditionellen Kerweredd. Mit dabei waren viele Mitglieder der  CDU-Stadtrats- und Ortsratsfraktion St. Ingbert-Mitte.  Einer der 63 Aussteller brachte es auf den Punkt: „Viele Kommunen möchten eine solche Kerwe, St. Ingbert hat sie“. Stadträtin und Beigeordnete Nadine Müller begrüßte die vielen Besucher aus st. Ingbert und Umgebung. In der Kerwe-Redd resümierten Ortsvorsteherin Irene Kaiser sowie der künftige OB Ulli Meyer und seine Familie mit musikalischer Begleitung und Gesang über das letzte Jahr in IGB. Im Mittelpunkt standen war das Bläsehaus, die Pensionierung von Pfarrer Schneider-Mohr, der Personalwechsel in der katholischen Kirche, das Jubiläum der Bergkapelle, die OB-Wahl, die Gehnbachfreunde und sogar der Brand beim besten Wurstimbiss Schleppi.
Kostenlose Fahrtchips für die Kinder, ein Fass Bier für die Erwachsenen, ein grandioses Feuerwerk von den Ausstellern und dann….Auf die Kirmes, fertig los, noch bis Dienstag und dann wieder etwas verkleinert am nächsten Wochenende. Mit Familienpreisen am Dienstag. Unbedingt hingehen…. Fotos: Beitragsfoto u.a.  Barbara Hartmann;  Christa Strobel

Im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung und unter Anwesenheit der Stadt- und Ortsräte wird der neue Oberbürgermeister, Professor Dr. Ulli Meyer,  am Donnerstag, den 24. Oktober 2019, um 11 Uhr in der Stadthalle eingeführt.

In seiner Rede zur Eröffnung der 41. Ingobertusmesse wies der künftige Oberbürgermeister Professor Dr. Ulli Meyer auf  Jubiläen hin: jetzt 40 Jahre Ingobertusmesse, gestern 100 Jahre Verein Handel und Gewerbe, bald 120 Jahre Stadtrechte für St. Ingbert und 50 Jahre Stadt St. Ingbert. Den Erfolg der Ingobertusmesse, die größte im Saarland, ließ Ulli Meyer Revue passieren. Von Klein auf hat er schon mit seinem Vater die Anfänge erlebt. Die Messe habe davon profitiert, dass man mit großem Engagement mit dabei ist, gemeinsam  die Trends der Zeit beachtet und auf die Zukunft reagiert habe.

Wichtig sei die Fragestellung: Wo wollen wir hin, wo stehen wir, wo kommen wir her? Der künftige OB begrüßte die anwesenden Stadtratsmitglieder und die Mitarbeiter der Stadt. Er betonte, dass man gemeinsam auf einer gesunden Basis und mit gegenseitigem Respekt zusammenarbeiten wolle.

 

 

 

Mitarbeiter der Stadt schenkten ihrem zukünftigen Chef einen Regenschirm mit St. Ingberter Motiven. Er kann zum Preis von 29,90 Euro bei der Stadt auf der Messe gekauft werden.

 

 

 

 

 

 

Beim Rundgang und im Zelt – Fotos: Barbara Hartmann und Christa Strobel

 

 

Die CDU-Stadtratsfraktion gratuliert. Im Rahmen der Ingobertusmesse feierte der Vereine Handel & Gewerbe e. V. ein ganz besonderes Jubiläum: 100 Jahre Handel und Gewerbe. Vorsitzender Nico Ganster kündigte für den Traditionsverein zukunftsorientierte, schlanke Strukturen an. Der zukünftige OB und Gastredner Ulli Meyer freut sich auf die enge Zusammenarbeit und stellte seine Schwerpunkte vor. Ziel: Gemeinsam St. Ingbert voranbringen.

Nico Ganster ermutigte die Mitglieder von Handel und Gewerbe. Das Erfolgsgeheimnis sei eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung sowie Handel und Gewerbe. Neue kreative Geschäftsideen seien gefragt. Die Stadtverwaltung müsse für die richtigen Rahmenbedingungen und die notwendige Unterstützung sorgen. Nico Ganster dankte dem jetzigen Team, aber auch  früheren Verantwortlichen  wie Werner Jungfleisch, Will Brill, Dieter Gerling und Albert Herges, Günther Traummann, Manfred Kerstgens und Michael Kohl.

Der künftige Oberbürgermeister übermittelte gute Nachrichten für die Innenstadt. Schon bald werde mit der Sanierung der Fußgängerzone begonnen, und das früher als geplant. Wenn alles klappt, können Händler und Gastronomen schon zur Freiluftsaison 2020 ein „perfektes Wohnzimmer“ in St. Ingbert anbieten, barrierefrei für junge Familien und Personen mit Handicap. Für die attraktive Weiterentwicklung der Innenstadt hatte Ulli Meyer schon Pläne im Gepäck: „Wir werden durch die Stadt- und Stadtteilsanierungen lebendige Ortskerne anstreben. Jüngere und Ältere können dann im Zentrum arbeiten, wohnen und leben. Neue Verkehrskonzepte, bei denen PKW’s, Fußgänger und Radverkehr harmonisch neben- und miteinander existieren, werden wir mit allen Beteiligten planen und dann realisieren.“

All das könnte, ebenso wie die Ansiedlung zukunftsorientierter Branchen und Unternehmen, Garant für mehr Menschen und damit mehr Kunden für die Innenstadt sein: in der Gastronomie, beim Fachhändler um die Ecke, beim Shoppen in einem attraktiven, modernen Umfeld. Mit Blick auf die zahlreich anwesenden Händler beendete er seine Rede: „Zusammen beginnt die Zukunft jetzt! Wir wollen Zusammenarbeiten für St. Ingbert mit Stadtrat, Kaufmannschaft, Bürgerinnen und Bürgern.

Fotos folgend und Titelfoto: G. Faragone

Mit einigem Entsetzen habe ich Ihre oben genannte Pressemitteilung (anbei) zur Kenntnis genommen, die eklatant falsche Zahlen zum Grundbetrag der Aufwandsentschädigungen der Fraktionsvorsitzenden enthält. Diese beträgt ausweislich der Sitzungsunterlagen der gestrigen Stadtratssitzung zum 01.10.2019 anstelle der von Ihnen angegebenen 512 € genau 300 €. (mehr …)

So lautete die CDU-Veranstaltung in der St. Ingberter Industriekathedrale, bei der der Übernahme der Saar-Regierung durch die CDU am 5.9.1999 gedacht wurde. Die ehemaligen Ministerpräsidenten Peter Müller und Verteidigungsministerin Annegret-Kramp-Karrenbauer ließen mit dem jetzigen saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans die vergangenen Jahre Revue passieren. Man merkte dabei, dass Peter Müller seinen Humor nicht verloren hatte. Er hob die Leistungen von Annegret Kramp-Karrenbauer hervor, die u.a. eine Milliarde mit ins Saarland gebracht hat. AKK schilderte die etwas anderen Gegebenheiten in Berlin, was die Presse und die Journalisten betrifft. Tobias Hans betonte, allen drei Regierungen  der Strukturwandel wichtig gewesen, sie hätten eingeleitet, was jetzt fruchten würde: die Erfolge im Bereich DFKI, Cispa und Computer-Sicherheit, die zu erwartenden Ansiedlungen auf dem Unigelände. Er verschwieg auch nicht, dass derzeit in der Saar-Industrie nicht nur Positives zu verzeichnen ist.

Viele Stadtratsmitglieder waren anwesend, auch der künftige Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer und Landtagspräsident Stephan Toscani.

Die Erarbeitung eines Radkonzepts für St. Ingbert wird endlich in Auftrag gegeben, gerade vom Stadtrat verabschiedet, ein Radkonzept, das die CDU maßgeblich angeregt und unterstützt hat. Der vorgeschlagenen Vorlage des Radkonzepts wurde seitens der CDU noch hinzugefügt: Kinder und Schule mit und die Gleichbehandlung zwischen Radfahrern, Fußgängern und Autofahrern zu berücksichtigen. Damit ist ein wichtiger Schritt in Richtung „St. Ingbert soll fahrradfreundlicher werden“ getan, was außerdem dem Klimaschutz dient.

 

Im Frühjahr beantragte die CDU-Stadtratsfraktion die Erarbeitung einer einheitlichen Schulhofordnung für alle St. Ingberter Grundschulen. In der jüngsten Stadtratssitzung ist sie unter Einbezug aller Schulen beschlossen worden. Kein Alkohol, keine Drogen, Hunde und Kraftfahrzeuge, kein Klettern auf Bäume und Zäune, die Nachtruhe ab 22 Uhr und die Bitte, den Müll in den Abfall zu werfen sind zentrale Punkte der jetzt verschärften St. Ingberter Schulhofordnung.  „Wir schützen damit unsere Kinder vor Fremden auf dem Schulgelände, minimieren die Verletzungsgefahr und wissen sie ab sofort noch sicherer und noch besser in der Schule aufgehoben“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Frank Breinig.

Die neue Schulhofordnung war notwendig geworden, da erstens Klagen von Anwohnern und Eltern laut geworden waren, die u.s. Lärmbelästigung durch Jugendliche auf Schulhöfen monierten; zweitens war auch Hundekot im Sand des Spielplatz und Hinterlassenschaften von zerbrochenen Alkoholflaschen im Schulhof,  die nichts auf Schulhöfen zu suchen haben und  Kinder gefährdeten. Die Spielplätze dürfen Kinder außerhalb der Unterrichtszeiten weiterhin aufsuchen, wenn die FGTS nicht beeinträchtigt wird.

Manche Schulhöfe sind umzäumt, über andere führen öffentliche Wege. Das sind unterschiedliche Voraussetzungen, denen jetzt Rechnung getragen wurde. Außerdem gibt es seit der letzten angepassten Schulhofordnung jetzt deutlich mehr freiwillige Ganztagsbetreuung, auch bis 17 Uhr.

Mit Mehrheit hat der Stadtrat gestern als zweite Beigeordnete Nadine Müller, die im November ihr Kind erwartet, und als vierten Beigeordneten Markus Hauck gewählt. Der Oberbürgermeister wird dann die Geschäftsbereiche übertragen, wenn er am 24. Oktober sein Amt übernimmt. Außerdem wurden folgende CDU-Stadtratsmitglieder in folgende Gremien gewählt:

VHS-Beirat: Mathis Uder, Vertreterin Bärbel Klenner; Barbara Hartmann, Vertreter Markus Monzel; Jürgen Marx, Vertreterin Monika Marx; Gabriele Schwarz (Vertreterin Christina Wieth;  Jürgen Bost, Vertreter Johannes Jung.

Im GBQ-Beirat sind vertreten: Nadine Müller, Vertreterin Bärbel Klenner; Christa Strobel, Vertreter Thomas Magenreuter; Christina Wieth,  Vertreter Frank Breinig;  Dr. Markus Monzel

Vertreter im Stadtmarketing: Nadine Müller, Barbara Hartmann, Carina Münzebrock, Jürgen Marx

Im Gremium Rathausgalerie vertreten sind: Mathis Uder, Christa Strobel und Sabine Scherf.

In den Vorstand der Günther-Dörr-Stiftung wurde Ursula Schmitt gewählt; ihre Vertreterin ist Christa Strobel.

 

 

Die CDU St. Ingbert-Mitte lädt zu ihrem diesjährigen Sommerfest alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein. Gefeiert wird diesmal vor und in der urigen Hütte am Stiefel. Das Fest findet statt am Samstag, 21. September 2019, ab 12:00 Uhr in der Heinrich-Kohl-Hütte („Stiefel-Hütte“). Bei einem zünftigen Mittagessen besteht die Gelegenheit, politische Informationen aus Stadt, Kreis und Land aus erster Hand zu erhalten. Die CDU bietet, da die Hütte normalerweise nur zu Fuß erreicht werden kann, einen Shuttle-Service zur Hütte an. Abfahrt hierfür ist der Parkplatz unterhalb der Hütte (Grumbachweg nach der Autobahnbrücke in Sengscheid) um 12:00 und 13:00 Uhr. Rückfahrt je nach Bedarf.
Anmeldungen bitte an den Ortsvorsitzenden: Frank Luxenburger, Tel: 06894 8950405 oder Frank.Luxenburger@gmx.de.

Ulli Meyer besuchte mit seiner Familie wie jedes Jahr den Solilauf; das gilt auch für Stephan Toscani. Ob beide mitliefen oder spendeten, sie unterstützten stets die Projekte der Pfarrgemeinschaft St. Michael/St. Pirmin, jetzt Pfarrei Heiliger Ingobertus. Stephan Toscani gab in Vertretung von Schirmherr Minister Bouillon den Startschuss und lief bei strömendem Regen für die gute Sache. Andere CDU-Stadtratsmitglieder und Bürgermeisterin Nadine Müller unterstützten das Projekt Wünschewagen durch Spenden oder auch durch Essen und Trinken vor Ort. Fotos: Christa Strobel (mehr …)

Ulli Meyer setzte sich den Abriss der Tischtennishalle und die Sanierung des Ratskellers ein. Denn viele Bürgerinnen und Bürger aber auch Vereine brauchen ihn als Treffpunkt. Ebenso war und ist es der Wunsch vieler St. Ingberter und Besucher attraktiver Veranstaltungen der Stadthalle (z. B. Pfanne, Jazzfestival, filmreif), danach noch im Ratskeller den Abend ausklingen zu lassen. Ein erster Schritt war im Juni der Kontakt zu Familie Ruppert, die das gesamte Inventar noch besitzt und zur Verfügung stellen würde. (mehr …)

Ortsvorsteherin Lydia Schaar (CDU) konnte sich freuen über das neue Dorfgemeinschaftshaus, das sie gestern eröffnen konnte. Das Umweltministerium hatte 500 000 Euro dazugegeben, das Innenministerium knapp 500 000 Euro. Für Innenminister Klaus Bouillon war der Staatssekretär für Finanzen und zukünftige Oberbürgermeister Ulli Meyer gekommen und beglückwünschte Lydia Schaar zu diesem für alle Generationen zur Verfügung stehenden Gebäude, für das auch der Stadtrat wegen der Mehrkosten einen Betrag genehmigt hatte, der die Höhe des vom Umweltministeriums zur verfügung gestellten Geldes noch überschritt. Er hofft, dass das Haus bald mit Leben erfüllt werde, für Geselligkeit, Kultur und für Vereine.

Am kommenden Donnerstag wird Minister Bouillon in Begleitung von Staatssekretär Ulli Meyer am Ratskeller eintreffen, dann zur TT-Halle weiterfahren, um mit Uli Meyer die Zukunft beider Projekte zu erörtern. Bericht wird folgen.

Forderungen von Bürgerinnen und Bürgern, St. Ingbert fahrradfreundlicher zu gestalten, um somit auch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, haben den künftigen Oberbürgermeister Ulli Meyer veranlasst, auf Vorschlag der Jungen Union, sich vor Ort ein Bild von der Situation der St. Ingberter Radwege zu machen. Vom Rohrbacher Bahnhof führte Lukas Strobel, der mit seiner Mutter ein Radwegekonzept für St. Ingbert erarbeitet hatte und sich freute, sein Konzept dabei vorstellen zu können, die etwa 20 interessierten Radfahrer nach dem St. Ingberter Bahnhof (abgefahrene Strecke am Ende des Textes als pdf). (mehr …)

Die CDU-Stadtratsfraktion hatte bereits am 18. Juni einen Dringlichkeitsantrag für den Stadtrat vom 25.6.2019 gestellt: Darin wurde aufgrund des Inkrafttretens des Gute-Kita-Gesetzes ab 1. August 2019  die Neuberechnung der Elternbeiträge in öffentlichen Einrichtungen eingefordert. Das Thema sollte im Stadtrat behandelt werden. Die Verwaltung wurde aufgefordert, entsprechende Entlastungen zu prüfen und umgehend vorzulegen. Es sollte ein Beschluss mit Wirkung zum 1. August 2019, gefasst werden. (mehr …)

Beim Fassanstich des Hasseler Dorffestes unterstützten der zukünftige Oberbürgermeister Ulli Meyer, Bürgermeisterin Nadine Müller, zahlreiche CDU-Mandatsträger aus dem Kreistag, Stadtrat und den Ortsräten   den gekonnten Fassanstich von Ortsvorsteher Markus Hauck mit einem Schlag. Auch der Fraktionsvorsitzende im saarländischen Landtag, Alexander Funk besuchte das Dorffest. Alle fanden sich schließlich später am Stand der JU (Stadtverband) wieder. Das war für viele Mitbürger eine Gelegenheit, Politikern Anregungen und Anliegen vorzutragen.

Zunehmend müssen wir uns mit dem Thema Klimaschutz, Umweltschutz, Verkehrs- und Energiewende auseinandersetzen. Die CDU-Fraktion und die Junge Union St. Ingbert möchten die Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern für ein Radkonzept aufnehmen und wenn dies möglich ist, sukzessive umsetzen, mit dem Ziel „St. Ingbert soll fahrradfreundlicher werden“. Dazu werden der Stadtverband der Jungen Union, Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion und der künftige Oberbürgermeister Ulli Meyer sich ein Bild von der Situation machen. Am Sonntag, den 25. August ist um 11:30 Uhr Treffpunkt am Rohrbacher Bahnhof, um die angesprochenen Punkte in einer Tour durch St. Ingbert in Augenschein zu nehmen. (mehr …)

Der Ortsrat Oberwürzbach wählte am 13. August Lydia Schaar erneut zur
Ortsvorsteherin und Robin Degel zu ihrem Stellvertreter. Beide wurden
einstimmig gewählt, mit 6 Ja-Stimmen bei Stimmenthaltung der weiteren
Mitglieder. Das Ergebnis spiegelt die Zusammensetzung des
Oberwürzbacher Ortsrates wider. Die SPD-Ortsratsfraktion hatte auf einen
eigenen Vorschlag verzichtet.

(mehr …)

Am Sonntag, dem 25. August 2019 feiert die CDU Oberwürzbach zum 37. Mal ihr
Brunnenfest am Rothsolig-Brunnen in der Reichenbrunner Straße in Oberwürzbach.
Die Straße ist im Festbereich gesperrt. Ein Zelt ist aufgebaut.

(mehr …)

Beim CDU-Familienfest des Kreisverbandes Saarpfalz  und Stadtverbandes St. Ingbert am Rischbachstollen war der Andrang groß, es kamen sehr viele Familien mit Kindern, aber auch Senioren.  Der Zelt war proppenvoll und draußen viel los, das Programm sehr attraktiv, bot Spaß für die ganze Familie. MdB Markus Uhl, Landtagspräsident Stephan Toscani, die Landtagsabgeordneten Jutta Schmitt-Lang und Volker Oberhausen, Bürgermeisterin Nadine Müller, die Bürgermeister aus Homburg und Bexbach, viele Kreistags-, Stadtrats- und Ortsratsmitglieder ließen es sich nicht nehmen, dabeizusein. Mit seiner Familie war auch der künftige St. Ingberter Oberbürgermeister Ulli Meyer gekommen. (mehr …)

Graffiti an den Wänden, Müll auf den Gehwegen, illegale Abfallablagerungen am Waldesrand und in der Stadt, unsaubere öffentliche Anlagen, Fahrzeuge, die falsch parken oder Lieferverkehr in der Fußgängerzone. Alles unerlaubt, aber zunehmend. Auch in St. Ingbert. Stadtverwaltung und Politik schauen nicht zu, sie handeln.

Verstärkte Kontrollen durch das Ordnungsamt

Kurzfristig setzte die Stadtverwaltung die Umstrukturierung und Verstärkung des Ordnungsdienstes um. Die CDU-Stadtratsfraktion, die diese Aufstockung initiierte, begrüßt die schnelle Umsetzung. Ein Dank dafür an den städtischen Geschäftsbereich Bürgerservice und Ordnung mit seinem Leiter Christoph Scheurer. Konkret kann die neue Mannschaft sich dadurch verstärkt auch abends und an den Wochenenden um die Sicherheit in St. Ingbert kümmern. Sieben Personen, ab Januar 2020, dann acht, werden sich laut Saarbrücker Zeitung  um die „vielfachen Aufgaben rund um den ruhenden Verkehr und die allgemeine Ordnung“ kümmern. Dazu kommt der St. Ingberter Bahnhof (Ortsvorsteher Ulli Meyer hatte dies vor einigen Jahren in mehreren Treffen mit der Bahn gefordert).

Äußeres Erscheinungsbild weiter verbessern

Mittelfristig werden Projekte, die das Erscheinungsbild St. Ingberts noch weiter optimieren, entwickelt und umgesetzt werden. Bei einer Ortsbegehung Ende Juni wurde dieses gemeinsam mit Experten von außen beurteilt. Stellen, Plätze und Bereiche, die einer optischen Verbesserung bedürfen, konnten identifiziert werden. Unschöne Rückwände, Spinnweben, fehlende Barrierefreiheit und Begrünung, fehlender Sicht- und Lärmschutz oder ungepflegte Grünflächen sind hier die Themen.

 

Der CDU-Kreisverband Saarpfalz und der CDU-Stadtverband St. Ingbert laden in diesem Jahr gemeinsam zum Abschluss der Sommerferien Groß und Klein am letzten Feriensonntag, dem 11. August 2019, herzlich zu einem bunten, generationenübergreifenden Familienfest auf das Gelände am Rischbachstollen in der Oberen Rischbachstraße in St. Ingbert ein.

Von 11 bis 18 Uhr ist an diesem Tag für das leibliche Wohl in Form von Speisen und Getränken, wie auch insbesondere für Unterhaltung und Spaß für die ganze Familie bestens gesorgt.

So gibt es im Rahmen des Familienfestes ein breites und interessantes Angebot für Jung und Alt. Es besteht beispielsweise die Möglichkeit zur Grubeneinfahrt in den Stollen und für die jüngeren Besucher steht unter anderem auch eine Hüpfburg bereit.

Insgesamt bietet das Fest eine Vielzahl attraktiver Möglichkeiten, gemeinsam mit der Familie, Freunden und Bekannten einen schönen, kurzweiligen und abwechslungsreichen Tag zu verbringen.

Darüber hinaus besteht dabei natürlich auch die Gelegenheit, in ungezwungener Atmosphäre mit zahlreichen, insbesondere kommunalen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern der CDU im Saarpfalz-Kreis ins Gespräch zu kommen.

Eröffnet wird das Familienfest um 11 Uhr durch den CDU-Kreisvorsitzenden Alexander Funk MdL mit einem zünftigen Fassbieranstich mit Wörschweiler Klosterbräu.


Zum Familienfest sind alle, die generationenübergreifend mitfeiern wollen, herzlich willkommen!

 

 

Beim Sommergespräch des Vorsitzenden des Stadtverbandes der CDU St. Ingbert, Pascal Rambaud, mit der St. Ingberter Presse wurde ein Wahl-Resumee gezogen, das Sofort-Programm der CDU inhaltlich vorgestellt sowie die Projekte für die nächsten fünf Jahre angesprochen. Mit dabei waren die SZ, der Wochenspiegel sowie die Rundschau, seitens der CDU die stellvertretende Vorsitzende Carina Münzebrock und Christa Strobel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit. Was wird erwartet seitens der CDU, wenn Ulli Meyer am 1. Oktober sein Amt als Oberbürgermeister der Stadt St. Ingbert antritt? (mehr …)

„Das CISPA bietet eine Jahrhundertchance für St. Ingbert als heimliche IT-Hauptstadt des Saarlandes: Es kann der zentrale Antrieb für zukunftsorientierte Arbeitsplätze in St. Ingbert, ökologisches Wohnen mit Mobilitäts- und Stadtplanung, eine lebendige Kernstadt und eine wachsende Stadt sein. Dabei ist der Erhalt von Grünflächen wie die Fidelis- oder Pfuhlwiese für das qualitätsvolle und ökologische Wohnen wichtig. Ich werde daher alle Möglichkeiten prüfen, zukunftsfähigen Wohnraum mit CISPA-Village, eine attraktive ÖPNV-Anbindung an das CISPA und optimale Startchancen für Unternehmensgründungen aus dem CISPA mit neuen Arbeitsplätzen in St. Ingbert zu schaffen. Sagte der  künftige Oberbürgermeister Ulli Meyer nach einer Unterredung mit Prof. Dr. Michael Backes (Direktor des CISPA, Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit) über die Bedeutung des CISPA für das Saarland.

Ich verstehe die Chancen durch das CISPA für St. Ingbert auch als Aufgabe, unter #CISPAIGB ein Zukunftsbild von St. Ingbert mit der Stadtgemeinschaft zu diskutieren,  und erarbeiten. Parallel hierzu möchte ich mit dem Stadtrat eine Strategiegruppe #CISPAIGB einrichten.“

In der sehr gut besuchten öffentlichen Ortsratssitzung vom 16. Juli 2019 wurden die gewählten Ortsratsmitglieder von Bürgermeisterin Nadine Müller verpflichtet, der Ortsvorsteher und sein Stellvertreter gewählt. Mit 10 (11) Stimmen wurden als Ortsvorsteher Markus Hauck (CDU) und als sein Stellvertreter Andreas Abel (CDU) gewählt. Der neu gewählte Oberbürgermeister (ab 1.10.19) Prof. Dr. Ulli Meyer, besuchte die Ortsratssitzung und gratulierte. Nach der Verpflichtung der gewählten Ortsratsmitglieder durch Bürgermeisterin Nadine Müller  per  Handschlag  sind  folgende  Hasseler Bürger im Ortsrat vertreten:  Andreas Abel,  Markus Hauck,  Uwe Herold,  Michael Luck, Torsten Schäfer, Dr. Christian Schwarz (alle CDU),  Markus Burger,  Karlheinz Härdter, Albert Zitt (alle SPD), Ursula Litzenburger (Die Unabhängigen)  und Prof. Dr. Claus Jacob (Familienpartei).

Bürgermeisterin Nadine Müller dankte im Namen der Stadt den ausgeschiedenen Ortsratsmitgliedern, die teilweise 30 Jahre Mitglied gewesen waren: Dr. Michael Rinck (30 Jahre), Hildegard Schneider (30 Jahre), Prof. Dr. Rudolf Wendt (10 Jahre), Andreas Weber (10 Jahre) und Ingrid Metzing (5 Jahre). Auf dem Foto fehlt Andreas Weber. In einer bewegenden Rede äußerte sich  Dr. Michael Rinck in Moment-Gedanken: 30 Jahre Ortsrat sind ein Stück Lebenserfahrung im Dienste der Allgemeinheit. Drei Ortsvorsteher (Jakob Schwarz, Markus Derschang und Markus Hauck) habe er erlebt, immer auch eine angenehme Zusammenarbeit, auch mit den Kollegen im Ortsrat. Dafür bedankte er sich, auch im Namen der Ausgeschiedenen. Dem neuen Ortsrat wünschte er gute Zusammenarbeit, dass sie das „Ohr am Menschen“ haben, Kümmerer seien.

In der anschließenden ersten Ortsratssitzung wurden folgende Beschlüsse gefasst: Auf dem Marktplatz wird ein Buswartehäuschen aus Stein gebaut, das in die Landschaft passt, ein barrierefreier Zugang zum Spielplatz Goethestraße gebaut sowie eine Ruhebank für den Friedhof angeschafft.

 

 

Foto vorne von links: Markus Hauck, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher im Rechnungsprüfungsausschuss; Dr. Frank Breinig, Fraktionsvorsitzender; Manfred Lahm, stellvertretender. Fraktionsvorsitzender; Thomas Magenreuter, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher im Ausschuss für Baumanagement und Werksausschuss; hintere Reihe, von links: Ursula Schmitt, Sprecherin Soziales und Seniorenreferentin; Jeremy Wendel (Geschäftsführer und Sprecher Haupt/Personal/Finanzen); Mathis Uder, Referent für Jugend und soziale Medien; Nadine Müller, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und ehrenamtliche Bürgermeisterin; darüber Barbara Hartmann, Referentin soziale Medien; Christa Strobel, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Sprecherin Bildung und Kultur; Dr. Markus Monzel, Sprecher im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung, Klima, Biosphäre. Es fehlt: Jürgen Marx, Fraktions-Schatzmeister. (mehr …)

Ab sofort bis 12. August sind Sommerferien angesagt. Auch der Stadtrat macht Pause. Die letzte Sitzung – die konstituierende Sitzung – findet am 4. Juli um 18 Uhr im Rathaus, im großen Sitzungssaal statt. In dieser Sitzung werden die Beigeordneten gewählt, die Ausschüsse und Gremien festgelegt.

Wir wünschen allen Mitglieder und St. Ingberter Bürgerinnen und Bürgern erholsame und erlebnisreiche Ferien.

Für den kommenden Stadtrat hat die CDU Fraktion zwei Anträge eingebracht. Mit dem Antrag Gute-Kita-Gesetz 2019 fordern wir die Neuberechnung der Elternbeiträge in städtischen Kitas aufgrund neuer Mittel aus dem „Gute Kita-Gesetz“. Mit dem Antrag Filmreif fordern wir die Aufstockung der Mittel für das Filmfestival.

Zu Beginn des Stadtverbands-Delegiertentages der CDU blickte der alte und neue Vorsitzende des Stadtverbandsvorstandes Pascal Rambaud zurück auf den für ihn „historischen Sonntag“, an dem Ulli Meyer zum neuen Oberbürgermeister der Stadt St. Ingbert gewählt wurde. Rambaud erläuterte den transparenten Kandidatenfindungsprozess unter Leitung von Stephan Toscani (CDU). (mehr …)

Schon am Freitag zum Fassbieranstich waren bei der Rohrbacher Feuerwehr viele CDU-Stadtratsmitglieder zugegen; Manfred Lahm, Markus Hauck, Jürgen Marx, Mathis Uder, Carina Münzebrock und Jeremy Wendel. Am Samstag Bürgermeisterin Nadine Müller. Und heute Barbara Hartmann, Manfred Lahm und unser künftiger OB Ulli Meyer. (mehr …)

Im nächsten Ausschuss für Baumanagement steht der Ankauf bzw. die Nutzung des alten Schulgebäudes in Hassel auf der Tagesordnung. Der Stadt steht für das Gebäude ein Vorverkaufsrecht zu. „Für die CDU Hassel ist der Ankauf des Gebäudes in vielfacher Hinsicht von Vorteil, weil in Hassel dringend Räume für die FGTS, für die Auslagerung der evangelischen Kita Sonnenblume während der Umbauzeit, für die VHS sowie für Vereine benötigt werden“, so Ortsvorsteher Markus Hauck.

(mehr …)

Regen und weniger warmes Wetter waren vorhergesagt, doch es kam anders: Zwar war es wolkig, aber warm und dann kam auch noch die Sonne heraus. Viele Hasseler und kamen, um Erbsensuppe oder Schwenkbraten zu essen. Schon gegen 14 Uhr waren Essen und wenig (mehr …)

Mit 55,27 Prozent der Stimmen (8.794) schlug Ulli Meyer in der Stichwahl den amtierenden Oberbürgermeister, der nur 44,73 Prozent der Stimmen (7.118) erhielt (vorläufiges Ergebnis). Nach Interview mit dem SR und (mehr …)

Am Pfingstmontag, den 10. Juni,  lädt der CDU-Ortsverband Hassel zu seinem traditionellen Sommerfest ein, das um 10 Uhr  mit einem Frühschoppen im idyllischen Fröschenpfuhl beginnt. Man hat neben (mehr …)

« Vorherige SeiteNächste Seite »