Der CDU-Ortsverband Hassel lud am vergangenen Samstag seine Mitglieder sowie die Helferinnen und Helfer des letzten Grombeerebrode zum Mitglieder- und Dankeschön-Abend in die idyllisch im Wald gelegene Schopphübelhütte ein.
Der Vorsitzende Thomas Magenreuter begrüßte die Gäste herzlich und sprach ihnen im Namen des gesamten Vorstandes seinen Dank für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Unterstützung für das Gemeinwohl in Hassel aus. Ebenso dankte er den Wander- und Naturfreunden Hassel für die Gastfreundschaft und hob deren ehrenamtliches Engagement bei der Bewirtschaftung der Schopphübelhütte hervor.
In ihrem Grußwort betonte die Stadtverbandsvorsitzende Heike Hartinger, wie wichtig das Grombeerebrode als gemeinsamer Treffpunkt für alle Bürgerinnen und Bürger ist. Das persönliche Miteinander schafft Vertrauen und Gelegenheit zum Gespräch. Die CDU ist nah bei den Menschen, hört zu, wo der Schuh drückt, und setzt auf Problemlösungen vor Ort. Ihr besonderer Dank galt den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen des Grombeerebrode beigetragen haben.
Im Rahmen des Abends wurden mehrere langjährige Mitglieder für ihre Treue zur CDU geehrt. Rochus Hauck erhielt eine Auszeichnung für 25 Jahre Mitgliedschaft. Für ihre 50-jährige Mitgliedschaft wurden Manfred Abel und Heinrich Heil geehrt.
Das sonnige, trocken-kalte Winterwetter sowie die Tatsache, dass der 28. Dezember im vergangenen Jahr auf einen Sonntag fiel, sorgten beim Grombeerebrode für einen außergewöhnlich großen Besucherandrang. Dadurch konnten jeweils 500 Euro an fünf Institutionen gespendet werden. Neben den beiden Hasseler Kindertagesstätten und dem Förderverein am.eisenberg der Grundschule profitierten auch das Treff em Gässje sowie die Elterninitiative krebskranker Kinder erneut von der Aktion.
Wie berichtet wurde, sind die Spenden bei allen Empfängern bestens aufgehoben und werden gezielt eingesetzt. In der evangelischen Kindertagesstätte dürfen die Kinder sogar selbst über die Verwendung der Mittel mitentscheiden.
Ein viel diskutiertes Thema des Abends war die Betreuungssituation in der evangelischen Kindertagesstätte. Wie Ortsvorsteher Markus Hauck erläuterte, soll noch Ende des Monats darüber entschieden werden, ob eine Sanierung und Erweiterung im Bestand oder ein kompletter Neubau am bisherigen Standort realisiert wird. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass die dringend benötigte Container-Übergangslösung zeitnah umgesetzt wird und nicht zur Dauerlösung werden darf, so Ortsratsmitglied Christian Schauer.
„Hassel braucht schnellstmöglich einen zweiten Kindergarten, der den heutigen Anforderungen gerecht wird. Auch die Nachmittagsbetreuung im Grundschulbereich muss zukunftsfest aufgestellt werden“, betonte Thomas Magenreuter abschließend.
Bei einem gemeinsamen Buffet klang der Abend in der gemütlichen Atmosphäre der Schopphübelhütte aus.
Foto: Manfred Bauer, Text: Thomas Magenreuter






Auch aus St. Ingbert war ein starkes Team dabei: unser Landtagskandidat Fabian Roschy, die amtierende und ehemalige Statdverbandsvorsitzende Heike Hartigner, Pascal Rambaud sowie Susanne Toscani, Jürgen Marx und Matthias Krämer.




Die Kita Herz Jesu möchte von dem Geld einen Ruhe- und Rückzugsraum für ihre Drei- bis Sechsjährigen einrichten. Und der Förderverein der Grundschule am.eisenberg verwendet die Summe für die Einrichtung eines grünen Klassenzimmers, das von der Lage her im Bereich Spielplatz/Bolzplatz der Schule nahe am Wald gelegen, geradezu ideal geeignet ist. Dazu sind aber noch Fördergelder, die für ein solches Projekt gezahlt werden, zu beantragen.
CDU-Vorsitzender Thomas Magenreuter betonte, man wolle diese Tradition unbedingt fortsetzen. Denn seit weit über vierzig Jahren findet das Grombeerebrode für einen karitativen Zweck statt. Ohne die Helfer aus Hasseler Vereinen und der CDU St. Ingbert und Rentrisch wäre das Fest aufgrund des guten Zulaufs nicht mehr zu stemmen.
Zu erw
ähnen gilt nicht nur das tolle Unterhaltungsprogramm an drei Tagen, sondern auch das reichhaltige Angebote an Speisen und Getränken für jedermann.
Besonders kleine und mittlere Unternehmen brauchen heute Strategien, um auch in Krisensituationen handlungsfähig zu bleiben. Gleichzeitig wurde deutlich: Viele Unterstützungsangebote stehen bereits bereit – von Kammern, Verbänden, Ministerien und Sicherheitsinstitutionen mit Checklisten, Whitepapern und konkreten Handlungsempfehlungen. Die CDU im Saarpfalz-Kreis zeigt dabei, dass sie Zukunftsthemen frühzeitig anpackt und gemeinsam mit Expertinnen und Experten tragfähige Lösungen entwickelt. Sicherheit, wirtschaftliche Stabilität und Krisenvorsorge gehören für uns zu einer verantwortungsvollen Politik dazu.

















