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Aktuelles:

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Kooperation im Stadtrat St. 
 Ingbert fordert Sondersitzung 
 zum Landesentwicklungsplan


Die Stadtratskooperation aus CDU, Familien-Partei, Bündnis 90/Die Grünen, Freien Wählern und FDP hat die zeitnahe Einberufung eines Sonderstadtrates zum zweiten Entwurf des Landesentwicklungsplans Saarland (LEP) 2030 beantragt.

„Der Landesentwicklungsplan greift tief in die Entwicklungsmöglichkeiten unserer Stadt ein – und das in einer Phase, in der St. Ingbert vor großen Chancen, aber auch großen Herausforderungen steht“, erklären die Fraktionen gemeinsam. Trotz erneuter Beteiligung seien zentrale Anliegen der Stadt, die bereits 2023 vom Stadtrat beschlossen wurden, im zweiten Entwurf vom Land weitgehend unberücksichtigt geblieben.

Kritisiert wird insbesondere die starke Einschränkung der kommunalen Planungshoheit. „Der LEP erschwert die Schaffung dringend benötigten Wohnraums, begrenzt gewerbliche Entwicklungsperspektiven und berücksichtigt reale Wachstums- und Transformationsimpulse wie die CISPA-Ansiedlung bislang nicht ausreichend“, so die Kooperation. Gleichzeitig würden den Kommunen hohe bürokratische Anforderungen auferlegt, während zentrale Steuerungsentscheidungen zunehmend auf Landesebene verlagert würden.

Besonders problematisch bewerten die Fraktionen zudem das Beteiligungsverfahren. Die sehr kurzen Fristen und die Ablehnung einer sachlich begründeten Fristverlängerung ließen eine fundierte politische Beratung und ernsthafte kommunale Mitwirkung kaum zu. „Wer kommunale Beteiligung ernst meint, muss sie zeitlich und inhaltlich auch ermöglichen“, betonen die Fraktionen.

Positiv bewerten die Kooperationspartner einzelne Anpassungen im Entwurf, etwa die Ausweisung des CISPA-Geländes als Vorranggebiet für Forschung und Entwicklung sowie die Rückverlagerung der Wohnraumbedarfsermittlung in die Verantwortung der Kommunen. Diese Schritte werden ausdrücklich begrüßt. Sie können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der LEP in seiner Gesamtausrichtung noch deutlich stärker an den tatsächlichen Bedürfnissen, Potenzialen und Entwicklungszielen der Stadt St. Ingbert ausgerichtet werden muss – bei gleichzeitiger Wahrung eines verantwortungsvollen Umgangs mit Fläche.

Mit dem beantragten Sonderstadtrat soll eine klare, gemeinsame politische Position des Stadtrates erarbeitet und das weitere Vorgehen gegenüber dem Land verbindlich festgelegt werden. Ziel ist es, die Interessen St. Ingberts geschlossen zu vertreten und konstruktive Vorschläge in das weitere Verfahren einzubringen.

„St. Ingbert braucht Entwicklungsspielräume, Planungssicherheit und Vertrauen in die kommunale Gestaltungskraft – damit nachhaltige Stadtentwicklung, wirtschaftliche Transformation und bezahlbarer Wohnraum auch vor Ort gelingen können“, so das gemeinsame Fazit.

Schlachtfest der CDU Rohrbach 
 – Dr. Jörg Schuh für 
 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt

Heute fand das Schlachtfest der CDU in Rohrbach (Gasthaus Mühlehannes) statt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Jeremy Wendel streifte CDU-Landesvorsitzender Stephan Toscani  die Landespolitik und verdeutlichte, was die CDU in der Saar-Wirtschaftspolitik anders machen würde. Auch Stadtverbandsvorsitzende Heike Hartinger sprach ein Grußwort. Sie verdeutlichte, dass die Politik nah am Bürger sein müsse. Im Anschluss daran wurde Dr. Jörg Schuh für 25 Jahre Mitgliedschaft in der CDU sowie seine langjährige Tätigkeit im Rohrbacher Ortsrat geehrt. Neben Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer war auch Bürgermeisterin Nadine Backes zu Gast sowie der Hasseler Ortsvorsteher Markus Hauck. Danach erst gab es die Schlachtplatte sowie ein vegetarisches Menü.

 

Politischer Aschermittwoch am 
 18. Februar, 18 Uhr

Herzliche Einladung!

Zweitägige 
 Fraktionsklausurtagung

Gemeinsam mit Gästen aus unseren Ortsverbänden haben wir bei der Fraktionsklausurtagung intensiv an den Themen gearbeitet, die St. Ingbert heute und in Zukunft bewegen. In klar strukturierten Arbeitsgruppen ging es um Haushalt und Finanzen, Wirtschaft und Digitalisierung, Stadtentwicklung, Bildung sowie Kultur und Soziales.

Wir haben Erfolge benannt, Herausforderungen offen diskutiert und unser Programm dort weiterentwickelt, wo es notwendig ist. Sachlich, vorausschauend und mit einem klaren Blick auf das Machbare. Genau so arbeiten wir: angepasst an die realen Gegebenheiten vor Ort, ohne leere Versprechen.

Die CDU Stadtratsfraktion steht für Verlässlichkeit, Kompetenz und Leistungsstärke. Wir kümmern uns um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger und um die nachhaltige Entwicklung unserer Stadt. Dafür arbeiten wir konsequent weiter, gemeinsam und mit klarer Haltung.

 

 

Neujahrsempfang der CDU St. 
 Ingbert-Mitte: Klare Ziele 
 für das Saarland

 

Mit einem gut besuchten Neujahrsempfang in der DJK St. Ingbert ist der CDU-Ortsverband St. Ingbert Mitte ins neue Jahr gestartet. Gastredner war der Landesvorsitzende der CDU Saar, Stephan Toscani, der trotz der angespannten politischen und wirtschaftlichen Lage Zuversicht verbreitete und klare politische Schwerpunkte benannte.

Toscani verwies darauf, dass im Bund im vergangenen Jahr bereits wichtige Entscheidungen getroffen worden seien, deren positive Wirkungen ab 2026 spürbar würden. Nun müsse dieser Kurs konsequent fortgesetzt werden. Die CDU sei dafür klar aufgestellt. Zentrale Herausforderungen seien Sicherheit und Arbeitsplätze.

Kritisch äußerte sich Toscani zur Situation im Saarland unter der SPD-Landesregierung – das Saarland liegt in der wirtschaftlichen Entwicklung auf dem letzten Platz. Die CDU habe konkrete Vorschläge, um das Land aus der Krise zu führen. Das wirtschaftspolitische Positionspapier der CDU Saar soll bis zum Herbst weiterentwickelt werden und als Grundlage für einen Zukunftsplan dienen. Ergänzend sind im Frühjahr Zukunftstouren in den Landkreisen geplant, bei denen konkrete Vorschläge mit den Menschen vor Ort diskutiert werden.

Inhaltlich setzt die CDU Saar auf die Stärkung des saarländischen Mittelstands statt weiterer Subventionen für Großindustrien, auf den Transfer exzellenter Forschung in die wirtschaftliche Anwendung sowie auf die Chancen der Boomregion Luxemburg, unter anderem durch bessere Verkehrsverbindungen.

Ziel sei es, nach dem Wahltag sofort in die Umsetzung zu gehen und das Saarland wieder zu einem Aufsteigerland zu machen. Der Neujahrsempfang bot neben politischen Impulsen auch Gelegenheit zum Austausch und geselligen Beisammensein bei Weißwurst und Brezeln.

Grandioser Neujahrsempfang der 
 Stadt St. Ingbert

Beim Neujahrsempfang der Stadt St. Ingbert war die Stadthalle proppenvoll. Bürgermeisterin Nadine Müller eröffnete mit dem 2. Beigeordneten Markus Schmitt den Abend und begrüßte viele Gäste von Rang und Namen. Nach der Rede von Nico Ganster (Handel und Gewerbe) informierte Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer über viele Projekte, u.a. über das CISPA, dessen Baugenehmigung die Stadt St. Ingbert in zweieinhalb Monaten erteilen konnte. Innerhalb von drei Jahren sollte das CISPA durch Firma Peter groß erbaut sein.

In etwa vier Wochen werde die neue Architektur gezeigt. Man hat Ideen, was man noch dort integrieren könnte, was oder Öffentlichkeit nutzen kann. Bereits hunderte Mitarbeiter sind bereits vor Ort zum Forschen. Prof. Dr.Michael Backes gab einige erklärende Worte zu dem Projekt.

Der Oberbürgermeister dankte der Bergkapelle für die musikalische Umrahmung, den Schornsteinfegern fürs Glück, Steffen Events für die Bewirtung, dem Hausmeisterteam für die Unterstützung. Oliver Muskalla und der Becker-brauerei fürs Bier sowohl vielen Helfern und Mitarbeitern. Mitorganisiert hatte den Neujahrsempfang Maria Müller-Lang von der Presseabteilung mit viel Lob und Anerkennung. Sie wird bald in ihren wohlverdienten Ruhestand gehen.

Newsletter der CDU-Fraktion

Sie erhalten die neuesten Informationen aus dem Stadtrat. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich an die im Newsletter angegebene Mailadresse. Bitte hier downloaden:

Newsletter #1 2026 final

Neujahrsempfang in Rentrisch 
 mit Stephan Toscani

Beim heutigen Neujahrsempfang stand der politische Austausch im Mittelpunkt:

Ortsvorsteher Stefan Paulus gab einen Überblick über das politische Geschehen in Rentrisch. CDU-Landesvorsitzender Stephan Toscani analysierte die aktuelle Situation im Saarland und stellte das wirtschaftliche Geschäftsmodell der CDU für unser Land vor.
Bürgermeisterin Nadine Backes informierte gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat, Dr. Frank Breinig, über den aktuellen Sachstand wichtiger CDU-Themen im Stadtgebiet – insbesondere in den Bereichen Finanzen, Wohnen, Schule und Kita.

 

 

Im Resümee unserer Stadtverbandsvorsitzenden Heike Hartinger zum ersten Jahr als Stadtverbandsvorsitzende wurde deutlich: Unsere Basis ist stark, engagiert und geschlossen 💪. Gleichzeitig ist es unser Ziel, künftig noch mehr junge Menschen und Frauen für politisches Engagement zu begeistern und für eine aktive Mitarbeit zu gewinnen.

Wetterbedingte Absage des 
 CDU-Neujahrsempfangs

Neujahrsempfang der CDU Hassel

Nach der allgemeinen Begrüßung und der Ehrengäste (Irene Kaiser, Ortsvorsteherin St. Ingbert-Mitte, Stadtverbandsvorsitzende St. Ingbert, Heike Hartinger, Beigeordneter Olaf Blaumeiser, FW, und Ortsvorsteher Markus Hauck, Vereinsvorsitzende, Unternehmer) streifte der Hasseler CDU-Vorsitzende Thomas Magenreuter zunächst die weltpolitische Lage, vor allem die Krisen (Venezuela, Nahost und Ukraine), ging dann auf die Arbeit vor Ort ein. So fand das Sommerfest wieder statt, 2024 fiel es wetterbedingt aus. Man ergriff die Initiative beim Thema Postfiliale, machte sich bei einer Besichtigung der Elsenberghalle ein Bild vom Fortschritt der doch länger dauernden Baumaßnahme. 

Das Ergebnis der Bundestagswahl war in in Hassel abermals sehr erfreulich. Leider musste man die Wahlniederlage des CDU-Direktkandidaten Markus Uhl hinnehmen und sich auch bei der Landsratwahl geschlagen geben. Das Grombeerebrode zum Jahresabschluss war äußerst gut angenommen worden.

Danach betonte die Stadtverbandsvorsitzende Heike Hartinger, dass Hassel jetzt der zweitgrößte Ortsverband nach St. Ingbert-Mitte sei und dass in Hassel 40 Prozent Frauen Mitglieder seien; somit sei Hassel eine stabile Bank in Stadtverband. „Ein Problem ist die Überalterung und die Bereitschaft, sich politisch zu engagieren.“ Die Bevölkerung sorge sich um Wohlstandsverlust, um Sicherheit und um einen eventuellen Krieg. Immer schon habe die CDU für Sicherheit und Stabilität gestanden, das sei eine gute Basis, den Ängsten entgegenzuwirken.“ Den Landtagswahlkampf habe Stephan Toscani schon eröffnet, indem er erklärte, er wolle Ministerpräsident des Saarlandes werden.

Ortsvorsteher Markus Hauck informierte über seinen kürzlichen Schlaganfall und dankte allen, die ihn vertreten hätten. Er müsse kürzer treten und werde den Vorsitz der ARGE abgeben. „Wir haben Glück“, so Hauck, „dass der Haushalt der Stadt St. Ingbert es noch zulässt, dass keine Schulden gemacht werden müssten“.

Er streifte die 2025 vom Ortsrat erreichten Projekte wie die Erneuerung des Daches der Schutzhütte im Fröschenpfuhl, die Nahwärmeversorgung der Eisenbergschule sowie die Heizungs- und Lüftungsanlage der Eisenberghalle, die eine Million Euro koste und vom städtischen Haushalt getragen werde.

„Seit Sommer 2025 sind fast alle Räume betroffen, so dass diese für Veranstaltungen fehlen. Man merkt jetzt erst, wie die Halle ins Hasseler Leben integriert ist. Der Seniorennachmittag musste ausfallen, den Vereinen steht die Halle nicht als Trainingsmöglichkeit zur Verfügung“, so der Ortsvorsteher. Da die Halle erst im 2. Halbjahr 2026 voraussichtlich wieder zur Verfügung steht, fallen alle Faschingsveranstaltungen aus. In Arbeit ist die Erneuerung der Toilettenanlage der Eisenbergschule, der Umbau der Duschanlage im Feuerwehrgerätehaus sowie die Fortführung der Erneuerung der Spielplätze.

Hassel habe zusätzliche Mittel für Sicherheitskonzepte für das Dorffest und den HaNaZu erhalten. Dazu zählen auch die 9 LKW’s (Müllfahrzeuge der Stadt) zum Blockieren der Zufahrtswege zu den Veranstaltungen. Was die alte Schule betrifft, die für Raumnot der evangelischen Kita entweder umgebaut oder neu gebaut werden müsste, ist noch nichts entschieden. Der Ortsrat werde dranbleiben. Eine neue Postfiliale sei dank Heizung Benner dort eingerichtet, eine Packstation werde angestrebt. Hier bemängelte der Ortsvorsteher, dass Schreiben an die Post nicht beantwortet würden.

Der Heimatbrief werde trotz Absage von Dieter Wirth, der viele Jahre für den Heimatbrief verantwortlich zeichnete, von einem neuen, ehrenamtlich agierenden Team herausgebracht. Die Pfadfinder haben diesen im gesamten Ort ausgetragen, als Lohn gab es vom Beigeordneten Olaf Blaumeiser eine Spende.

Zum Schluss dankte er den Vereinsvertretern für ihr Engagement, er wisse aber, dass es immer schwieriger werde, Helfer zu finden.

Neujahrsempfang mit Jens Spahn

OB hilft beim Grombeerebrode 
 der CDU Hassel

Das 52. Grombeerbrode übertraf bei bestem Winterwetter jegliche Erwartungen. Die Veranstaltung des CDU Ortsverbandes Hassel ist für viele aus Nah und Fern eine willkommene Abwechslung zwischen den Jahren. Man trifft sich mit Freunden und Bekannten und kommt auch sonst schnell ins Gespräch. „Unser Besuch zu Weihnachten bleibt immer noch ein paar Tage, um beim Grombeerbrode dabei zu sein“, so eine Familie.

Das sonnige und trockenkalte Winterwetter und die Tatsache, dass der 28. Dezember in diesem Jahr auf einen Sonntag fiel, sorgte für einen sehr großen Andrang. Neben den Hasseler CDU’lern und Freunden der CDU Hassel halfen Mitglieder aus dem Ortsverband St. Ingbert-Mitte. Oberbürgermeister Ulli Meyer ließ es sich nicht nehmen am Glühweinstand tätig zu sein. Er bewunderte die „hervorragende Organisation der Hasseler CDU, aber auch die engagierte Leistung der gesamten Mannschaft“.

Dem großen Zuspruch sei Dank: Die Kässchmeer (Schnittlauch-Quark) für die Kartoffeln war schon um 15 Uhr ausverkauft, auch die roten Grillwürste war gegen 17 Uhr allesamt verspeist. Bockbier und Limonade waren am Ende auch nicht mehr zu haben. Und die Kümmelweck mit je einer dicken Scheibe Schwartenmagen gingen sprichwörtlich weg wie warme Semmeln. „Wir wollten damit etwas Neues bieten und sind natürlich sehr froh, dass das so gut angenommen wurde“, so Alt-Ortsvorsteher Markus Derschang.

Bereits kurz nach 12 Uhr kamen die ersten Gäste und konnten noch miterleben wie die 70 kg Kartoffeln in die Glut von 3 Festmetern Buchenholz gelegt wurden. Fred Körner konnte vor Sonnenaufgang auf zahlreiche jüngere Hilfe bauen. Sein Sohn Florian, Vorsitzender der Hassler Pfadfinder, war auch wieder mit dabei und schnitzte obendrein Stöckchen mit unterschiedlichen Spitzen zum Herausholen der Kartoffeln. „Ich will den Kindern damit eine Anregung zum Nachmachen geben, wie so etwas aussehen kann“, äußerte er sich nach getaner Arbeit zufrieden.

Nach 18 Uhr kehrte wieder Ruhe ein am Fröschenpfuhl. Lediglich das Zelt stand noch und wurde erst einen Tag später abgebaut. Was die Hilfe angeht, wird es alterungsbedingt schwieriger, so der Ortsverbandsvorsitzende Thomas Magenreuter. Durch den Einsatz einer Glühweinzapfanlage konnten wir die Abläufe weiter optimieren, was dem Personalbedarf zugutekam. Die Helferschichten sind nicht das Problem, sondern vielmehr die Hilfe beim Auf- und Abbau. Der Aufwand dort wird gerne unterschätzt. Alles in allem bin ich mit dem Ablauf zufrieden gewesen. Ich danke jeder helfenden Hand außerordentlich! Neuerungen, Änderungen bzw. Verbesserungen verschließen wir uns nicht, um das Erlebnis Grombeerbrode auch weiterhin anbieten zu können, so der Vorsitzende abschließend. Nach Feststellung des Erlöses wird vom Vorstand entschieden, an wen in diesem Jahr gespendet werden wird.

Bericht folgt

Frauen im Fokus

Am 28. Dezember ist wieder 
 Gromberebrode im 
 Fröschernpfuhl Hassel

Das Fest, das für karitative Zwecke bestimmt ist, greift auf viele Helfer zurück: aus dem CDU-Ortsverband Hassel, den Hasseler Vereinen, dem CDU-Stadtverband St. Ingbert-Mitte sowie der Stadtratsfraktion St. Ingbert. Schon frühmorgens wird das Feuer von Fredi Körner und seinen Helfern angefacht, damit die Grombeere gudd sinn, wenn ab 13 Uhr die Besucher kommen. Neben kalten und warmen Getränken gibt es Rostwurst, Kässchmeer und Kümmelweck mit Schwartenmagen.

Der gesamte Erlös wird für wohltätige Zwecke gespendet. Thomas Magenreuter (Vorsitzender CDU-Ortsverband Hassel), hat diesmal mit einem Team die Organisation übernommen.

Baustellenbesuch der 
 Baumwollspinnerei durch 
 CDU-Stadtratsfraktion

Die Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion haben sich in der Baumwollspinnerei einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Bauabarbeiten in der Baumwollspinnerei verschafft. Ein besonderes Highlight war der Aufstief am Schornstein – eine Möglichkeit, die es bald nicht mehr geben wird, sobald das Gerüst abgebaut ist.

Besichtigt wurden auch die künftigen Büroflächen, Besprechungsräume und die geplante Ausstellungsfläche im 1. Obergeschoss. Bei der Besichtigung wurde auch der historische Kontext deutlich: Das Gebäude der Baumwollspinnerei besteht aus drei historischen Bauabschnitten, die bei der Neuentwicklung konsequent berücksichtigt werden.

Die Baufortschritte sind deutlich zu sehen: Die Fenster sind eingesetzt, die Baustellenheizung funktioniert, das Gebäude zeigt bereits jetzt, dass es die Wärme gut hält, und das auf 10.000 Quadratmetern. Die nächsten Schritte: Bei der kommenden Stadtratssitzung wird die Ausstellungskonzeption vorgestellt werden. Die Fertigstellung wird nach Plan in 16 Monaten sein.

„Die Baumwollspinnerei ist“, so Fraktionsvorsitzender Dr. Frank Breinig, „ein zentrales Projekt für die Entwicklung der Stadt St. Ingbert. Hier wird historisches Erbe mit moderner Nutzung sinnvoll verbunden. Das Projekt ist auf einem guten Weg, fachlich durchdacht und zeitlich im Plan.“

 

CDU-FU sammelt Paketspenden 
 für Weihnachten

CDU Hassel kümmerte sich um 
 die Eisenberghalle

CDU Hassel informierte sich über den Baufortschritt in der Eisenberghalle
Aufgrund der Anfrage von Hasseler Bürgerinnen und Bürgern informierte sich der CDU Ortsverband Hassel über den Sachstand der Arbeiten an der Heizungs- und Lüftungsanlage der Eisenberghalle. Die vorherige Heizungs- und Lüftungsanlage wurde zurückgebaut und wird aktuell durch moderne, energieeffizientere Systeme ersetzt. Auch die Elektroinstallation wird in diesem Zug auf den Stand der Technik gebracht. Seit Juli ist deshalb die Halle für den Betrieb gesperrt.
„Den Plan dazu hat zwar ein Ingenieurbüro erstellt, aber die Stadt selbst musste viele Ausschreibungen vornehmen“, so Sibylle Faller, Mitarbeiterin der städtischen Abteilung Gebäude und Liegenschaften, „und die Handwerker sind schwer zeitnah zu bekommen, das Bauen im Bestand sorgt immer wieder für Überraschungen und Zeitverzug“.
Thomas Magenreuter, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Hassel, argumentierte, dass der Sportbetrieb natürlich wegen der langen Umbauzeit leide, die eigentlich im Herbst 2025 abgeschlossen sein sollte. Er wollte wegen der Vereine, die Veranstaltungen nicht so kurzfristig planen können, auch wissen, ob etwa der KCH seine Kappensitzung im Februar in der Halle durchführen könne. „Das kann man“, so Sibylle Faller, „nicht mit Sicherheit sagen, denn die Installation hängt auch mit dem Projekt der Stadtwerke zusammen, welches die Einbeziehung der Halle, der Eisenbergschule mit der Schulturnhalle und des Sportheimes in eine Nahwärmeinsel vorsieht. Diese basiert auf einer Holzpelletheizung und ersetzt die fossil betriebenen Einzelheizungen der Gebäude.
„Wie geht es weiter?“, wollte Ortsvorsteher Markus Hauck wissen. „In den nächsten Tagen soll das Lüftungsgerät angeliefert werden“, so Menges, „das auf das außerhalb der Halle stehende Fundament aufgebracht wird. Alles steht und fällt mit dem Termin der Anlieferung dieses Geräts. Vor Jahresende kann daher keine Aussage über das realistische Baustellenende gesagt werden. Zu den Endarbeiten gehört dann auch das Entfernen der Sperrholzplatten, die den Hallenboden während der Bauarbeiten schützen.

CDU fragt – Wo drückt 
 der Schuh?

Der CDU-Stadtverband und die Frauenunion St. Ingbert wollten auch außerhalb der Wahlzeiten zeigen, dass sie für die Bevölkerung da sind. Unter dem Motto: „Wo drückt der Schuh?“ konnte man am Samstag, 11.10.25 vormittags in der Fußgängerzone seine Anliegen, insbesondere für Bildung und Betreuung äußern. Bürgermeisterin Nadine Backes und Silke Erlemeier (Ortsrat St. Ingbert-Mitte) standen als Experten zur Verfügung. Ebenso standen viele Stadtratsmitglieder, so auch der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, Dr. Frank Breining, Dr. Sabine Glück, Jürgen Marx, die Ortsvorsteherin Irene Kaiser sowie ihr Stellvertreter Fabian Roschy, Dominik Schmoll vom Ortsrat, Michael Dahl sowie die Vorsitzende beider Vereinigungen, Heike Hartinger, in der Fußgängerzone zu Gesprächen zur Verfügung, wo eine bequeme Sitzgelegenheit aufgebaut war. Man konnte seine Anliegen schriftlich formulieren und an dafür vorgesehene Plakate anpinnen. Wenn das Wetter mitspielt, werden die CDU-Akteurinnen und Akteure am Samstag, den 25. Oktober vormittags wieder in der Fußgängerzone für Bürgerinnen und Bürger da sein. Das Thema: Sicherheit und Ordnung.

Frauenunion hat einen neuen 
 Vorstand gewählt

Der neue Vorstand, turnusmäßig gewählt, erbrachte einstimmig und überwiegend den alten Vorstand.

Vorsitzende: Heike Hartinger; ihr Stellvertreterin: Vivien Rupp, die sich auch um die Sozialen Medien kümmert. Schriftführerin  wurde Ursula Schmitt, das Orga-Team setzt sich zusammen aus Monika Marx und Sabine Glück. Pressesprecherin ist Barbara Hartmann. Neumitgliederbeauftragte sind Susanne Toscani und Irene Kaiser.

Beisitzerinnen: Gaby Schwarz, Heike Laßotta, Dorothee Wolf, Susanne Ritter-Jung, Bärbel Klenner und Astrid Toscani.

CDU-Stadtratsfraktion 
 unterstützt Solilauf

Mit dabei waren: Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, Vivien Rupp, Irene Kaiser,  Veris-Pascal Heintz, Martin, Matthias, Gregory, Daniel und Thierry Lindemann, Pascal Rambaud, Dominik Schmoll, Fabian Roschy.

CDU-Mitte: Blick hinter die 
 Kulissen am Flughafen Ensheim

Der CDU-Ortsverband St. Ingbert-Mitte lud zu einer außergewöhnlichen Führung am Flughafen Saarbrücken ein – und rund 30 Interessierte nutzten die Gelegenheit, exklusive Einblicke in den Betrieb des SCN zu bekommen.

Organisiert hatte dieses Meeting  Jürgen Marx;  die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfuhren von Verkehrsleiter Matthias Becker spannende Hintergründe zur Luftfahrt im Saarland – vom ersten Flughafen 1928 in St. Arnual bis zum heutigen Standort in Saarbrücken-Ensheim. Nach einem Imbiss vom Campusmarkt und Getränken von Finetime ging es für die Gruppen durch die Sicherheitskontrolle direkt auf das Flughafengelände.

Besondere Highlights:

👉 Start einer Maschine nach Heraklion und Landung eines Flugs aus Antalya unmittelbar an der Startbahn

👉 Fahrt über die Runway mit Blick auf das moderne EMAS-System und die Lärmschutzbox für Triebwerksprobeläufe

👉 Einblicke in die Werft von RAS Saar mit Maschinen aus Angola und Frankreich

👉 Besuch bei der Flughafenfeuerwehr – inklusive Polizeihubschrauber-Start der NRW-Flottenstaffel

Ein herzliches Dankeschön an Matthias Becker für die spannende Führung sowie an Frau Ehl (Strukturholding), Herrn Kappés (Campusmarkt) und Frau Frey (Finetime) für die Unterstützung. Ein erlebnisreicher Tag, der allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

CDU

70 Jahre CDU: Einladung zum 
 Familienfest

Das Familienfest findet am Sonntag, den 31. August 2025,  auf dem Schaumberg statt. Alle Informationen über Parkplätze, Shuttle-Service, Programm, Kulinarisches, Anfahrt und Stargast Hendrik Wüst entnehmen Sie bitte der pdf-Datei zum Downloaden (Flyer): Einladung Familienfest

MdB Roland Theis lädt ein: 
 Wir müssen reden!

Am 28. August lädt MdB Roland Theis zur Wahlkreisdebatte ein. Nutzen Sie dieses Angebot, um zu sagen, wo der Schuh drückt!

Hassel derzeit ohne Postfiliale – CDU kümmert sich um Nachfolgelösung

Der CDU Ortsverband Hassel weist aus gegebenem Anlass darauf hin, dass es seit dem 01.08. in Hassel keine Postfiliale mehr gibt. Sie war bisher bei Joachim Schrems am Marktplatz untergebracht, der aber inzwischen mit seiner Versicherungsagentur in die Eisenbahnstr. 3b umgezogen ist, allerdings ohne Fortführung der Postfiliale.

„Wir bedauern das natürlich sehr, dass es nun für die Hasseler Bürgerinnen und Bürger vor Ort keine Möglichkeit mehr gibt, Dienstleistungen der Deutschen Post/DHL in Anspruch zu nehmen“, so Thomas Magenreuter, Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Hassel. „Wir sind in dieser Angelegenheit jedoch nicht untätig, die CDU Ortsratsfraktion um Ortsvorsteher Markus Hauck ist in Gesprächen, um für eine adäquate und zeitnahe Nachfolgelösung vor Ort zu sorgen“. „Wünschenswert ist hierbei auch eine Packstation und zwar mit Paketempfang ohne Registrierung, was derzeit bei DHL in der Erprobung ist. Der Versand von Sendungen an den Packstationen ist heute schon ohne Anmeldung möglich“, erläutert Michael Luck, CDU Fraktionssprecher im Ortsrat. Die nächstgelegenen Postfilialen befinden sich in Niederwürzbach, oder ab 01.09. im Rewe-Markt in Rohrbach.

 

Der aktuelle Newsletter der 
 CDU-Stadtratsfraktion

Die CDU-Stadtratsfraktion informiert in ihrem Newsletter über aktuelle, im Stadtrat behandelten Themen. Öffnen Sie die pdf. Viel Spaß beimLesen!

Newsletter Juni 2025 V2

CDU-Sommerfest in Hassel gut 
 besucht

Viele Besucher aus Hassel und der Umgebung kamen zum Sommerfest des CDU Ortsverbandes Hassel, viele Vertreter von Hasseler Vereinen sowie vom CDU-Stadtverband St. Ingbert waren gekommen, um die selbst gemachte Erbsensuppe von Fred Körner und den selbst gebackenen Kuchen der Hasseler CDU-Frauen zu genießen. Das Wetter hatte sich nach dem Regen der Vor-Pfingsttage beruhigt, Sonne und Wolken, 20 bis 21 Grad wechselten sich ab. Am vergangenen Freitag war der Fröschenpfuhl noch arg nass, so dass der Vorstand fast an Absage dachte, doch Vorsitzender Thomas Magenreuter blieb eisern, das Sommerfest muss stattfinden; erst letztes Jahr musste es wegen des Pfingst-Hochwassers abgesagt werden. Doch alles war schon bestellt, so dass man sich doch entschloss, das Sommerfest durchzuführen. Man behielt recht. Am Montag war der Fröschenpfuhl nicht mehr nass. Es wäre auch schade gewesen, denn im idyllischen Fröschenpfuhl fühlt man sich wohl.

Allein mit Mitgliedern der Hasseler CDU konnte das idyllische Fest nicht durchgeführt werden; Stadtratsmitglieder der CDU (Jürgen Marx, Veris-Pascal Heintz) sowie Mitglieder der CDU St. Ingbert-Mitte halfen mit. Die CDU-Frauen hatten eine eigens für dieses Meeting organisierte Wanderung unter Leitung von Heike Hartinger zum Fröschenpfuhl organisiert. Stephan Toscani, der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Günter Becker (ehemals MdL) , Stephan Stemmler (CDU-Niederwürzbach), Irene Kaiser (Ortsvorsteherin St. Ingbert-Mitte), Stefan Paulus (Ortsvorsteher Rentrisch), Ursula Schmitt (CDU-Ortsratsmitglied St. Ingbert-Mitte), um nur einige zu nennen, besuchten das Fest. Der Hasseler Ortsvorsteher Markus Hauck grillte den Schwenkbraten,  seine Stellvertreterin saß an der Kasse. Torsten Schäfer zeichnete für die Organisation, die vorzüglich gelang, verantwortlich.

Der aktuelle Newsletter der 
 CDU-Stadtratsfraktion

Der Newsletter der CDU-Stadtratsfraktion informiert euch stets über die Arbeit der Stadtratsfraktion. Einfach nur auf die pdf klicken, und schon seid Ihr mittendrin!

Newsletter Mai 2025 final

Einladung zum CDU-Sommerfest 
 in Hassel

Attraktives Park- und 
 Lichterfest in Rentrisch

Beim Park- und Lichterfest der CDU Rentrisch war am Wochenende richtig was los! Die Frauenunion hatte die Besucher  mit superleckeren Waffeln verwöhnt. Am Grill wurde fleißig gebrutzelt. Auch die Fußballfans kamen nicht zu kurz: Das Spiel der SV Elvers Berg gegen Schalke 04 wurde auf einer großen Leinwand übertragen. Viele Familien genossen einen gemütlichen, abwechslungsreichen Tag mit der CDU. Ein Dank geht an alle Helferinnen und Helfer, ohne die das Event nicht möglich gewesen wäre.

Park- und Lichterfest der CDU 
 Rentrisch

Am 9. Juni gemeinsame 
 Familien-Wanderung

Attraktive Fahrt der CDU 
 Oberwürzbach

Die CDU Obrwürzbach veranstaltete eine Bürgerfahrt – ein rundum gelungenes Event. Mit rund 50 Teilnehmern fuhr man los, es folgte   ein leckeres Frühstück in Hauenstein. Anschließend wurde ein Schuhmuseum besucht, bevor es dann zur beeindruckenden Burg Berwartstein mit Führung ging. Der Abschluss erfolgte nach Kaffee und Kuchen mit einem gemeinsamen Abendessen am Deutschen Weintor. Organisatoren waren Lydia Schaaf und Friederike Düthorn.

Die vier Beigeordneten der 
 Stadt St. Ingbert

  1. Beigeordnete: Nadine Backes (Bildung und Kidner) und gleichzeitig Bürgermeisterin,
  2. 2. Beigeordneter: Markus Schmitt (Wirtschaft, Umwelt, Klima)
  3. 3. Beigeordneter: Albrecht Hauck (Kultur,  Vereine,, Tourismus. …
  4. 4. Beigeordneter: Olaf Blaumeiser (Soziales)

Nadine Backes wurde als 1. 
 Beigeordnete 
 (Bürgermeisterin) wieder 
 gewählt

Die Beigeordnete für Bildung und Kinder, die schon Vieles im Kitabereich, FGTS-Bereich und Grundschulbereich in St.  Ingbert angestoßen und realisiert hat, wurde zur 1. Beigeordneten wiedergewählt.

Markus Hauck als Beigeordneter 
 nach 11 Jahren verabschiedet

Gestern wurde der langjährige Beigeordnete für Sicherheit und Ordnung (11 Jahre) und langjähriges Stadtratsmitglied von Oberbürgermeister Dr.  Ulli Meyer verabschiedet. Er hatte nicht mehr für den Stadtrat kandidiert, übt aber noch die Aufgaben des Ortsvorstehers in Hassel aus.

Übergabe des 
 Bewilligungsbescheides für 
 die Ludwigschule

Innenminister Jost hat gestern für das Schulbauprogramm 2,6 Mio Euro im Auftrag des Bildungsministeriums übergeben. Die Ludwigsschule wurde saniert, eine FGTS angebaut. Sie wird die marode Rischbachschule ersetzen.

Nahversorgung im Mühlwald: 
 Bewährter Standort bleibt 
 erhalten!

Nahversorgung im Mühlwald: Bewährter Standort soll erhalten bleiben

Die wohnortnahe Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im Mühlwald ist für die Mitglieder von CDU, FW, FAMILIE, Grüne und FDP im St. Ingberter Stadtrat ein zentrales Anliegen – insbesondere mit Blick auf ältere Menschen, Familien und alle, die auf kurze Wege im Alltag angewiesen sind.

In den vergangenen Monaten wurden verschiedene alternative Standorte für die bestehende Nahversorgung im Mühlwald geprüft. Auf Grundlage der negativen Entscheidung der Landesplanung haben sich die ursprünglich angedachten Optionen jedoch als nicht weiter verfolgbar erwiesen. Somit lässt die aktuelle Rechtslage eine Ausweitung der Marktgröße im Bereich Mühlwald nicht zu.

Um die Nahversorgung im Mühlwald dennoch langfristig zu sichern, sprechen sich die genannten Gruppierungen dafür aus, den bestehenden Markt am bisherigen Standort zu erhalten. Er ist bewährt, gut erreichbar und erfüllt auch in seiner jetzigen Form eine wichtige Funktion für das tägliche Leben im Stadtteil. CDU, FW, FAMILIE, Grüne und FDP werden einen entsprechenden Antrag in die zuständigen Gremien einbringen, um Planungssicherheit zu schaffen und den Erhalt der Nahversorgung langfristig zu sichern.

Gemeinsam Verantwortung 
 übernehmen

Gemeinsam Verantwortung übernehmen: CDU, Freie Wähler, Grüne, Familien-Partei und FDP bilden neue Kooperation im Stadtrat St. Ingbert

In einer Zeit großer Herausforderungen für Städte und Kommunen setzen CDU, Freie Wähler, Bündnis 90/Die Grünen, Familien-Partei und FDP im Stadtrat von St. Ingbert ein klares Zeichen für konstruktive Zusammenarbeit, demokratische Verantwortung und lösungsorientierte Politik.

Angesichts vielfältiger Aufgaben – von der Haushaltskonsolidierung über Klimaschutz und Mobilität bis hin zur sozialen Daseinsvorsorge – braucht St. Ingbert Stabilität, Verlässlichkeit und eine Politik, die über Parteigrenzen hinweg gemeinsame Wege findet. Mit der neuen Kooperation schließen sich fünf Gruppierungen zusammen, die trotz unterschiedlicher politischer Profile ein gemeinsames Ziel eint: die positive und nachhaltige Entwicklung unserer Stadt im Sinne ihrer Bürgerinnen und Bürger.

Diese Kooperation steht für einen pragmatischen Kurs, der sachorientiertes Arbeiten und transparente Entscheidungsprozesse in den Vordergrund stellt. In schwierigen Zeiten – geprägt von finanziellen Zwängen, gesellschaftlichem Wandel und neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen – wollen wir tun, wofür wir zur Kommunalwahl angetreten sind: Verantwortung übernehmen.

Wir wollen gestalten – mit Augenmaß, gegenseitigem Respekt und dem Willen zum Kompromiss. Die Bürgerinnen und Bürger von St. Ingbert dürfen erwarten, dass politische Gremien verlässlich und lösungsorientiert arbeiten. Die neue Kooperation steht bereit, genau das zu leisten.

CDU-Mitte: 
 Mitgliederversammlung mit 
 Neuwahlen des Vorstandes

Bei der gestrigen Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes St. Ingbert wurde Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer mit großer Mehrheit wieder zum Vorsitzenden gewählt. Mit dabei war der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Stephan Toscani. Es folgten auch Berichte aus den Räten. Stellvertretende Vorsitzende: Barbara Hartmann, Jürgen Marx, Fabian Laßotta, Vivienne Rupp; Schatzmeisterin: Ursula Schmitt, Schriftführer und sein Stellvertreter: Michael Dahl, Tobias Ring; Orga-Team: Rainer Bachmann. Monika Marx, Dominik Schmoll: Referenten:

für Öffentlichkeitsarbeit: Stefan Becker und Martin Stoiber; für Social Media: Mathis Uder; für Kommunalpolitik: Veris-Pascal Heintz; für Innere Sicherheit: Dr. Terry Meincke; f+r Wirtschaft: Martin Lindemann; für Sport: Stefan Hien; für Mitgleiderverwaltung: Kai Fries; für Neumitglieder: Joachim Borner.

Beisitzer:

  1. Dr. Frank Breinig 

  2. Silke Erlemeier 

  3. Kathrin Funck 

  4. Stefan Funck 

  5. Heike Hartinger 

  6. Heike Laßotta 

  7. Julian Laßotta 

  8. Dr. Markus Monzel 

  9. Fabio Lumia 

  10. Marco Lumia 

  11. Josef Nickolay 

  12. Pascal Rambaud 

  13. Fabian Roschy 

  14. Heinz Scholl 

  15. Johann Schneider 

  16. Carsten Simon 

  17. Anna Stoiber 

  18. Roman Uwer 

  19. Jens Vollmar

  20. Andreas Wagmann 

  21. Christian Wissig 

  22. Dorothee Wolf 

  23. Sven Oberinger

  24. Johannes Jung 

Gelungene Mitgliederehrung 
 beim Dankeschön-Abend

Eine ganze Reihe Mitgliederehrungen des CDU-Ortsverbandes Hassel standen beim Dankeschön-Abend an, die der Vorsitzende Thomas Magenreuter zusammen mit Oberbürgermeister Ulli Meyer und der CDU-Kreisvorsitzenden Jutta Schmitt-Lang (MdL) durchführte.

Magenreuter dankte dabei allen Helfern aus der CDU Hassel sowie dem Stadtverband, aber auch den Helfern aus den Hasseler Vereinen für ihren unermüdlichen Einsatz beim traditionellen Grombeerebrode der CDU, das schon über fünfzig Mal für einen guten Zweck durchgeführt wurde. Das trage zum Zusammenhalt und zur Stärkung der Gemeinschaft im Ort bei, gerade in einer so schwierigen Zeit mit viel Ungewissheit, was auch der Oberbürgermeister betonte. Diese Tradition bietet Gelegenheit, sich privat und politisch auszutauschen.

An diesem Abend wurden langjährige Mitglieder gewürdigt. Unter den Jubilaren waren dabei bekannte Hasseler Gesichter, die in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich an der Entwicklung des CDU Ortsverbandes und des Ortes beteiligt waren sowie in der örtlichen Kommunalpolitik entscheidende Akzente gesetzt haben. Jutta Schmitt-Lang hatte es sich nicht nehmen lassen, bei den Ehrungen persönlich anwesend zu sein. Sie bezeichnete in ihrem Grußwort das Parteileben als eine gute Ehe, in der man zwar nicht immer einer Meinung sei, dennoch einen gemeinsamen Weg gehe.

Neben Hubert Becker wurde der Vorsitzende Thomas Magenreuter für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Für 40 Jahre wurden Heidemarie und Fridolin Körner (macht seit über 25 Jahren beim Grombeerebrode das Feuer, kocht beim Sommerfest die Erbsensuppe) sowie Karl-Heinz Spengler wertgeschätzt. Auf stolze fünfzig Jahre Mitgliedschaft können Markus Derschang (20 Jahre Ortsvorsteher in Hassel), Josefa Jentes, Hiltrud Kunz, Michael Rinck (37 Jahre Vorsitzender der CDU Hassel), Marlene und Werner Schäfer (langjähriges Stadtratsmitglied), Otto Schneider (20 Jahre Organisationsleiter), Georg Steißlinger und Rudolf Zitt zurückblicken.

Als Dankeschön erwartete die Eingeladenen Spanferkel vom Grill und St. Ingberter Bier, ob mit oder ohne Alkohol. Noch lange wurde sich ausgetauscht, auch neue Kontakte geknüpft. Ebenso wurden Neumitglieder in die Gemeinschaft mit aufgenommen.

Kostenloses Parken in St. 
 Ingbert

„Die Rüge der Deutschen Umwelthilfe ist in dieser Form realitätsfern und in ihrer Pauschalität schlichtweg unverständlich. Sie ignoriert nicht nur die Alltagssorgen vieler Bürgerinnen und Bürger, sondern auch die tatsächlichen Herausforderungen einer nachhaltigen Mobilitätspolitik.

Gerade in Mittelstädten wie St. Ingbert ist das Auto für viele Menschen nach wie vor ein unverzichtbares Verkehrsmittel – sei es für den Arbeitsweg, Arztbesuche, Einkäufe oder die Kinderbetreuung. Kostenloses Parken ist ein Standortvorteil für unsere Innenstadt, stärkt den lokalen Handel und entlastet die Bürgerinnen und Bürger in wirtschaftlich ohnehin angespannten Zeiten.

Fakt ist: Das Auto ist für viele in unserer Region keine Komfort-, sondern eine Notwendigkeitslösung – mangels attraktiver Alternativen. Statt Parkplätze zu verteuern, sollte sich die Deutsche Umwelthilfe für den Ausbau des ÖPNV mit besseren Taktungen, mehr Verbindungen und attraktiveren Preisen einsetzen. Solange Bus- und Bahnverbindungen aber unzuverlässig, lückenhaft oder schlichtweg nicht vorhanden sind, geht jede Forderung nach neuen Hürden für Autofahrer an der Lebensrealität vieler Bürgerinnen und Bürger vorbei.

Solange der ÖPNV keine alltagsgerechte Alternative zum Auto bietet, ist es der falsche Weg, die Menschen vor Ort durch zusätzliche Gebühren zu belasten. Gerade St. Ingbert als Biosphärenstadt braucht eine Mobilitätspolitik mit Augenmaß, welche die Bürgerinnen und Bürger mitnimmt. Wir möchten Mobilität nicht bestrafen, sondern gestalten: die anstehenden Maßnahmen im Bereich der Kohlenstraße, die zu einer Verkehrsberuhigung in vielen Bereichen der Innenstadt führen werden, sind dafür ein Paradebeispiel.“

Handballer des HC St. 
 Ingbert-Hassel sind Meister in 
 der Saarlandliga

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer (CDU) und Ortsvorsteher Markus Hauck (CDU), die beide bei zahlreichen Spielen das Geschehen verfolgten, gratulierten. Der OB überreichte zwei Kasten Bier. Eine proppenvolle Rohrbacher Sporthalle hatte das letzte Match zwischen der DJK Obertal und und dem HC St. Ingbert-Hassel verfolgt.

Familienwanderung

Sicherheit braucht 
 Vorbereitung – Frauenunion 
 diskutiert mit 
 Jugendoffizierin Franziska 
 Fiack über die NAT

Beim jüngsten Stammtisch der Frauenunion trafen sich rund 15 engagierte Frauen, um über ein Thema zu sprechen, das angesichts der weltpolitischen Lage aktueller ist denn je: die Rolle der NATO, die Verteidigungsbereitschaft Europas – und wie gut wir in Deutschland wirklich vorbereitet sind.

 Zu Gast

war die Jugendoffizierin der Bundeswehr, Franziska Fiack, die mit viel Fachwissen und einem offenen Blick hinter die Kulissen einen spannenden Einblick in die Arbeit der NATO, die sicherheitspolitische Lage und die Herausforderungen für Deutschland gab. Es wurde deutlich: Der Bündnisfall – der Kern der NATO – verpflichtet alle Mitgliedsstaaten, dem Angegriffenen, in welcher Form auch immer,  beizustehen. Doch ist unsere Gesellschaft überhaupt darauf vorbereitet?

„Was passiert, wenn Putin ein weiteres Land angreift und testet, wie geschlossen die NATO reagiert?“ – Diese Frage stand im Raum. Klar wurde: Die Notwendigkeit von Vorsorge und der Vorbereitung auf Krisen- und Katastrophenfälle muss wieder stärker ins Bewusstsein rücken – nicht nur politisch, sondern auch in der Gesellschaft.

Die Teilnehmerinnen diskutierten angeregt über Wehrdienst, die Produktion von Rüstungsgütern und darüber, wie Deutschland im Vergleich zu anderen NATO-Staaten dasteht. Vieles müsse neu gedacht und offen angesprochen werden. Während andere Länder bereits handeln, herrscht hierzulande oft noch Zurückhaltung – auch aus Angst, die Bevölkerung zu verängstigen.

Franziska Fiack nahm sich Zeit für viele Fragen, berichtete offen und verständlich – auch aus ihrem eigenen Erfahrungsschatz. Ihre authentische Art machte die komplexe sicherheitspolitische Thematik greifbar und sorgte für einen regen Austausch, der noch lange nachwirken wird.

Die Frauenunion ist überzeugt: Nur wenn wir offen über Sicherheit, Verteidigung und Verantwortung sprechen, können wir auch in Zukunft für Frieden und Stabilität sorgen.

Frauen-Union lädt zum 
 Stammtisch am 9.4.2025

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