Kräftig unterstützt hat die CDU-Stadtratsfraktion OB Ulli Meyer bei der Rathauseroberung. Sämtliche Karnevalisten, Elferratspräsidenten aus dem gesamten Stadtverband mit Garden sowie viele Bürgerinnen und Bürger und zahlreiche Verwaltungsmitarbeiter waren dabei. Beim verbalen Schlagabtausch mit den vor dem Rathaus Wartenden schien der OB die Oberhand zu behalten, konnte er doch den Vorwurf abwehren, er arbeite zu langsam (Ich mache alles mit Hand und Fuß); die Akten nehme er abends mit nach Hause und bringe sie morgens wieder so mit, wie er sie abends mitgenommen habe. Auch das konnte er parieren. Wenn er St. Ingbert zur heimlichen IT-Hauptstadt mache, wo bleibe da die Nachhaltigkeit? Auch das zeigte sich als haltloser Vorwurf, denn der OB spare, trage den Mantel seines Vaters, der aus natürlichem Material sei und noch Holzknöpfe enthalte. Das sei nachhaltig! (mehr …)

Die CDU-Stadtratsfraktion unterstützt Vereine. So besuchte sie auch den Hasseler HaNaZu. Nicht nur die Mitglieder auf dem Foto waren da, sondern überall verstreut standen sie und bewunderten die 800 Teilnehmer des Umzugs. Tausende Teilnehmer waren gekommen, um das Hasseler Fastnachts-Highlight zu sehen.

Die Untere Bauaufsicht deckte während der Sicherheitsbegehung im Vorfeld des Rohrbacher Weihnachtsmarktes 2019 erhebliche Mängel im Brand- und Unfallschutz auf. Die CDU Frakti-on im Rohrbacher Ortsrat erwartet, dass diese Mängel umgehend und vollständig beseitigt werden. Unverständlich erscheint es, warum die Mängel nicht schon viel früher während einer städtischen Revision der Halle entdeckt wurden. Hierzu passt jetzt auch der während des Weihnachtsmarktes 2019 aufgetretene Wasserschaden in der Nähe Wasserentnahmestelle für die Außenstände des Weihnachtsmarktes. Zunächst machte man einen ehrenamtlichen Mitarbeiter des Weihnachtsmarktes hierfür verantwortlich. Später stellte sich heraus, dass die Wasserleitungen der Halle, die öfters nur notdürftig geflickt wurden, marode sind.

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Die CDU-Stadtratsfraktion begrüßt die neuen Ampelmännchen als Ausdruck des Respekts  an die Arbeit der Bergleute in St. Ingbert, im Saarland und im gesamten Bundesgebiet. Sie haben mitgeholfen, St. Ingbert, das Saarland und die Bundesrepublik aufzubauen und dabei insbesondere die saarländische Geschichte entscheidend geprägt. Gerade in St. Ingbert erinnert auch der Rischbachstollen noch an die ehemalige Steinkohlengrube in St. Ingbert, die erstmals 1615 erwähnt ist und 1959 geschlossen wurde.  Wir gedenken der vielen Bergleute, die in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten bei ihrer gefährlichen Arbeit den Tod fanden. Wir werden ihr Andenken in Ehren halten.

 

 

Zeit der Kappensitzungen, Zeit für die CDU-Stadtratsfraktion, lange und tolle Abende mitzumachen. Unglaublich, wie viel Mühe sich die St. Ingberter Narren jährlich machen, wie viel Einsatz sie zeigen, die fünfte Jahreszeit zu einer ganz besonderen zu machen. Es sind die 300 St. Ingberter Vereine, die deutlich präsentieren, was St. Ingbert zu bieten hat: Miteinander Spaß haben, füreinander da sein, gemeinsam supertolle Dinge auf die Beine stellen. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal, für das sich all die Arbeit lohnt. Das ist St. Ingbert! Um das zu erhalten, ist die CDU-Fraktion angetreten, denn wir setzen uns für Vereine ein.

In der heutigen Mitgliederversammlung der Jungen Union wurde ein neuer Vorstand der JU gewählt. Kreisvorsitzender Fabian Laßotta hatte eingeladen. Viele Jugendlichen waren gekommen, um sich für die Arbeit im Vorstand zur Verfügung zu stellen. Als erster Vorsitzender wurde Michael Dahl (michaeldahl92@web.de) gewählt, sein Stellvertreter ist Hannes Reif, Schatzmeisterin Isabelle Marx, Schriftführer Andreas Dahl. Als Orgaleiter wird Niclas Hoffmann fungieren, als Pressereferentin  Lisa Jung. Beisitzer sind Tobias Zengerle, Dennis Kastel und Luca Ehrmantraut. Alle wurden einstimmig gewählt. Auch die Kreis- und Landesdelegierten sowie die Delegierten für den Kreistag wurden gewählt.  In seinem Schlusswort betonte der neu gewählte Vorsitzende, dass er sich auf eine gute Zusammenarbeit freue. Mitmachen bei der Aktion Picobello stehe an, ebenso die Teilnahme am  Dorffest. Geplant sei auch ein Schachturnier des Schachclub GEMA St. Ingbert am 2. Mai ab 10 Uhr in der Eisenberghalle. Michael Dahl betonte, dass er, wenn es gewünscht wird, die CDU Hassel mit seinem Team unterstützen werde. (Foto Christa Strobel) Glückwünsche überbrachten vom JU Stadtverband Mathis Uder, vom JU Ortsverband St. Ingbert-Mitte Johannes Jung, vom CDU-Ortsverband Hassel Christa Strobel, vom CDU-Ortsverband St. Ingbert-Mitte Jürgen Marx sowie Kreistagsmitglied Adrian Baumann.

„Die Vorstandswahlen waren ein eindeutiges Vertrauensvotum sowie ein Votum für Kontinuität für die CDU Rohrbach. Mit diesem Rückenwind können wir uns gestärkt für Rohrbach einsetzen“, zeigt sich der alte und neue Vorsitzende der CDU Rohrbach Jeremy Wendel zuversichtlich. Wendel wurde vom Parteitag mit 100 % der Stimmen als Ortsvorsitzender wiedergewählt. Die CDU Rohrbach nutzten den Parteitag, um erneut den Fokus auf wichtige Themen zu legen. Neben der Soforthilfe für den durch Wildschweine verwüsteten Sportplatz sprach Wendel die Umgestaltung des Bahnhofsgeländes und den Neubau der Drei-Feld-Halle an der Gemeinschaftsschule als zentrale Themen an. „Bei allen wichtigen Fragen ist die CDU Rohrbach entscheidend beteiligt. Die Verwurzelung im Ort und das Engagement unserer Mitglieder ist vorbildlich“, sagte Wendel mit großem Stolz.

Mit Blick auf die seit Monaten gesperrte Fußgängerbrücke am Glashütter Weiher fordert die CDU Rohrbach die Stadt zu schnellem Handeln auf. „Die Brücke muss bis zum Sommer fertiggestellt sein“, mahnt der Vorsitzende der CDU-Rohrbach, Jeremy Wendel zur Eile. Die CDU erinnert daran, dass der Glashütte Weiher als Naherholungsgebiet für Jung und Alt eine zentrale Rolle für den Ort und die Region spielt. „Es handelt sich um ein kleines Bauwerk. Wir müssen in der Lage sein, dieses schnell und unbürokratisch zu erneuern. Das erwarten wir. Nicht mehr und nicht weniger!“. Dabei ist die CDU Rohrbach überzeugt, dass der neue Schwung im Rathaus auch an dieser Stelle Früchte trägt.

CDU-Stadtratsfraktion und Seniorenbeirat besuchten die Ökumenische Sozialstation St. Ingbert bereits zum dritten Mal, denn sie hat erneut ihr Angebot weiterentwickelt und den Bedürfnissen der älteren Menschen sowie dem steigenden Altersquotienten angepasst. Die Räume in der Kirchgasse sind barrierefrei umgestaltet, ein Aufzug eingebaut, die Toiletten entsprechend großräumig umgebaut, technische Hilfsmittel angeschafft, damit man der zunehmend älter werdenden Gesellschaft Rechnung tragen kann. (mehr …)

Das Kuratorium der Albert-Weisgeber-Stiftung  hat 5 Gemälde von Albert-Weisgerber erworben, die jetzt vorgestellt wurden. Neben Oberbürgermeister Professor Dr. Ulli Meyer waren viele Kuratoriumsmitglieder, darunter auch die Mitglieder der Stadtrats- und Kreistagsfraktion der CDU, Mitarbeiter der Stadtverwaltung und Landrat Dr. Theophil Gallo anwesend, als Andrea Fischer die Bilder interpretierte und den Kontext des Erwerbs darstellte, nachdem das Kuratorium den Kauf genehmigt hatte. Erworben wurden:

„Selbstbildnis als Unteroffizier II (einziges Selbstbildnis, das aus einer Privatsammlung zu erwerben war) „, „Junges Bauernmädchen“, „Porträt von Benno Baruch“ (Schwager von Ludwig Prager), „Maler Alphonse Levier“ und „Alte Bäuerin“. (mehr …)

Die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und Familien-Partei begrüßen den Beschluss des Stadtrates, das aktuelle Bauvorhaben der Firma abat auf dem Gelände der ehemaligen Becker-Brauerei zu unterstützen. Damit verbunden ist die Verankerung der Firma abat am gegenwärtigen Standort sowie die Ansiedlung von Mitarbeitern der Firma Daimler Protics, was vorhandene Arbeitsplätze sichert und neue zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen wird. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass mit dem neuen Bürogebäude die emissionsarme Nutzung einer vorhandenen Industriebrache ermöglicht wird. Der Verkehr wird komplett über das Gelände des Innovationsparks geführt werden, so dass weder die Anwohner der benachbarten Neugasse noch des Wohngebietes auf dem Hobels durch fließenden Verkehr oder parkende Autos beeinträchtigt werden. Den Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und Familienpartei war es ebenso wichtig, die berechtigten Interessen der Anwohner durch Aufnahme einer Begrünung zwischen den unmittelbar angrenzenden Wohnhäusern und dem neu entstehenden Gebäude in den Beschluss aufzunehmen, um eine mögliche Sichtbeeinträchtigung zu minimieren. Die Fraktionen bedanken sich bei Oberbürgermeister Professor Dr. Meyer und Bürgermeister Schmitt als Vertreter des Rates für die intensiven Gespräche mit den betroffenen Anwohnern.

Beim diesjährigen Neujahrsempfang der CDU Rentrisch konnte die Vorsitzende Nadine Müller bei der Begrüßung auf ein volles Kulturhaus blicken. Sie begrüßte unter den Gästen insbesondere die zahlreichen Vertreter der Vereine und Gewerbetreibenden aus Rentrisch.Im Ort seien im abgelaufenen Jahr zahlreiche Entwicklungen vorangekommen. Insbesondere die Inbetriebnahme der neuen Kindertagesstätte in dem ehemaligen Grundschulgebäude stehe bezüglich Ablauf und Ergebnis für ein Vorzeigeprojekt. Die CDU habe aber auch im neuen Jahr viele Vorhaben rund um die Talaue, das Kulturhaus, das Feuerwehrgelände und den Friedhof auf der Agenda. (mehr …)

Bei kaltem Winterwetter trafen sich am vergangen Sonntag mehr als 100 Personen im Jugendheim St. Johannes, um das traditionelle Schlachtfest der CDU Rohrbach zu feiern. Dabei bot die 49. Auflage des Klassikers ein Novum. Erstmals wurde das Fest an einem Sonntag und in einem modernisierten Format als Schlacht- und Familienfest gefeiert. Mit den Worten „Tradition bewahren und Neuem zugewandt sein, dass ist es, was die CDU auszeichnet“, fasste der Vorsitzende Jeremy Wendel die veränderte Feier und die Politik der CDU in seiner Begrüßung zusammen. (mehr …)

Der Ortsverband der Jungen Union St. Ingbert-Mitte traf sich am Freitagmorgen (03.01.) gemeinsam mit dem Kreisverband der Schüler Union Saarpfalz und dem St. Ingberter Oberbürgermeister Ulli Meyer in der Südstraße in St. Ingbert, um der dortigen illegalen Müllbeseitigung entgegenzuwirken. „Gerade aufgrund der dort ansässigen Fast-Food-Ketten und der nahegelegenen Autobahn findet man dort vieles, was unserer Umwelt schadet und nicht dort hingehört.

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Die CDU Hassel hatte zu ihren Neujahrsempfang eingeladen, der stets der Information der Bürger und dem Gedankenaustausch dient. Vorsitzender Michael Rinck konnte den Oberbürgermeister der Stadt St. Ingbert, Prof. Dr. Ulli Meyer, begrüßen und Ortsvorsteher Markus Hauck. Auch Mike White berichtete über seine Arbeit als Leiter der Stabsstelle Integration. Rinck hob hervor, dass sich bei den Kommunal- und OB-Wahlen in St. Ingbert gegen den Bundes- und Landestrend die CDU durchgesetzt habe.

Oberbürgermeister Ulli Meyer betonte, dass er eine Politik der Zusammenarbeit und Sachlichkeit vorziehe, mit den Konflikten solle Schluss sein. „Ich will Lösungen suchen mit den Beteiligten.“ So rede er mit dem Stadtrat über anstehende Fragen und Projekte „Die Verwaltung ist Partner der Fraktionen.“ Zunächst wolle er aufarbeiten, was vorher der Stadtrat beschlossen hat und was liegen geblieben sei: Erledigt sei schon der neue Parkplatz in der Pfarrgasse, dann stünden unter anderem Thumes Eck und die Baumwollspinnerei an.

Er sehe die Veränderungen auf der Welt, vor allem das ökologische Bewusstsein, das auch Auswirkungen auf die Wirtschaft (Automobilindustrie) habe und erinnert: „Schon 1957 haben wir mit dem Wegbrechen der Kohle und Firmenschließungen (Gema, Kaiser, Glashütte) den Strukturwandel geschafft. Deshalb dürfen wir uns neuen Industriezweigen nicht verschließen: „Heute spielt der IT-Sektor eine große Rolle, ebenso CO2 und die Frage der Antriebstechnik. Wir brauchen mehr Ausgründungen, um Verluste auszugleichen. Wir sind in St. Ingbert im IT-Bereich (SAP, Abat+) gut aufgestellt, wir wollen das Herz der IT-Industrie im Saarland werden.“

„Um zukunftssichere Arbeitsplätze schaffen und negative Auswirkungen besser meistern zu können, habe ich auch die Wirtschaftsförderung umstrukturiert.“ Handwerker, kleine und mittlere Betriebe sollen Hilfen in der Verwaltung bekommen. Auch mit den Großbetrieben und ihren Betriebsräten in St. Ingbert wolle er den Kontakt suchen. „Wer Arbeitsplätze schaffen will, soll unterstützt werden. Wir haben in St. Ingbert großes Potential, wir sollten Zuversicht haben in unsere eigene Stärke.“

Meyer betonte die Wichtigkeit einer guten Zusammenarbeit mit den Ortsräten. Er wolle lebendige Ortskerne mit Geschäften des täglichen Bedarfs, Zentren für Jüngere und Ältere. In den Orten müsse es für junge Familien mehr Bauplätze geben. „Es sollen nicht große Grünflächen geopfert werden, sondern kleinere Flächen.“ Eltern müssten größere Sicherheit haben, wann sie einen Kitaplatz bekommen können. „Da muss sich etwas ändern“, so der Oberbürgermeister.

Ortsvorsteher Markus Hauck berichtete über im Jahr 2019 fertiggestellte Projekte: die Neugestaltung des Marktplatzes mit dem Buswartehäuschen, die Bühnenbeleuchtung in der alten Schulturnhalle, die 30-er-Zone von der Lindenstr. 11 bis zur Rohrbacher Straße 1a; als Baustellen für 2020 in Hassel nannte er die Parksituation, den Friedhof, den barrierefreien Zugang zum Spielplatz Goethestraße, die Erhaltung der alten Schulturnhalle für Vereine, die Erhöhung der Sicherheit an der Querung am Ortseingang Rittershofstraße für Fußgänger, Ruhebänke, die Erneuerung der Lüftungsanlage der Eisenberghalle. Positiv sei, dass die beiden Kitas ihr Angebot an Krippen- und Kitaplätzen erweitern wollen, beide Bauvorhaben wurden genehmigt, „Oberbaumeister Dieter Janz kümmert sich um die Kita Herz Jesu, da gehe es gut voran, aber bei der evangelischen Kita Sonnenblume fehlt seit dem Weggang von Pfarrer Beck ein Kümmerer“. Die Auslagerung der Kinder während der Bauzeit ist ein Problem. Des Weiteren wurden Arbeitsgruppen für örtliche Projekte wie HaNaZu oder Dorffest gebildet, wo man mitarbeiten könne, ehrenamtliches Engagement sei wichtig.

 

Die CDU Rohrbach lädt am Sonntag, den 19. Januar um 11:30 Uhr zu ihrem Schlachtfest ein. Näheres zum Downloaden:

Einladung Schlachtfest 2020

Der diesjährige Neujahrsempfang der CDU Rentrisch findet am 19. Januar 2020 ab 10:30 Uhr im Rentrischer Kulturhaus statt. Wie gewohnt informiert die CDU über ihre Aktivitäten sowie über das aktuelle örtliche und politische Geschehen. Als Gäste werden der neue Oberbürgermeister von St. Ingbert, Dr. Ulli Meyer, und der Fraktionsvorsitzende der CDU im saarländischen Landtag, Alexander Funk, erwartet. Die gesamte Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

Stellungnahme zu Verfärbung des Rohrbachwassers, letzter Abschnitt – Rotfärbung des Rohrbachwassers ist unbedenklich!

Die im Rohrbach in den Königswiesen im Bereich der Fußgängerbrücke beobachtete Rotfärbung ist nicht gefährlich, sondern natürlich.

Verantwortlich hierfür sind Eisenbakterien, die im aeroben Bereich (sauerstoffhaltige Zone) das im Wasser gelöste Eisen-II mit Hilfe von Sauerstoff zu Eisen-III oxidieren. Mit Hilfe dieser chemischen Reaktion gewinnen die Bakterien Energie, die sie für ihren Stoffwechsel benötigen.

Das gebildete Eisen-III ist wasserunlöslich und bildet zunächst an der Oberfläche von stehenden oder sehr langsam fließenden Gewässern eine metallisch glänzende Schicht aus kleinen Eisen-III-oxid Partikeln, die auf den ersten Blick an einen Ölfilm erinnert. Dass dem nicht so ist, kann man mit Hilfe eines Stöckchens leicht nachweisen. Die Schicht lässt sich im Gegensatz zu einem Ölfilm teilen.

Die kleinen Eisen-III-oxid Partikel wachsen und scheiden sich im Bachbett als roter Niederschlag ab. Eisen-III-oxid, das im Volksmund auch unter dem Namen Rost bekannt ist, ist völlig harmlos. Es dient übrigens auch in der Keramikindustrie als roter Farbstoff.

 

 

Grombeerebrode übertraf alle Erwartungen

„Das Grombeerebrode in Hassel hat sich zu einem Volksfest entwickelt“, so ein erstaunter Besucher der Veranstaltung für karitative Zwecke. Die Helfer des CDU Ortsverbandes hatten freitags zuvor im Regen das Zelt aufgebaut. Obwohl es mehrere Tage zuvor viel geregnet hatte, was im Fröschenpfuhl ein matschiger Unterboden bedeutet, war der Fröschenpfuhl mit Menschen gefüllt. Familie Eberl vom Rittershof II hatte das Holz gebracht. Zum 48. Mal wurde das Meeting durchgeführt, das in der Wolfsdell mit weniger Besuchern seinerzeit begonnen hatte, dann in den Fröschenpfuhl verlegt und immer mehr von der Bevölkerung angenommen wurde. Organisationsleiter Otto Schneider hatte diesmal einen jungen Helfer mit dabei, der später die Organisation übernehmen soll: Thomas Hegi.

Fred Körner, der mit Volker Haberer und den Söhnen beider Helfer schon frühmorgens das Kartoffelfeuer angefacht hatte, konnte sein 40. Jubiläum feiern. Mit Sägespänen als Unterlage, dann mit Buchenholz, hat das Feuer bis 14 Uhr die richtige Glut. Die Kartoffeln, die Familie Beck vom Geistkircher Hof jedes Jahr kostenlos zur Verfügung stellt, können dann hineingegeben werden. Gegen 15 Uhr sind sie dann gar. Stöckchen werden von den Helfern vorbereitet, damit die Besucher, vor allem die Kinder, die Kartoffeln aus dem Feuer holen können. Dazu gibt es Kässchmeer. Die Glut spendet Wärme, und so hatten sich viele um die das Feuer gruppiert.

Gute Gespräche, auch mit anwesenden volksnahen Politikern wie Landtagspräsident Stephan Toscani, Oberbürgemeister, Professor Dr. Ulli Meyer (CDU), CDU-Landtagasabgeordnete (Jutta Schmitt-Lang und Volker Oberhausen)  sowie vielen CDU-Stadtratsfraktionären und mit Menschen, die man schon lange nicht mehr gesehen hat, prägen das Meeting im Freien. Alle Generationen sind vertreten. „Diese karitative Aktion muss von uns unterstützt werden“, so Fraktionsvorsitzender Dr. Frank Breinig. Fast alle CDU-Stadtratsmitglieder waren dabei, um die karitative Sache zu unterstützen.

Bockbier, Hausmacherbrote, Rostwurst und warme Getränke fanden guten Absatz, diesmal musste nachgeordert werden, denn jedes Jahr werden die Besucher zahlreicher, was die etwa 50 Helfer freut. „Das fördert den Umsatz, dadurch können wir mehr spenden“.  Nach der Abrechnung beschließt der Vorstand, wer die Spenden erhält.

 

 

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Seit Jahren führt der CDU-Ortsverband Hassel, immer am 28. Dezember ab 14 Uhr, das Grombeerebrode im Fröschenpfuhl durch. Der Erlös ist stets für karitative Zwecke bestimmt ist. Das honorieren auch die Besucher aus ganz St. Ingbert und Umgebung, für die das Fest zudem eine willkommene Abwechslung zwischen den Jahren ist. Die Helfer hoffen auf gutes Wetter und einen großen Ansturm, denn dann ist die Spendensumme größer. Seit Jahren geht das Geld an beide Hasseler Kindertagesstätten, den Förderverein der Grundschule, die „Initiative krebskranke Kinder“ und das „Treff im Gässje“, denn dort engagieren sich auch einige Hasseler Bürger. Insbesondere die beiden Hasseler Kitas stehen vor neuen Baumaßnahmen, für die jeder Cent willkommen ist. Die neue Kita Herz Jesu steht im Rohbau. Was zu diesem Freiluftmeeting gehört, ist ein bisschen Sonnenschein, passende Temperaturen, Himmel und Menschen, kalte und warme Getränke, Rostwurst, Kässchmeer, veganer Brotaufstrich, Hausmacher und gute Gespräche. Den Kindern macht es Spaß, die kostenlosen Grombeere mit dem Stöckchen aus Feuer zu holen, davon hat das Fest schließlich seinen Namen.

Das Grombeerebrode ist stets mit viel Arbeit verbunden, die ein großes Helferteam, das unter der Leitung von Otto Schneider agiert, erfordert: Aufbau und Abbau des Zeltes für Besucher,  das Holz sägen, spalten und transportieren mit technischer Hilfe der Familie Eberl vom Rittershof.  Schon frühmorgens muss das Feuer von Fredi Körner und seinem Team angefacht werden, damit mittags, wenn die Besucher kommen, die „Grombeere gudd sinn“. Die Kartoffeln werden jedes Jahr von Familie Beck vom Geistkircher Hof kostenlos zur Verfügung gestellt. Vorsitzender Michael Rinck hofft, dass diese Aktion noch viele Jahre durchgeführt werden kann. Dank neuer Mitglieder ist das jetzt gesichert. Denn es wird nicht nur Bedürftigen geholfen, sondern das Gemeinschaftsgefühl dadurch gestärkt.

Im Gegensatz zu früheren Jahren waren 2019 mehr Räte und Verwaltungsmitarbeiter der Einladung von Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer gefolgt. Auch die CDU-Stadtratsfraktion und viele Ortsräte waren dabei. Der Oberbürgermeister hob die gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung und den Ehrenämtern, darunter auch die Räte heraus. Gelegenheit für die Räte und Verwaltungsmitarbeiter, in Dialog zu treten und so manches kleinere und größere Problem zu besprechen, zu lösen,   oder auch Fragen zu klären. Das Büffet war vorzüglich und bot für jeden etwas.

Es war die Idee von Stadtratsmitglied Manfred Lahm, als er von der SZ-Spendenaktion für den Kinderschutzbund „Kinderwunschbaum“ in der SZ las, bei seinen 17 Stadtratskollegen anzufragen, ob sie bei der Spendenaktion mitmachen. Spontan erklärten sich alle bereit dazu. 400 Kinderwünsche hingen am Weihnachtsbaum beim Friseurgeschäfts Ganster. Barbara Hartmann hat 18 davon abgeholt, jedes Stadtratsmitglied hat sich einen Wunschzettel gezogen und machte sich auf die Suche nach dem Geschenkwunsch von Kindern und Jugendlichen. Insgesamt wurden jetzt 18 Geschenke beim Vorsitzenden für Handel und Gewerbe, Nico Ganster, abgegeben.

Kurz vor Weihnachten werden die insgesamt 400 Präsente an die Kinder verteilt. „Das ist eine selbstverständliche Geste, um dieses tolle Projekte zu unterstützen und die Wünsche der Kinder und Jugendlichen zu erfüllen“, so Dr. Frank Breinig, Vorsitzender der CDU-Stadtratraktion. Foto: Felix Ganster (Es fehlen: Bärbel Klenner, Carina Münzebrock, Nadine Müller, Thomas Magenreuter)

In seiner letzten Sitzung 2019 hat der Stadtrat die Übertragung verschiedener Geschäftszweige an vier ehrenamtliche Beigeordnete beschlossen. Die CDU-Beigeordnete Nadine Müller ist zuständig für Kinder und Bildung und damit auch für die Kitas, Grundschulen und die FGTS. Für Sicherheit und Ordnung sowie Stiftungen ist Markus Hauck, ebenfalls CDU, zuständig.Bürgermeister Markus Schmitt übernimmt die Themen Klimaschutz, Umwelt, Mobilität und Stadtplanung. Vereine, Sport, Demographie, Tourismus und Kultur wird von dem Beigeordneten Albrecht Hauck betreut. Diese ehrenamtlichen Beigeordneten erhalten eine Pauschale für ihre vielfältige Arbeit. Das ist günstiger als ein hauptamtlicher Bürgermeister. Fraktionsvorsitzender Frank Breinig sieht die vier ehrenamtlichen Beigeordneten als wichtiges Bindeglied zwischen Stadtrat und Verwaltung. Im Team zu arbeiten, garantiert erfolgreiches und produktives Zusammenarbeiten mit dem Verwaltungschef zum Wohle der Bürger. (Foto: Maria Müller-Lang)

 

Jüngst haben Wildschweine mehrfach den Naturrasenplatz des SV Rohrbachs aufgesucht, das Spielfeld aufgewühlt und damit die Rasendecke zerstört. Die CDU Rohrbach fordert deshalb schnelle und unbürokratische Hilfe von der Stadtteil. „Im Interesse der Sporttreibenden, insbesondere der Jugendmannschaften, muss dem Verein schnell geholfen werden“, fordert der Vorsitzende der CDU Rohrbach, Jeremy Wendel.

Die CDU verweist darauf, dass die Zeit drängt, da die Rasendecke komplett neu eingesät werden muss. Außerdem müssen die Arbeiten vor dem Sportfest im Mai erledigt sein. Wendel: „Das Sportfest muss stattfinden! Es ist ein Aushängeschild und eine wichtige Einnahmenquelle für den Verein.“ 

Der Vorsitzende der CDU Rohrbach führt weiter aus, dass man mit allen Mitteln dem SV Rohrbach helfen müsse. Man stehe bereits in engem Kontakt mit dem Vorsitzenden des SV Rohrbach. „Wir arbeiten gemeinsam an einer Lösung. Als CDU sind wir uns der sozialen und integrativen Kraft des Sports bewusst“ erklärt Wendel. Es müsse neben der Sanierung des Spielfeldes als dauerhafte Lösung auch die Zaunanlage neu- bzw. wiederaufgebaut werden. Damit könnte zukünftig ein Eindringen von Wildscheinen verhindert werden.

Am vergangenen Landesparteitag der CDU Saar wurden gleich drei Mitglieder der CDU St. Ingbert in den Landesvorstand gewählt. Während Landtagspräsident Stephan Toscani als stellvertretender Landesvorsitzender wiedergwählt wurde, kamen Irene Kaiser als Referentin für Familie und Pascal Rambaud als Referent für Europa und Internationale Beziehungen neu hinzu. Oberbürgermeister Ulli Meyer gehört dem Landesvorstand als Landesvorsitzender der CDU Juristenvereinigung an.

Neben den Vorstandswahlen waren auch die inhaltlichen Beratungen ein Schwerpunkt des Landesparteitages. Dabei setzte die CDU Saar in vielen aktuellen politischen Fragen Akzente: Mit dem mehrseitigen Beschluss „Das digitale Saarland 2030: Innovationsplattform für Deutschland und Europa” wurden Positionen verabschiedet, um die Chancen der Digitalisierung zum Wohle der gesamten Gesellschaft auszuschöpfen und das Saarland als Innovationsplattform in diesem Zukunftsfeld weiter voranzubringen. Eine Schlüsselrolle kommt hier dem Mittelstand und Start-Up-Unternehmen, aber auch dem CISPA mit seinem Fokus auf Cybersicherheit.

Auf sehr großes Interesse stieß die von Oberbürgermeister Professor Dr. Ulli Meyer (CDU) angestoßene Veranstaltung, bei der es um die Frage ging, welche Chancen die Vergrößerung des CISPA/Helmholtz-Centers, das mit Bundesfördermitteln in der Nähe des Uni-Campus entstehen soll und auch vom Land begrüßt wird, für St. Ingbert bietet. Es interessierte zahlreiche CDU-Mandatsträger, was die Diskussionsrunde zu sagen hatte und welche Chancen das Cispa für St. Ingbert bedeutet.  Neben dem St. Ingberter Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer diskutierten Professor Dr. Michael Backes, Direktor des Cispa-Helmholtz Centers,  Philipp Groß , Geschäftsführer der Firma Bau-Gruppe Groß, Nico Ganster, Vorsitzender des Vereins „Handel und Gewerbe“.

Professor Backes stellte dar, das man jedes Jahr 80-100 Mitarbeiter akquirieren möchte,  Doktoranten im Bereich der Cyber-Forschung.  Diese suchten Wohnungen, auch St. Ingbert komme wegen seiner Nähe zum Center dafür in Frage, es gäbe dann Ausgründungen, Gewerbegelände sei gefragt, so Backes. Es folgen Handwerk, Gewerbe und Dienstleistungsbranche, junge Menschen mit Familien kämen nach St. Ingbert, nicht nur Deutsche, sondern aus aller Welt. Diese suchten gute Kitas, Schulen und kulturelle Angebote. Vom CISPA–Wachstum könne St. Ingbert profitieren, denn die Nähe zum CISPA-Zentrum sei ein Vorteil. Eine moderne digitale und effiziente Verwaltung, Natur und Wohnungen seien gefragt sowie eine gute Busverbindung zur Uni. Auch war von Bürgern das Gelände altes Hallenbad als Möglichkeit der Wohnbebauung erwähnt worden.

 

 

Oberbürgermeister Ulli Meyer nannte als zentral gelegenes Gelände für Wohnraum das WVD-Gelände, das fußläufig Nähe zur Innenstadt habe; anzustreben seien bessere Fahrradanbindungen an die Uni sowie schnellere und bessere Angebote der Bahn, was die Verbindung von Frankfurt (Flughafen) aus oder Paris betrifft. St. Ingbert solle das Herz der IT-Wirtschaft werden. Philipp Groß sieht mit Oberbürgermeister Ulli Meyer eine Chance der Realisierung, er  habe ihn als „zupackend“ kennengelernt. Ulli Meyers Vision: Möglichst viele Ausgründungen in St. Ingbert ansiedeln, Wohnraum für viele Menschen schaffen, die im CISPA arbeiten. Diese sollen in St. Ingbert eine Heimat finden und die Stadt bereichern. Seine Verwaltung mit Bürgerservicecenter arbeite engagiert und zeitnah. Der Oberbürgermeister betonte: „Wir sehen im CISPA eine Jahrhundertchance für St. Ingbert, sehen die Stadt in der Lage, Platz und Infrastruktur für das neue Center und seine Mitarbeiter bereitzustellen und wir werden diese Chance ergreifen.“ Ein städtischer, englisch sprechender Mitarbeiter in der Wirtschaftsförderung werde den Forschern bei alltäglichen Angelegenheiten (Suche nach Wohnung, Schule, Kita usw.) behilflich sein.

Anwesende spürten eine Aufbruchsstimmung für St. Ingbert und bezeichneten die vollbesetzte Veranstaltung  mehr als gelungen.

Die CDU-Fraktion im St. Ingberter Stadtrat begrüßt den gestern vom Landtag des Saarlandes einstimmig beschlossenen Saarlandpakt als wichtigen Schritt hin zu einer Entlastung der Kommunen. Dazu der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Dr. Frank Breinig: „Der von Ministerpräsident Tobias Hans angestoßene Saarlandpakt stellt eine Zäsur für die zum Teil hochverschuldeten saarländischen Kommunen dar und eröffnet ihnen neue Spielräume für die Zukunft. (mehr …)

Nachdem jetzt die Erstellung eines Fahrradkonzeptes für St. Ingbert in Auftrag gegeben wurde, hat die CDU-Stadtratsfraktion für den nächsten Ausschuss für Kultur, Bildung, Soziales und Tourismus eine bessere Kennzeichnung für bestehende Radwege in der ganzen Stadt gefordert. Piktogramme bzw. farbliche Kennzeichnung sollten aufgebracht werden auf Einbahnstraßen, die gegenläufig von Radfahrern benutzt werden dürfen, des Weiteren, wo Radwege enden und über Straßen führen und wo dann der Radweg schließlich weitergeht. Sie hat angeregt, den Mehrzweckstreifen in der Oststraße als Fahrradweg auszuweisen. Das dient nicht nur der besseren Orientierung und Sicherheit der St. Ingberter, sondern gerade der Touristen. (mehr …)

Hier downloaden: Bessere Kennzeichnung der Radwege: Antrag Radewegekennzeichnung

Heute erhielt der gewählte Oberbürgermeister, Professor Dr.Ulli Meyer (CDU), in einer Mitarbeiterversammlung unter Anwesenheit der Stadt- und Ortsräte von Bürgermeister Markus Schmitt die Urkunde überreicht und ist damit ab sofort offiziell Oberbürgermeister. (mehr …)

Für den kommenden Bau- und Werksausschuss hat die CDU beantragt, den Punkt „Zeitverzug BA 3.1 – Bürgerhaus Rohrbach“ zu beantworten. Außerdem soll der Ausschuss über den Sachstand Neubau Feuerwehrgerätehaus Rohrbach informiert werden. 219 Tage nach dem Spatenstich möchte die CDU wissen, wo die Probleme liegen.

Hier downloaden: 2019_10_18 – Zeitverzug BA 3.1 – Bürgerhaus Rohrbach

2019_10_18 -Sachstand Neubau Feuerwehrgerätehaus Rohrbach

 

 

Die CDU fordert eine Regelung für die Obere Kaiserstraße in Rohrbach (evtl. Durchfahrtsverbot für Schwerlastverkehr über 7,5 t); außerdem beantragte die CDU, die Verkehrssituation an der Gemeinschaftsschule Rohrbach durch Maßnahmen zu entschärfen.

Hier downloaden: 2019_10_18 – Verkehrssituation GemS Rohrbach;

2019_10_18 – M&A Schwerlastverkehr Obere Kaiserstraße

Die St. Ingberter Kerwe hat begonnen mit der traditionellen Kerweredd. Mit dabei waren viele Mitglieder der  CDU-Stadtrats- und Ortsratsfraktion St. Ingbert-Mitte.  Einer der 63 Aussteller brachte es auf den Punkt: „Viele Kommunen möchten eine solche Kerwe, St. Ingbert hat sie“. Stadträtin und Beigeordnete Nadine Müller begrüßte die vielen Besucher aus st. Ingbert und Umgebung. In der Kerwe-Redd resümierten Ortsvorsteherin Irene Kaiser sowie der künftige OB Ulli Meyer und seine Familie mit musikalischer Begleitung und Gesang über das letzte Jahr in IGB. Im Mittelpunkt standen war das Bläsehaus, die Pensionierung von Pfarrer Schneider-Mohr, der Personalwechsel in der katholischen Kirche, das Jubiläum der Bergkapelle, die OB-Wahl, die Gehnbachfreunde und sogar der Brand beim besten Wurstimbiss Schleppi.
Kostenlose Fahrtchips für die Kinder, ein Fass Bier für die Erwachsenen, ein grandioses Feuerwerk von den Ausstellern und dann….Auf die Kirmes, fertig los, noch bis Dienstag und dann wieder etwas verkleinert am nächsten Wochenende. Mit Familienpreisen am Dienstag. Unbedingt hingehen…. Fotos: Beitragsfoto u.a.  Barbara Hartmann;  Christa Strobel

Im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung und unter Anwesenheit der Stadt- und Ortsräte wird der neue Oberbürgermeister, Professor Dr. Ulli Meyer,  am Donnerstag, den 24. Oktober 2019, um 11 Uhr in der Stadthalle eingeführt.

In seiner Rede zur Eröffnung der 41. Ingobertusmesse wies der künftige Oberbürgermeister Professor Dr. Ulli Meyer auf  Jubiläen hin: jetzt 40 Jahre Ingobertusmesse, gestern 100 Jahre Verein Handel und Gewerbe, bald 120 Jahre Stadtrechte für St. Ingbert und 50 Jahre Stadt St. Ingbert. Den Erfolg der Ingobertusmesse, die größte im Saarland, ließ Ulli Meyer Revue passieren. Von Klein auf hat er schon mit seinem Vater die Anfänge erlebt. Die Messe habe davon profitiert, dass man mit großem Engagement mit dabei ist, gemeinsam  die Trends der Zeit beachtet und auf die Zukunft reagiert habe.

Wichtig sei die Fragestellung: Wo wollen wir hin, wo stehen wir, wo kommen wir her? Der künftige OB begrüßte die anwesenden Stadtratsmitglieder und die Mitarbeiter der Stadt. Er betonte, dass man gemeinsam auf einer gesunden Basis und mit gegenseitigem Respekt zusammenarbeiten wolle.

 

 

 

Mitarbeiter der Stadt schenkten ihrem zukünftigen Chef einen Regenschirm mit St. Ingberter Motiven. Er kann zum Preis von 29,90 Euro bei der Stadt auf der Messe gekauft werden.

 

 

 

 

 

 

Beim Rundgang und im Zelt – Fotos: Barbara Hartmann und Christa Strobel

 

 

Die CDU-Stadtratsfraktion gratuliert. Im Rahmen der Ingobertusmesse feierte der Vereine Handel & Gewerbe e. V. ein ganz besonderes Jubiläum: 100 Jahre Handel und Gewerbe. Vorsitzender Nico Ganster kündigte für den Traditionsverein zukunftsorientierte, schlanke Strukturen an. Der zukünftige OB und Gastredner Ulli Meyer freut sich auf die enge Zusammenarbeit und stellte seine Schwerpunkte vor. Ziel: Gemeinsam St. Ingbert voranbringen.

Nico Ganster ermutigte die Mitglieder von Handel und Gewerbe. Das Erfolgsgeheimnis sei eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung sowie Handel und Gewerbe. Neue kreative Geschäftsideen seien gefragt. Die Stadtverwaltung müsse für die richtigen Rahmenbedingungen und die notwendige Unterstützung sorgen. Nico Ganster dankte dem jetzigen Team, aber auch  früheren Verantwortlichen  wie Werner Jungfleisch, Will Brill, Dieter Gerling und Albert Herges, Günther Traummann, Manfred Kerstgens und Michael Kohl.

Der künftige Oberbürgermeister übermittelte gute Nachrichten für die Innenstadt. Schon bald werde mit der Sanierung der Fußgängerzone begonnen, und das früher als geplant. Wenn alles klappt, können Händler und Gastronomen schon zur Freiluftsaison 2020 ein „perfektes Wohnzimmer“ in St. Ingbert anbieten, barrierefrei für junge Familien und Personen mit Handicap. Für die attraktive Weiterentwicklung der Innenstadt hatte Ulli Meyer schon Pläne im Gepäck: „Wir werden durch die Stadt- und Stadtteilsanierungen lebendige Ortskerne anstreben. Jüngere und Ältere können dann im Zentrum arbeiten, wohnen und leben. Neue Verkehrskonzepte, bei denen PKW’s, Fußgänger und Radverkehr harmonisch neben- und miteinander existieren, werden wir mit allen Beteiligten planen und dann realisieren.“

All das könnte, ebenso wie die Ansiedlung zukunftsorientierter Branchen und Unternehmen, Garant für mehr Menschen und damit mehr Kunden für die Innenstadt sein: in der Gastronomie, beim Fachhändler um die Ecke, beim Shoppen in einem attraktiven, modernen Umfeld. Mit Blick auf die zahlreich anwesenden Händler beendete er seine Rede: „Zusammen beginnt die Zukunft jetzt! Wir wollen Zusammenarbeiten für St. Ingbert mit Stadtrat, Kaufmannschaft, Bürgerinnen und Bürgern.

Fotos folgend und Titelfoto: G. Faragone

Mit einigem Entsetzen habe ich Ihre oben genannte Pressemitteilung (anbei) zur Kenntnis genommen, die eklatant falsche Zahlen zum Grundbetrag der Aufwandsentschädigungen der Fraktionsvorsitzenden enthält. Diese beträgt ausweislich der Sitzungsunterlagen der gestrigen Stadtratssitzung zum 01.10.2019 anstelle der von Ihnen angegebenen 512 € genau 300 €. (mehr …)

So lautete die CDU-Veranstaltung in der St. Ingberter Industriekathedrale, bei der der Übernahme der Saar-Regierung durch die CDU am 5.9.1999 gedacht wurde. Die ehemaligen Ministerpräsidenten Peter Müller und Verteidigungsministerin Annegret-Kramp-Karrenbauer ließen mit dem jetzigen saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans die vergangenen Jahre Revue passieren. Man merkte dabei, dass Peter Müller seinen Humor nicht verloren hatte. Er hob die Leistungen von Annegret Kramp-Karrenbauer hervor, die u.a. eine Milliarde mit ins Saarland gebracht hat. AKK schilderte die etwas anderen Gegebenheiten in Berlin, was die Presse und die Journalisten betrifft. Tobias Hans betonte, allen drei Regierungen  der Strukturwandel wichtig gewesen, sie hätten eingeleitet, was jetzt fruchten würde: die Erfolge im Bereich DFKI, Cispa und Computer-Sicherheit, die zu erwartenden Ansiedlungen auf dem Unigelände. Er verschwieg auch nicht, dass derzeit in der Saar-Industrie nicht nur Positives zu verzeichnen ist.

Viele Stadtratsmitglieder waren anwesend, auch der künftige Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer und Landtagspräsident Stephan Toscani.

Die Erarbeitung eines Radkonzepts für St. Ingbert wird endlich in Auftrag gegeben, gerade vom Stadtrat verabschiedet, ein Radkonzept, das die CDU maßgeblich angeregt und unterstützt hat. Der vorgeschlagenen Vorlage des Radkonzepts wurde seitens der CDU noch hinzugefügt: Kinder und Schule mit und die Gleichbehandlung zwischen Radfahrern, Fußgängern und Autofahrern zu berücksichtigen. Damit ist ein wichtiger Schritt in Richtung „St. Ingbert soll fahrradfreundlicher werden“ getan, was außerdem dem Klimaschutz dient.

 

Im Frühjahr beantragte die CDU-Stadtratsfraktion die Erarbeitung einer einheitlichen Schulhofordnung für alle St. Ingberter Grundschulen. In der jüngsten Stadtratssitzung ist sie unter Einbezug aller Schulen beschlossen worden. Kein Alkohol, keine Drogen, Hunde und Kraftfahrzeuge, kein Klettern auf Bäume und Zäune, die Nachtruhe ab 22 Uhr und die Bitte, den Müll in den Abfall zu werfen sind zentrale Punkte der jetzt verschärften St. Ingberter Schulhofordnung.  „Wir schützen damit unsere Kinder vor Fremden auf dem Schulgelände, minimieren die Verletzungsgefahr und wissen sie ab sofort noch sicherer und noch besser in der Schule aufgehoben“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Frank Breinig.

Die neue Schulhofordnung war notwendig geworden, da erstens Klagen von Anwohnern und Eltern laut geworden waren, die u.s. Lärmbelästigung durch Jugendliche auf Schulhöfen monierten; zweitens war auch Hundekot im Sand des Spielplatz und Hinterlassenschaften von zerbrochenen Alkoholflaschen im Schulhof,  die nichts auf Schulhöfen zu suchen haben und  Kinder gefährdeten. Die Spielplätze dürfen Kinder außerhalb der Unterrichtszeiten weiterhin aufsuchen, wenn die FGTS nicht beeinträchtigt wird.

Manche Schulhöfe sind umzäumt, über andere führen öffentliche Wege. Das sind unterschiedliche Voraussetzungen, denen jetzt Rechnung getragen wurde. Außerdem gibt es seit der letzten angepassten Schulhofordnung jetzt deutlich mehr freiwillige Ganztagsbetreuung, auch bis 17 Uhr.

Mit Mehrheit hat der Stadtrat gestern als zweite Beigeordnete Nadine Müller, die im November ihr Kind erwartet, und als vierten Beigeordneten Markus Hauck gewählt. Der Oberbürgermeister wird dann die Geschäftsbereiche übertragen, wenn er am 24. Oktober sein Amt übernimmt. Außerdem wurden folgende CDU-Stadtratsmitglieder in folgende Gremien gewählt:

VHS-Beirat: Mathis Uder, Vertreterin Bärbel Klenner; Barbara Hartmann, Vertreter Markus Monzel; Jürgen Marx, Vertreterin Monika Marx; Gabriele Schwarz (Vertreterin Christina Wieth;  Jürgen Bost, Vertreter Johannes Jung.

Im GBQ-Beirat sind vertreten: Nadine Müller, Vertreterin Bärbel Klenner; Christa Strobel, Vertreter Thomas Magenreuter; Christina Wieth,  Vertreter Frank Breinig;  Dr. Markus Monzel

Vertreter im Stadtmarketing: Nadine Müller, Barbara Hartmann, Carina Münzebrock, Jürgen Marx

Im Gremium Rathausgalerie vertreten sind: Mathis Uder, Christa Strobel und Sabine Scherf.

In den Vorstand der Günther-Dörr-Stiftung wurde Ursula Schmitt gewählt; ihre Vertreterin ist Christa Strobel.

 

 

Die CDU St. Ingbert-Mitte lädt zu ihrem diesjährigen Sommerfest alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein. Gefeiert wird diesmal vor und in der urigen Hütte am Stiefel. Das Fest findet statt am Samstag, 21. September 2019, ab 12:00 Uhr in der Heinrich-Kohl-Hütte („Stiefel-Hütte“). Bei einem zünftigen Mittagessen besteht die Gelegenheit, politische Informationen aus Stadt, Kreis und Land aus erster Hand zu erhalten. Die CDU bietet, da die Hütte normalerweise nur zu Fuß erreicht werden kann, einen Shuttle-Service zur Hütte an. Abfahrt hierfür ist der Parkplatz unterhalb der Hütte (Grumbachweg nach der Autobahnbrücke in Sengscheid) um 12:00 und 13:00 Uhr. Rückfahrt je nach Bedarf.
Anmeldungen bitte an den Ortsvorsitzenden: Frank Luxenburger, Tel: 06894 8950405 oder Frank.Luxenburger@gmx.de.

Ulli Meyer besuchte mit seiner Familie wie jedes Jahr den Solilauf; das gilt auch für Stephan Toscani. Ob beide mitliefen oder spendeten, sie unterstützten stets die Projekte der Pfarrgemeinschaft St. Michael/St. Pirmin, jetzt Pfarrei Heiliger Ingobertus. Stephan Toscani gab in Vertretung von Schirmherr Minister Bouillon den Startschuss und lief bei strömendem Regen für die gute Sache. Andere CDU-Stadtratsmitglieder und Bürgermeisterin Nadine Müller unterstützten das Projekt Wünschewagen durch Spenden oder auch durch Essen und Trinken vor Ort. Fotos: Christa Strobel (mehr …)

Ulli Meyer setzte sich den Abriss der Tischtennishalle und die Sanierung des Ratskellers ein. Denn viele Bürgerinnen und Bürger aber auch Vereine brauchen ihn als Treffpunkt. Ebenso war und ist es der Wunsch vieler St. Ingberter und Besucher attraktiver Veranstaltungen der Stadthalle (z. B. Pfanne, Jazzfestival, filmreif), danach noch im Ratskeller den Abend ausklingen zu lassen. Ein erster Schritt war im Juni der Kontakt zu Familie Ruppert, die das gesamte Inventar noch besitzt und zur Verfügung stellen würde. (mehr …)

Ortsvorsteherin Lydia Schaar (CDU) konnte sich freuen über das neue Dorfgemeinschaftshaus, das sie gestern eröffnen konnte. Das Umweltministerium hatte 500 000 Euro dazugegeben, das Innenministerium knapp 500 000 Euro. Für Innenminister Klaus Bouillon war der Staatssekretär für Finanzen und zukünftige Oberbürgermeister Ulli Meyer gekommen und beglückwünschte Lydia Schaar zu diesem für alle Generationen zur Verfügung stehenden Gebäude, für das auch der Stadtrat wegen der Mehrkosten einen Betrag genehmigt hatte, der die Höhe des vom Umweltministeriums zur verfügung gestellten Geldes noch überschritt. Er hofft, dass das Haus bald mit Leben erfüllt werde, für Geselligkeit, Kultur und für Vereine.

Am kommenden Donnerstag wird Minister Bouillon in Begleitung von Staatssekretär Ulli Meyer am Ratskeller eintreffen, dann zur TT-Halle weiterfahren, um mit Uli Meyer die Zukunft beider Projekte zu erörtern. Bericht wird folgen.

Forderungen von Bürgerinnen und Bürgern, St. Ingbert fahrradfreundlicher zu gestalten, um somit auch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, haben den künftigen Oberbürgermeister Ulli Meyer veranlasst, auf Vorschlag der Jungen Union, sich vor Ort ein Bild von der Situation der St. Ingberter Radwege zu machen. Vom Rohrbacher Bahnhof führte Lukas Strobel, der mit seiner Mutter ein Radwegekonzept für St. Ingbert erarbeitet hatte und sich freute, sein Konzept dabei vorstellen zu können, die etwa 20 interessierten Radfahrer nach dem St. Ingberter Bahnhof (abgefahrene Strecke am Ende des Textes als pdf). (mehr …)

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