Die Verleihung der  Ehrenbürgerwürde der Stadt St. Ingbert für Professor Dr. Günther Hotz erfolgte in einer würdigen Feier am Institut für Informatik im Günther-Hotz-Hörsaal. Vieles hat er angestoßen, in die Wege geleitet; das wurde durch Oberbürgermeister, Prof. Dr. Ulli Meyer, und verschiedene Redner gewürdigt. Die Laudatio hielt Professor Dr. Stucki von der Universität Karlsruhe, einst Doktorand des Geehrten. Dass er in Saarbrücken geblieben ist, wie er betonte, sei seiner Frau zu verdanken, denn ihr hat es in St. Ingbert so gut gefallen. Er selbst habe sich in St. Ingbert immer wohl gefühlt.

Vorsitzender Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer begrüßte herzlich die zahlreich gekommenen Besucher. Er informierte über die vergangene und zukünftige Stadtpolitik, vor allem ist ihm ein Wohnraumkonzept wichtig. Auch der Fraktionsvorsitzende der CDU im saarländischen  Landtag, Stephan Toscani, Mdl Jutta Schmitt-Lang und Stadtverbandsvorsitzender Pascal Rambaud sowie viele Stadtrats- und Ortsratsmitglieder  waren gekommen; Stephan Toscani informierte über die Politik, Probleme, Krisen und zukünftig Geplantes im Land. Dr. Frank Breinig, Sprecher der CDU Stadtratsfraktion beantwortete Fragen der Anwesenden.

Danach wurden Ehrungen für 25, 40, 50, 60 und 65 Jahr Mitgliedschaft vorgenommen. Bericht folgt.

Mit zahlreichen Vorstandsmitgliedern unter Leitung des Vorsitzenden Pascal Rambaud  und MdL Jutta Schmitt-Lang erinnerte die CDU an die Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages vor 60 Jahren durch Konrad Adenauer und Charles de Gaulle (Elyssée-Vertrag). Vor der Alten Kirche erinnerten sie mit der Tricolore, der Europa-Fahne  und der deutschen Fahne sowie mit einem Flyer an dieses Ereignis. Die Kenntnis der Passanten war unterschiedlich: Meistens wussten Schüler, auch wenige Erwachsene um die Bedeutung des Vertrages, welcher der Motor für Europa war.

60 Jahre ist es her, dass Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaule den Elysée-Vertrag in Paris unterzeichnet haben. Es war ein Abkommen über die deutsch-französische Zusammenarbeit, das die beiden Nachbarn in Europa nach längerer „Erbfeindschaft“ zusammenbrachte und der Motor für Europa war. Aber 60 Jahre später wollen die einen gerne mehr Europa, andere wiederum stimmen verstärkt nationalistische Töne an. Aus diesem Anlass wird der CDU-Stadtverband am Freitag, den 20.Januar, von 15:00 bis 16:30 Uhr einen Infostand für Interessierte an der Alten Kirche mit Croissants anbieten.

In einem schönen Ambiente, in Kulturhaus Rentrisch, konnte der Neujahrsempfang stattfinden. Bis auf den letzten Platz besetzt konnte CDU-Ortsvorsitzender Stephan Paulus über die Aktionen im letzten Jahr berichten, auch über das, was fertiggestellt wurde und was noch in der Planung für 2023 ist. Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer ließ die Leistungen der Verwaltung Revue passieren, vieles gehe voran, so der Bereich um das Hallenbad, die Baumwollspinnerei, das Cispa und vieles mehr. MdL Stephan Toscani, Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag, betonte die wichtige Rolle der Opposition in einer freiheitlichen Demokratie im Gegensatz zu autoritären Systemen und informierte vor allem über den Transformation-Fond. Man höre über St. Ingbert im Land nur Positives, im Gegensatz zu der Zeit des vorherigen OB. Auch MdB Markus Uhl kam dazu.

Nach dem Auftritt der Sternsinger, die Spenden sammelten, folgte die Ehrung der Mitglieder durch Bürgermeisterin Nadine Backes mit runden Mitgliedsjahren. Das älteste Mitglied ist 65 Jahre lang der CDU treu geblieben. Alle Funktionsträger gratulierten,  auch der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Pascal Rambaud.

In seinem ersten Neujahrsempfang betonte Dr. Christian Schwarz, neuer Vorsitzender des CDU-Verbandes Hassel, dass nach zwei Jahren Corona wieder Veranstaltungen, so auch der CDU-Neujahrsempfang, stattfinden dürften, was sehr wichtig sei für ein funktionierendes Dorfleben; so auch das CDU-Sommerfest, Dorffest und Grombeerebrode. Beim Grombeerebrode hätten die Vereine der CDU geholfen; in diesem Zusammenhang dankte er stellvertretend für die Hasseler Vereine den Reservisten. Auch der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Pascal Rambaud bemühte sich um Helfer.  Er übergab Margit Daut dann die noch ausstehende Spende (neben den Kitas und dem Förderverein der Grundschule) vom Grombeerebrode 2019 für die Initiative krebskranke Kinder.

Ortsvorsteher Markus Hauck (CDU) wies auf die Einschränkungen zunächst durch Corona, dann den Ukraine-Krieg hin, was Inflation, Energiekrise und Lieferengpässe gebracht habe. Die Personaldecke an Helfern für Veranstaltungen sei geringer geworden, was man aber bei dem sehr guten Besuch beim Neujahrsempfang 2023 nicht feststellen konnte. Trotz Corona habe man einige Projekte fertigstellen können (die neue Kita Herz Jesu, auf dem Marktplatz die Erneuerung des Brunnens und des Buswartehäuschens, den barrierefreie Zugang zum Spielplatz Goethestraße, den neuen Kunstrasenbelag auf dem Sportplatz, die Geschwindigkeitsreduzierung am Ortseingang von Niederwürzbach kommend, die geforderte Rampe am Bahnhof, der Glasfaserausbau in der Schule am Eisenberg); offen seien noch die Fertigstellung des Friedhofparks sowie die Schaffung neuer Krippen- und Kitaplätze für die evangelische Kita.  Das sei aber mit dem Kauf der alten Schule durch die Stadt in Angriff genommen worden, die später eine sechsgruppige Kita bekommen soll. Die neue günstigere Anmeldungsmöglichkeit im Kita-Navigator, den die anwesende Bürgermeisterin Nadine Backes veranlasst habe, sei vorbildlich.

Für 2023/24 kündigte er an, dass die Spielplätze an der Eisenbergschule und am Schopphübel erneuert würden, eine Nahwärmeerzeugung für die Eisenberghalle, Grundschule, die evangelische Begegnungsstätte und Kita werde geschaffen. Die Feuerwehr bekomme ein Waldbrand-Flächenfahrzeug, neue, dringend benötigte Bauplätze für junge Familien könnten durch die Umlegung „Auf der Heide“ entstehen. Außerdem ist für 17. Februar der Hasseler Nachtumzug in Planung.

Für das aktive Hasseler Vereinswesen hatte Hauck viel Lob im Gepäck; die Trennung der Sportgemeinde Hassel in Handballer und Fußballer habe zu einer positiven Entwicklung geführt, der ökumenische Caritas-Krankenpflegeverein sei aus dem Dornröschen-Dasein geführt worden, die evangelische Kita habe einen neuen Förderverein erhalten, auch das Angebot der VHS Rohrbach/Hassel sei herausragend. Da in der Coronazeit 2020/21 viele Veranstaltungen fehlten, haben die „Schnapsmännjer“ hier ausgeholfen und im erlaubten Rahmen das „Dorffest“ ersetzt, dazu noch Spenden für die „Initiative krebskranke Kinder“ gesammelt.

Die Grundversorgung in Hassel sei mit Eisen-Quirin verbessert worden, allerdings stehe die Schließung der Metzgerei gegenüber und bald der ehemaligen Arztpraxis Dr. Bieg an.

Gekommen war auch der Bundestagsabgeordnete Markus Uhl (CDU), der Hassel ein Kompliment erteilte für seine innovativen Ansätze, das finde man selten. Er informierte über die Bundespolitik, sparte nicht mit Kritik an der Ampel: Die betraf vor allem den Bereich der Ausrüstung der Bundeswehr, der ideologiebehafteten Politik von Habeck (Abschaltung der Atomkraftwerke trotz Energiekrise), der schleppenden Reform des Gesundheitswesens (Bereich der Pflege, und Krankenhausstruktur), die verfehlte Migrationspolitik, weiter große Versprechungen, vor allem im Bereich des sozialen Wohnungsbaus, die der Realität, was die Umsetzung zeige, nicht standhalten könnten. Auch verlangte er ein härteres Durchgreifen, wenn Polizei und Rettungskräfte sowie Feuerwehr so wie in der Silvesternacht angegriffen würden. Beim Bürgergeld habe die CDU-Opposition gezeigt, dass Korrekturen möglich sind, wenn der Bundesrat mitentscheiden dürfe. Die CDU sei Mitmach-Partei geworden. Er rief die Bürger dazu auf, mitzuarbeiten und ihre Anregungen einzubringen.

 

 

 

 

Beim Neujahrskonzert der Bergkapelle, an dem viele CDU-Fraktionsmitglieder gekommen waren, überreichte Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer seinem Vorgänger, Dr. Winfried Brandenburg, die Urkunde, die bestätigt, dass ihn der Stadtrat zum Ehrenoberbürgermeister der Stadt St. Ingbert ernannt hat. Parteiübergreifend trugen alle Stadtratsmitglieder diese Ehrung mit. Ulli Meyer infomierte über die besondere Leistungen von Dr. Winfried Brandenburg in Krisenzeiten St. Ingberts, vor allem über die schwierige Sanierung des Haushalts. Dr. Brandenburg bedankte sich für diese Ehrung. Alle bestätigten, dass dies ein würdiger Rahmen für die Ehrung bedeutete.

Zum 50. Mal fand das Hasseler Grombeerebrode im Fröschenpfuhl Hassel statt. Oberbürgermeister Ulli Meyer, MdL Stephan Toscani und Jutta Schmitt-Lang sowie MdB Markus Uhl besuchten das Fest. Seit 1970 wurde das Grombeerebrode der CDU Hassel durchgeführt, zunächst in der Wolfsdell im kleinen Kreis mit Bürgermeister Albert Unbehend (CDU), CDU-Mitgliedern und „em Brückeschorsch“, seit 1972 etwas größer durch die CDU. Der Erlös wurde stets karitativen Einrichtungen, meistens in Hassel,  gespendet. Seit 1979 fand es im Fröschenpfuhl statt. 1999 fiel die Veranstaltung dem Orkan Lothar zum Opfer, der am 2. Weihnachtsfeiertag den Förster veranlasst hatte, den Wald zu sperren. 2020 und 2021 wurde das Grombeerebrode wegen der Corona-Pandemie nicht durchgeführt, so dass 2022 das 50. Grombeerebrode  stattfand.

Wette

hatte man Glück, und es kamen viele Menschen zu diesem Freiluftmeeting zwischen den Jahren, etwa wie 2019.  Kalte und warme Getränke, Rostwurst und Kässchmeer fanden guten Absatz; ebenso gefragt waren die im Feuer gebraten „Grombeere“. Schon früher am Morgen hatten Fred Körner, sein Sohn und Volker Haberer das Feuer angezündet, damit um 14 Uhr die Glut zum Braten der kostenlosen Kartoffeln reichte. Es war das erste Meeting seit 2019. Der Start war holprig, weil zunächst nicht genug Helfer gefunden wurden. Doch dann sprangen die anderen CDU-Ortsverbände ein, Mitglieder der CDU-Stadratsfraktion und Helfer aus Hasseler Vereinen.

Nach Abzug aller Kosten wird entschieden, welche Einrichtungen  die verbleibende Summe als Spende erhalten, meist verbunden mit einer Frühjahrswanderung mit Helferessen.

 

 

 

Seit genau 1972 Jahren führt der CDU-Ortsverband Hassel das Grombeerebrode im Fröschenpfuhl durch, in den letzten Jahren am 28. Dezember von 14 bis 18 Uhr. Dieses Jahr fällt das Freiluftmeeting nach den Feiertagen auf Mittwoch. Schon 1970 ist das Grombeerebrode in der Wolfsdell durch den damaligen CDU-Vorsitzenden Albert Unbehend und einige Hasseler belegt. Ohne den Ausfall anlässlich des Sturmes Wiebke und ohne die beiden ausgefallenen Coronajahre zu rechnen, wäre es mehr als  50 Mal. Der Erlös ist stets für karitative Zwecke bestimmt ist. Das honorieren auch die Besucher aus ganz St. Ingbert und Umgebung, für die das Fest zudem eine willkommene Abwechslung zwischen den Jahren ist.

Was zu diesem Treffen gehört, ist ein bisschen Sonnenschein, passende Temperaturen, Himmel und Menschen, kalte und warme Getränke, Rostwurst, Kässchmeer und gute Gespräche. Den Kindern macht es Spaß, die Grombeere mit dem Stöckchen (sollte mitgebracht werden) aus Feuer zu holen, davon hat das Fest schließlich seinen Namen.

Die Helfer hoffen auf gutes Wetter und nach zwei Jahren Coronapause auf einen guten Besuch. Seit Jahren geht der Erlös des Meetings an beide Hasseler Kindertagesstätten, den Förderverein der Grundschule und die „Initiative krebskranke Kinder“.

Das Grombeerebrode ist stets mit viel Arbeit verbunden, die ein großes Helferteam, das unter der Leitung des Vorsitzenden Christian Schwarz, Markus Derschang und Orgaleiter Thomas Hegi arbeitet, erfordert: Aufbau und Abbau des Zeltes für Besucher, das Holz sägen, spalten und transportieren mit technischer Hilfe der Familie Eberl vom Rittershof.  Schon frühmorgens muss das Feuer von Fred Körner angefacht werden, damit mittags, wenn die Besucher kommen, die „Grombeere gudd sinn“.

Christian Schwarz, der neue Vorsitzende der CDU Hassel, hofft, dass diese Aktion noch viele Jahre durchgeführt werden kann. Denn es wird nicht nur Bedürftigen geholfen, sondern das „Gemeinschaftsgefühl“ wird dadurch gestärkt.


CDU – Stadtratsfraktion St. Ingbert

Die CDU-Fraktion möchte die Errichtung einer Art Gedenkstätte in St. Ingbert für Sternenkinder beantragen. Als Sternenkinder werden verstorbene Kinder bezeichnet, wenn sie vor, während oder bald nach der Geburt verstorben sind. Sie werden nicht ins Personenstandsregister eingetragen bzw. nicht statistisch erfasst und somit nicht beerdigt. Das berücksichtigt nicht die intensive Bindung, die Mütter und Väter für dieses Lebewesen empfinden.

Des Weiteren bitten wir zu überprüfen, ob nicht die Streichung von Gebühren für Kindergräber (bis 14 Jahre) möglich ist.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Frank Breinig                     Christa Strobel                                       Ursula Schmitt
(Fraktionsvorsitzender)         (Sprecherin Kultur, Bildung)              (Sprecherin Soziales)

 

 

Newsletter Nr. 12

Liebe Leserinnen und Leser,

leider muss ich von schier unglaublichen Vorgängen berichten, die sich in zwei Nächten Ende November/Anfang Dezember in St. Ingbert zugetragen haben: von Unbekannten wurden Schrauben in die Reifen abgestellter Busse gedreht. Betroffen waren mindestens 16 Busse. Als Folge davon verloren die Reifen sukzessive Luft, so dass die Schäden nicht sofort zu erkennen waren und die Busse an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet liegen blieben. Der Busverkehr wurde davon kurzfristig deutlich beeinflusst, mindestens 96 Reifen mussten ausgetauscht werden. Neben einem finanziellen Schaden im deutlich fünfstelligen Bereich gefährdete diese Aktion das Leben von Schülerinnen und Schülern vom Grundschulalter bis zu den weiterführenden Schulen, erwachsenen Businsassen und natürlich den Fahrerinnen und Fahrern. Es ist wohl nur Glück und Zufall zu verdanken, dass es nicht zu schweren Unfällen kam. Zur Aufklärung der Beschädigungen hat die Verwaltung eine Belohnung von 5.000 € ausgelobt. Unsere Fraktion unterstützt diesen Vorschlag, der auch einstimmig im Stadtrat bestätigt wurde, ausdrücklich.

Aber es gibt auch gute Neuigkeiten: wie Sie sicherlich der Presse entnommen haben, wird in Kürze das neue Lidl-Verwaltungs- und Logistikzentrum auf dem ehemaligen Kleber-Gelände in Betrieb gehen: eine Investition im deutlich zweistelligen Millionenbereich. Mittelfristig werden hier bis zu 200 neue Arbeitsplätze in den verschiedensten Berufsfeldern geschaffen, 200 weitere werden vom jetzigen Standort Friedrichsthal nach St. Ingbert verlagert. Dazu passt auch der „Spatenstich“ des Unternehmens Neodigital, einem der führenden digitalen Versicherungsunternehmen in Deutschland, das aus Neunkirchen nach St. Ingbert umziehen wird. Diese Ansiedlungen bestätigen die Attraktivität unserer Stadt; sie sichern und schaffen Arbeitsplätze und ermöglichen Wertschöpfung in St. Ingbert.

Liebe Leserinnen und Leser,

aktuell liegen wir in den letzten Zügen der Beratungen für den Doppelhaushalt 2023/24, der am 19.12.2022 verabschiedet werden wird. Darüber werden wir Ihnen wie gewohnt in einem Sondernewsletter ausführlich berichten. Ich möchte Ihnen im Namen aller Mitglieder der CDU-Fraktion für Ihr Interesse und Ihre konstruktive Kritik im ablaufenden Jahr danken. Dieses Jahr war und ist geprägt von vielen Krisen und Herausforderungen, die uns auf Jahre beschäftigen werden. Nichtsdestotrotz wünschen wir Ihnen eine gesegnete, gesunde und erholsame Weihnachtszeit.

Frohe Weihnachten und alle Gute im kommenden Jahr!

 

 

 

Beleuchtung in der Gustav-Clauss-Anlage in Arbeit

Die Gustav-Clauss-Anlage wird sichtbar verändert. Neben dem Abriss der Alten Tischtennishalle und des maroden Spielplatzes, ist Raum gegeben für Erneuerungen und weiterer Attraktivität dieses innerstädtischen Parks. Das Alte Hallenbad wird derzeit von innen zurückgebaut, im Frühling erfolgt der Abriss des Gebäudes. Im Zuge des Neubaus von Hotel und Wohnungen wird auch die Beleuchtung des Parks auf den Prüfstand gestellt. Ein Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger, den Park besser auszuleuchten. Das möchten wir auch und versuchen die Finanzierung mit Hilfe von Fördermaßnahmen zu stemmen. Das braucht Zeit. Aber: Wir sind dran. Der aktuelle Stand: Die „Grünen Lunge“ St. Ingberts ist für das Förderprogramm „Lebendige Zentren“ angemeldet worden. Anfang 2023 wird die Beleuchtung öffentlich ausgeschrieben werden. Dauert der Entscheidungsprozess beim Fördermittelgeber länger, wird die Stadtverwaltung einen vorzeitigen Maßnahmenbeginn beantragen.

Zeitplan für den Abriss des Alten Stadtbades

Der Abriss ist, abgeschirmt mit Bauzäunen, in vollem Gange. In den ersten drei Monaten wird zunächst der Innenraum des alten Schwimmbades rückgebaut. Das ist gar nicht so einfach, müssen doch die teils gesundheitsschädlichen Materialien sehr sorgfältig demontiert und korrekt entsorgt werden. Danach wird es für die Nachbarn etwas lauter werden, wenn nämlich die Bagger anrücken, die das Gebäudeäußere dem Boden gleich machen. Das werde etwa zwei Monate unvermeidlich für Baulärm sorgen.

Flüchtlingssituation in St. Ingbert

Viele Ukrainer und Nordafrikaner kommen zurzeit (nicht nur) in St. Ingbert an. Obwohl die Stadt im Moment noch genug Betten zur Verfügung hat, gehen die Verantwortlichen in der Verwaltung davon aus, dass sie, wenn der Zustrom weiter so anhält, räumlich an Grenzen kommen. Gesucht wird deshalb dringend weiterer privater Wohnraum.

Blackout in St. Ingbert?

Es kann überall passieren. Stromunterbrechung durch beispielsweise Hackerangriffe oder ähnliche Geschehnisse. Die gute Nachricht: Die Stadt geht nicht unvorbereitet in diese ungewisse Zeit. Sie informiert die Bevölkerung Anfang 2023 ausführlich, was in einem solchen Fall zu tun ist und bittet um Mithilfe bei der Betreuung alter Menschen und Familien mit kleinen Kindern. Eine Broschüre, die zeitnah überall erhältlich ist, informiert darüber, wie eine solche Situation unbeschadet überstanden werden kann.

Leerstände von Gebäuden im durchschnittlichen Rahmen

Im August 2022 wurden die leerstehenden Gebäude in St. Ingbert erfasst. Quelle dazu war das Melderegister bei der Stadt. Das Ergebnis: Von 12 691 Wohngebäuden standen 446 leer. Eine Quote von 3,5%. Diese Zahl entspricht der üblichen Fluktuation, so dass laut Stadtverwaltung kein Handlungsbedarf besteht. Potenzielle Leerstände, das heißt Gebäude, in denen Personen wohnen, die über 70 Jahre alt sind, liegen bei 16.7%. Da die Stadt auf die leerstehenden Gebäude keinen Zugriff hat, ist derzeit seitens der Verwaltung keine Handlungsmöglichkeit gegeben.

Verkehrsüberwachung geht weiter

Zwei mobile Blitzer, in der Stadtverwaltung liebevoll Susi und Strolch genannt, werden von St. Ingbert und Kirkel gemeinsam genutzt. Die Zusammenarbeit sowohl mit Kirkel als auch mit der Mietfirma verlief 2022 ohne Probleme, so dass die Zusammenarbeit jetzt für die nächsten drei Jahre weitergeführt wird.

JVA-Umbau zur Musikschule

Von außen sind derzeit keine großen Veränderungen in der ehemaligen Justizvollzugsanstalt in der Alten Bahnhofstraße zu sehen. Und doch: Wieder einmal ist es anders als es erscheint. Jetzt werden die Rohbauarbeiten für das Eingangsbauwerk vergeben. Diese wurden im Oktober öffentlich ausgeschrieben, die Baufirmen konnten sich bis in den November bewerben.

Förderung der Vereine mit Unterstützungsfond

Energiekrise und gleichzeitig in neue Energien investieren? Für Vereine eine Herausforderung, die kaum zu stemmen ist. Die Stadt St. Ingbert möchte dem Verein zur Förderung der sozialen und kulturellen Belange in der Stadt vorschlagen, einen Unterstützungsfonds einzurichten. Mit den Förderungen, die ausgewählte Fördervoraussetzungen bedürfen, sollen Zukunftsinvestitionen im Bereich neuer Technologien aber auch Projekte zur Integration, Außendarstellung, Nachwuchsförderung und mehr unterstützt werden. Eine Lenkungsgruppe begleitet die Vorhaben und entscheidet auch über die Höhe der jeweils individuellen Förderung für die Vorhaben der Vereine.

Montessorischule wächst weiter

Im September 2022 feierte die Montessori Grundschule in Oberwürzbach ihr zehnjähriges Bestehen. Der Bedarf und die Anfragen nach einer weiterführenden Schule sind hoch. Die Stadt St. Ingbert und der Verein Montessori Saarpfalz unterschreiben demnächst eine Absichtserklärung für die geplante Gründung einer privaten Gemeinschaftsschule „Montessori Campus Saarpfalz“. In einem ersten Schritt sollen Klassenräume für die Klassenstufen 5 und 6 am Standort Oberwürzbach zur Verfügung gestellt werden.

Neufassung der Abwassergebührensatzung

Bisher konnte die Bevölkerung nach der Installierung einer Wasseruhr das Abwasser, das in den Garten bzw. auf nicht versiegelten Flächen ablief, mit der Stadt abrechnen. 10qm wurden von der Gesamtmenge abgezogen, und für den Rest erhielten die Bürger einen individuellen Betrag, je nach Verbrauch, zurückerstattet. Die Satzung wird nun geändert. Aufgrund der Vielzahl von Auskünften, die die Stadtverwaltung hierzu gibt, muss künftig eine Gebühr erhoben werden. Dafür wird die Erstattungsgrenze von 10qm gestrichen. Die Höhe der Gebühr entspricht in etwa dem Verwaltungsaufwand.

Lehrschwimmbecken im St. Ingberter blau

Im St. Ingberter blau sind die Baumaßnahmen für das neue Lehrschwimmbecken am Hallenbad in vollem Gange. Vor kurzem überreichte Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport, den Verantwortlichen des blau einen weiteren Scheck in Höhe von 980.329 Euro für den 3. Finanzierungsabschnitt des Lehrschwimmbeckens. Insgesamt unterstützt das Ministerium den Bau des Lehrschwimmbeckens mit 2,98 Mio. Euro. Die Fertigstellung der Baumaßnahme und Eröffnung des Lehrschwimmbeckens ist für Mai 2023 geplant.

Weihnachtsgeschenke aus St. Ingbert

Sie suchen nach einem Weihnachtsgeschenk aus St. Ingbert? Wir haben hier zwei Ideen: Der zweite Band der St. Ingberter Stadtgeschichten liegt vor. Nur etwa ein Jahr nach der Veröffentlichung des ersten Bandes wurde die Ingobertina-Reihe nun mit weiteren Geschichten, Fakten und Erinnerungen von Bürgern der Stadt fortgesetzt. Herausgeberin und Leiterin des Stadtarchivs Dr. Heidemarie Ertle freut sich über die vielen eingereichten Beiträge. Band 2 der St. Ingberter Stadtgeschichten konzentriert sich auf das 20. Jahrhundert. So finden sich z. B. die Geschichte des Amtsgerichts, des Heimat- und Verkehrsvereins und der Städtepartnerschaften, auch wird der St. Ingberter Waldstreit näher beleuchtet. Und für Wanderfreunde: Der Heimat- und Verkehrsverein St. Ingbert e.V. hat einen Wanderführer mit zehn Touren in und um die Grenzen St. Ingberts herausgebracht. Grenzerfahrung – ein Wanderführer für St. Ingbert, so der Titel.Der Wanderführer stellt Wege entlang historischer Punkte der Stadt vor. Neben den Rundwanderwegen findet der Wanderer Informationen zu historischen Hintergründen, Denkmälern, Sehenswürdigkeiten, der Fauna und Flora sowie Einkehrmöglichkeiten entlang der Route.

Jugendtreff in der Grünen Neune soll neue Freundschaften schaffen

Die Stadt St Ingbert und das Café Grüne Neune möchten gemeinsam einen „länderübergreifenden“ Jugendtreff ins Leben rufen. Geplant sind bisher ein Seifenkurs, Betongießen, Kekse backen sowie verschiedene Maltechniken auf Leinwand. Natürlich werden auch gerne Ideen der Jugendlichen aufgegriffen. Der nächste Jugendtreff findet am Donnerstag, 15. Dezember 2022 von 16 – 19 Uhr statt. Nach der Weihnachtspause startet der Jugendtreff wieder am 12. Januar 2023. Die Getränke sind an den Nachmittagen für die Kids kostenlos. Alle Jugendlichen sind herzlich willkommen!

Krisenstäbe von St. Ingbert und Kirkel übten gemeinsam in Ahrweiler an der BABZ      

Mitglieder der Verwaltungsstäbe der beiden Kommunen St. Ingbert und Kirkel übten vor kurzem gemeinsam an der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung (BABZ). Die BABZ ist die zentrale Bildungseinrichtung der Bundesrepublik Deutschland für alle Akteure im Bereich Katastrophen- und Zivilschutz. Der Sitz der Akademie liegt in Bad Neuenahr – Ahrweiler. Um die Arbeit der Krisenstäbe zu intensivieren wurde ein Übungsseminar der Stäbe an der BABZ in Ahrweiler angesetzt. Die rund 20 Teilnehmer wurden an drei Tagen theoretisch und praktisch durch Referenten im Krisenmanagement geschult und vorbereitet. Neben den Verwaltungsmitarbeitern nahmen auch der St. Ingberter Oberbürgermeister Ulli Meyer und der Bürgermeister von Kirkel, Frank John, an der Übung teil. In Kürze werden die beiden Verwaltungschefs eine Vereinbarung zur interkommunalen Zusammenarbeit im Krisenmanagement unterzeichnen.

Lidl eröffnet neues Verwaltungs- und Logistikzentrum in St. Ingbert

Ungefähr so groß wie fünf Fußballplätze ist das neue Verwaltungs- und Logistikzentrum des Lebensmitteleinzelhändlers Lidl, das auf dem Kléber-Industriegelände in St. Ingbert erbaut wurde und eine Fläche von 49.200 Quadratmeter umfasst. Es wird zum einen die Verwaltung aller Filialen und Mitarbeiter der Lidl-Regionalgesellschaft Friedrichsthal  beherbergen. Zum anderen werden ab Januar 62 Filialen des Saarlandes und den angrenzenden rheinland-pfälzischen Gebieten bis nach Trier mit Lebensmitteln und Waren beliefert. Ab März 2023 kommen 14 weitere Lidl-Filialen hinzu.

Neuer Firmensitz für Neodigital in St. Ingbert

Das Neunkircher Versicherungsunternehmen Neodigital wächst weiter. Ende November wurde mit dem symbolischen Spatenstich der Grundstein für das neue Firmengebäude auf dem Kléber-Gelände in St. Ingbert gelegt. Insgesamt investiert das Unternehmen rund sieben Millionen Euro.

 

 

 

 

Neujahrsempfänge der CDU-Ortsverbände:

Hassel: 8. Januar 2023, 11 Uhr, Sportheim auf dem Eisenberg mit MdB Markus Uhl

Rentrisch: Sonntag, 15. Januar 2023, 10:30 Uhr, Kulturhaus Rentrisch

St. Ingbert-Mitte: Mittwoch, 18. Januar 2023, 19:30 Uhr, DJK-Sportheim, Obere Rischbachstr. 2d, mit Stephan Toscani

Oberwürzbach: kein Neujahrsempfang

Rohrbach: wird nachgeliefert

Gesegnete Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2023 wünscht Ihre CDU St. Ingbert

 

Die Schule für Architektur Saar (SAS) der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (hat saar) ist vom 30. September bis 7. Oktober 2022 Gastgeberin des internationalen Workshops Re-FACT, der sich dieses Jahr mit der „Alten Schmelz“ in St. Ingbert beschäftigt. Erwartet werden ca. 40 Studierende zusammen mit ihren Professorinnen und Professoren der beteiligten ERASMUS-Partnerhochschulen aus Brno, Nancy, Florenz und Sevilla. Die South East Technological University aus Waterford in Irland wird als Gast ebenfalls dabei sein.

Bei den regelmäßig stattfindenden Workshops des Re-FACT steht die Umnutzung von Industriegebäuden und -flächen im Fokus der Zusammenarbeit. Die Studierenden arbeiten in gemischt-nationalen Teams zusammen und entwerfen verschiedene Konzepte zur Nutzung und Inwert-Setzung von stillgelegten Industriegebäuden. Dieses Jahr beschäftigten sie sich mit der Alten Schmelz in St. Ingbert. Die „„Alte Schmelz““ ist eine Werkssiedlung der Industriekultur westlich der St. Ingberter Innenstadt und ein historisches Beispiel für die enge Verbindung von Leben und Arbeiten in einer Eisenhütte. Die Wohnsiedlung wurde seit den 1990er Jahren saniert. 2020 wurde die Ansiedlung des CISPA Innovation Campus auf dem historischen Gelände beschlossen.

In internationalen Workshops gehen die Studierenden mit ihren Lehrenden gemeinsam der Frage nach, wie belastbare Gestaltungsstrategien entwickelt werden können, um die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung der neuen Strukturen im bestehenden Kontext und Stadtgefüge zu schaffen.

Zur Ergebnispräsentation laden wir Sie herzlich ein.

Was: Ergebnisse des Re-FACT-Projektes „Alte Schmelz“

Wann: 7. Oktober 2022, ab 16:00 Uhr

Wo: htw saar, Campus Göttelborn, Am Campus 4, 66287 Quierschied-Göttelborn, Werkstatt der Industriekultur, Halle A+B

 

Infoveranstaltung „Heizen mit Holz“
Die aktuelle Energieknappheit und die Kostenexplosion bei Gas und Öl macht das
Heizen mit festen Brennstoffen wie insbesondere Holz wieder interessant. Viele
Mitbürgerinnen und Mitbürger überlegen, in der bevorstehenden kalten Jahreszeit
Holz zumindest ergänzend als Brennstoff zu nutzen.
Vor diesem Hintergrund bieten die beiden CDU-Ortsverbände St. Ingbert-Mitte und
Oberwürzbach gemeinsam eine kostenlose Infoveranstaltung zum Thema „Heizen
mit Holz – was ist zu beachten?“ an, zu der die Vorsitzenden Dr. Ulli Meyer und Willi
Leusch ganz herzlich einladen.
Termin ist Donnerstag, 27. Oktober 2022, 19.00 Uhr, Pfarrheim Oberwürzbach,
Hauptstraße 79 (Untergeschoss der Kirche).
Als fachkundige Referenten informieren Vertreter von Freiwilliger Feuerwehr und
Schornsteinfegergewerbe rund ums Thema und stehen für Fragen zur Verfügung.
Eine vorherige Anmeldung ist zur besseren Planung gewünscht. Anmeldung bitte an
cdu@oberwuerzbach.de oder telefonisch beim Vorsitzenden der CDU
Oberwürzbach, Willi Leusch 06894-9906680 bzw. 0171-3355136

Streetbuddys sind schon in vielen Kommunen ein bewährtes Mittel, um Verkehrsteilnehmer auf
Kinder aufmerksam zu machen. Die freundlichen, leuchtenden Figuren sind ca. 80cm hoch, aus
witterungsbeständigem Kunststoff, tragen ein rotes Fähnchen und werden an sensiblen
Verkehrsstellen aufgestellt.


Die CDU Rentrisch installierte nun pünktlich zum Start des neuen Kindergarten und Schuljahres
sechs dieser Streetbuddys rund um die Kindergärten, dem Sportplatz und an ausgewählten
Bushaltestellen.


Der Vorsitzende Stefan Paulus berichtet stolz: „Die CDU Rentrisch investiert ihren Gewinn aus dem
letztjährigen St. Martinsfest in die Sicherheit der Kinder im Ort. Dem Gedanken von St. Martin
folgend hat die CDU die Einnahmen der Veranstaltung auch in den vergangenen Jahren immer einem
caritativen Zweck zugeführt. Die stellvertretende Vorsitzende und Beigeordnete der Stadt St. Ingbert
für den Bereich Kinder und Bildung, Nadine Backes, hatte diese Idee: „Auf die Streetbuddys wurde
ich in umliegenden Kommunen aufmerksam und fand sie auch für meinen Heimatort sehr geeignet.
Die Figuren leisten hoffentlich einen guten Beitrag für die Sicherheit der mittlerweile 130 Kinder in
den beiden Kindertagesstätten im Ort sowie der Grundschulkinder, die mit dem Bus nach St. Ingbert
in die Schule fahren.“ Nach Abstimmung mit der Stadtverwaltung können die Streetbuddys
grundsätzlich aufgestellt werden.


Auch Ortsvorsteher Dieter Schörkl freut sich über die „neuen Einwohner“, die nicht nur ihn ab sofort
täglich freundlich grüßen. Er erhofft sich vor allem rund um die Kindergärten noch mehr Vorsicht von
den Autofahrern, die es morgens durchaus eilig haben.

Anekdotenaustausch bei Ausstellungsbesuch

Die Senioren-Union St.Ingbert lud zum Rundgang mit Anekdotenaustausch in die Ausstellung des St. Ingberter Fotografen Erich Isenhuth ein. Oberbürgermeister Ulli Meyer begrüßte die Teilnehmer und stellte die Verdienste des Fotografen heraus: „Erich Isenhuth hat ein Stück St. Ingberter Geschichte für uns erhalten und mitgegeben.“ Peter Klaus vom Stadtarchiv St. Ingbert führte die Besucher in die damalige Zeit ein: „Die Sechziger Jahre sind ganz gewiss eine Zeit des Aufbruchs und des Umbruchs. Studentenbewegung, Rock-Musik und Minirock sind Stichworte der Epoche.“ Beim gemeinsamen Rundgang durch die Galerie wurden von den Besuchern, die auch Zeitzeugen sind, Anekdoten und Geschichten zu den verschiedenen Bildern ausgetauscht.

 

 

Die neue Grundsteuer stellt für viele Bürgerinnen und Bürger ein Problem dar, viele Fragen stehen im Raum. Vor diesem Hintergrund bieten die beiden CDU-Ortsverbände St. Ingbert-Mitte und Oberwürzbach gemeinsam eine kostenlose Infoveranstaltung zur Grundsteuer für interessierte Bürgerinnen und Bürger an.

Termin ist Dienstag, 13. September 2022, 18.30 Uhr, Pfarrheim Oberwürzbach, Hauptstraße 79 (Untergeschoss der Kirche).  

Unter dem Motto „Die neue Grundsteuer kommt – was muss ich tun“ referiert Rechtsanwalt Daniel Jung, Fachanwalt für Steuerrecht, zum Thema und steht für Fragen zur Verfügung.

Eine vorherige Anmeldung ist zur besseren Planung gewünscht. Anmeldung bitte an cdu@oberwuerzbach.de oder telefonisch beim Vorsitzenden der CDU Oberwürzbach, Willi Leusch 06984-9906680 bzw. 0171-3355136

Nach der durch Corona bedingten Zwangspause startet die CDU Oberwürzbach wieder durch. Dazu
wurden in der jüngsten Mitgliederversammlung die Weichen gestellt. Mit einem Team aus
langjährigen Mitstreitern und neuen Personen wird sich die Christlich-Demokratischen Union
im Ort gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, Ortsvorsteherin Lydia Schaar und
den Mitgliedern des Stadt- und Ortsrates in bewährter Energie für die Belange der
Mitbürgerinnen und Mitbürger in Oberwürzbach, Reichenbrunn und Rittersmühle
erfolgreich einsetzen. Vieles wurde in den vergangenen Jahren erreicht, Neues steht auf der
Agenda.
Der neue Vorsitzende Willi Leusch gibt sich kämpferisch: „Wir werden gemeinsam die
engagierte Arbeit der CDU in Oberwürzbach fortsetzen. Gemeinsam mit unserem
Oberbürgermeister und der Mehrheit der Koalition im Stadtrat haben wir gute
Voraussetzungen, Oberwürzbach und seine Ortsteile auch in den kommenden Jahren
erfolgreich fortzuentwickeln.“ Ihm zur Seite stehen die beiden Stellvertreter Robin Degel und
Patrick Schmitt. Dem Geschäftsführenden Vorstand der CDU Oberwürzbach gehören des
Weiteren an: Tanja Blanda als Kassenwartin, Marion Stalter als Schriftführerin, Kurt Uhl als
Organisationsleiter und Robin Degel, der neben dem stellvertretenden Vorsitz auch die
Öffentlichkeitsarbeit übernimmt. Als Beisitzer gehören dem Vorstand an: Bernhard
Blaumeiser, Friederike Düthorn, Torsten Hauck, Alois Ohsiek, Lydia Schaar, Peter Schmitt und
Astrid Toscani. Ergänzt wird der Vorstand kraft Amtes durch den Vorsitzenden der Jungen
Union Oberwürzbach, Marco Lumia.
Öffentliche Veranstaltungen, ob gesellig oder politisch und das Informationsmagazin
„Oberwürzbach aktuell“ wird Sie auch in Zukunft über die politischen und sonstigen
Ereignisse, Themenstellungen oder Herausforderungen in Oberwürzbach und seinen
Ortsteilen ausgiebig informieren.
Mitstreiter sind herzlich willkommen. Wir freuen uns sehr über Zuwachs und „Mitberater“.
Demokratie lebt von Vielfalt. In diesem Sinne freuen wir uns auf ihr Mitmachen. Sprechen
Sie uns an oder schreiben Sie uns unter cdu@oberwuerzbach.de

Pünktlich nach jeder Stadtratssitzung erhalten Sie unseren Newsletter mit den wichtigsten Ergebnissen der Sitzung. Nichtöffentliche Mitteilungen dürfen wir nicht mit einbeziehen. Viel Vergnügen beim Lesen!

Hier downloaden:

CDU-Stadtratsfraktion Newsletter 10 final

Da sich Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer noch in Quarantäne befindet, hat die erste Beigeordnete und Bürgermeisterin Nadine Backes mit zahlreichen Ehrengästen das diesjährige Ingobertusfest eröffnet. Der Fassanstich erfolgte dieses Jahr mit dem St. Ingberter Bier „Herz und Heimat“. Viele CDU-Ortsrats- und Stadtratsmitglieder verfolgten das Geschehen.

Antrag der CDU-Stadtratsfraktion

Am 12. Juni jährte sich der „Fall Christian Eriksen“ und das ZDF widmete sich am 18. Juni dem Thema mit einer sehenswerten wie erschütterten Sportstudio Reportage, wie die Fußballszene mit dem Thema Herzstillstand und Nahtod umgeht und wie ernst die Gesundheitsgefahren fürs Herz im Profifußball und im Amateurbereich genommen wird. (mehr …)

Jünger, weiblicher, Erfahrung und Kontinuität kennzeichneten die Neuwahl der CDU-Stadtverbandsvorstandes, bei der Pascal Rambaud wiedergewählt wurde. CDU-Landesvorsitzender Stephan Toscani, MdL und Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, übernahm die Versammlungsleitung. Er betonte die Wichtigkeit dieser Wahl für die in zwei Jahren stattfindenden Kommunalwahlen, weil dieser Vorstand die Kommunalwahlen managen müsse. „Wir sind als CDU nach wie vor prägende Kraft, wir müssen nach vorne schauen. Die verlorenen Landtagswahlen waren „ein Schlag ins Kontor,  aber es hat nicht am Engagement gelegen“ In der Landespolitik stehe aktuell eine Woche der Entscheidung an, die Ford in Saarlouis betrifft.

(mehr …)

 

2015 startete das blau unter seinem Leiter Hubert Wagner mit einem Komplettumbau des Freibades. Es sollte ein Vorzeigebad im Land werden. Jetzt, einige Monate vor der Vollendung ist klar, es ist eine mega-Erfolgsgeschichte. Der Stadtrat war vor kurzem eingeladen, sich die Fortschritte anzuschauen.

(mehr …)

Sie erhalten wie immer stets aktuell nach der Stadtratssitzung unseren Newsletter. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden.

Viel Spaß beim Lesen.

Hier downloaden:Newsletter-CDU-Fraktion Nr.9

„Es freut mich mit diesem guten CDU-Team auch in den nächsten beiden Jahren für Rohrbach arbeiten zu dürfen“, so schloss der alte und neue
CDU-Vorsitzenden Jeremy Wendel den Wahlparteitag der CDU Rohrbach. Zuvor wurde Wendel, der seit 2018 das Amt des CDUOrtsvorsitzenden innehat, mit einem Ergebnis von 100% in seinem Amt bestätigt. Wendel: „Diese Resultat ist überwältigend und Ausdruck unserer Erfolge für Rohrbach“. In seiner Rede sprach Wendel die erreichten und zukünftigen Ziele an. „Das Feuerwehrgerätehaus ist bald bezugsfertig, die neue Dreifeldhalle befindet sich im Bau und die Brücke am Weiher erfüllt bereits ihre Funktion“, so Wendel beispielhaft. Die CDU Rohrbach zeigte sich aber auch erfreut über die bereits in der Planung oder Umsetzung befindlichen Projekte im Ort und nennt hierzu exemplarisch: Die neue Wohnbebauung auf dem Gelände der SAM-Werke und an der TG-Halle, den Neubau der Kita und die Parkfläche amBahnhofareal oder auch
den Ersatzneubau an der Tennisanlage und das neue Flutlicht am Sportplatz. Mit den Worten „Wir haben schon viel erreicht und noch mehr vor. Uns gehen die Ideen für unseren Ort nicht aus!“ leitete Wendel die Wahl ein, bei der auch die beiden Stellvertreter Carina Münzebrock und Patrick Würtz in ihren Ämtern einstimmig bestätitg wurden. Weiterhin gehören dem CDU-Vorstand an: Adrian Baumann, Guido
Dresemann, Patrick Bettinger, Christian Schmitt, Thomas Magenreuther, Dr. Oliver Fürst, Christel Michely-Fickinger, Dr. Jörg Schuh, Nadine Kolling, Daniel Schu und Marcel Zöllner.

„Endlich wieder ein Fest im Hasseler Fröschenpfuhl“, so unisono die zahlreichen Besucher des Sommerfestes der CDU Hassel im idyllischen Fröschenpfuhl, darunter auch Oberbürgermeister Ulli Meyer, MdL Stephan Toscani (Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag), MdB Markus Uhl (CDU) und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Pascal Rambaud. Nach dem Generationswechsel im Vorstand halfen Jung und Alt zusammen mit, Norbert Schmelzer und Fredi Körner bereiteten die Erbensuppe zu, Fabian Hauck und Michael Schwan waren zuständig für den Schwenkbraten, Hildegard Schneider für Kaffee und selbst gebackenen Kuchen, nahezu 40 Helfer für Auf- und Abbau der Zelte sowie Dienste an der Bonkasse und im Getränkestand. Das alles wurde koordiniert von Thomas Hegi, Otto Schneider stand im noch zur Seite. Ein großer Ansturm kurz vor Mittag bis in die Abendstunden war zu verzeichnen, folglich war auch alles ausverkauft.

Die Kleinen freuten sich über die von Michael und Margit Rinck sowie Pascal Rambaud veranstalteten Spiele und Wettbewerbe. Fleißig bastelten die Kids Vogelhäuschen, bemalten diese, um dann beim Wettbewerb um Tauziehen, Sackhüpfen und Luftballonspiel mitzumachen. Auch die Hasseler Fußballer, die dieses Jahr den Aufstieg in die Landesliga Ost geschafft hatten, feierten im Fröschenpfuhl mit.  Natürlich schmeckte auch das Gekühlte vom Fass, am Getränkestand hatte man alle Hände voll zu tun. Dennoch war es gemütlich, geeignet für Senioren, Familien mit Kindern.

Für den frisch gebackenen Vorsitzenden Christian Schwarz eine Herausforderung. „Ich habe mich über den regen Zuspruch sehr gefreut, denn nicht nur Bürgerinnen und Bürger aus Hassel, sondern auch aus den umliegenden Stadtteilen haben  sich im Fröschenpfuhl wohlgefühlt.“ Er dankte den vielen Helfern, ohne deren Einsatz ein solches Fest nicht möglich gewesen wäre.

Generationswechsel im Vorstand des CDU-Ortsverbandes Hassel: Nach 27 Jahren legte Dr. Michael Rinck den Vorsitz in jüngere Hände. Dr. Christian Schwarz wurde einstimmig zu seinem Nachfolger gewählt. Insgesamt wurde der komplette Vorstand verjüngt. Nur Schatzmeisterin Christa Strobel, Schriftführerin Heidemarie Körner und Ortsvorsteher Markus Hauck (stellvertretender Vorsitzender) blieben im Amt.

Mit Wehmut ließ Dr. Michael Rinck seine lange Vorstandstätigkeit Revue passieren, bedauerte dann in seinem Rechenschaftsbericht die zwangsreduzierte Tätigkeit der CDU Hassel durch Corona, vor allem die verlorenen Bundestags- und Landtagswahlen. An politischen Aktivitäten konnte er seit 2020 die Initiative für die Spielplätze Goethestraße und am Schopphübel sowie die Geldübergabe vom Grombeerebrode 2019 nennen. Positiv wertete er, dass im St. Ingberter Rathaus jetzt „Politik gemacht“ werde, bei der die Anliegen der Ortsräte nicht mehr ignoriert würden. Als Highlights und schöne Erinnerungen nannte er die Feier zum 40. Und 50. Gründungsjubiläum der CDU, die gewonnenen Wahlen auf Orts- und Stadtverbandsebene, die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden sowie den Vereinen und Verbänden in Hassel. Gerne erinnere er sich auch an gemeinsame Festbesuche von Hasseler Vereinen. Das Projekt „Schul-/Sport- und Kulturzentrum auf dem Eisenberg gehöre dazu.

Weniger positiv vermerkte Rinck die verlorene OB-Wahl von Georg Jung 2011 wegen der Machtkämpfe unter der CDU-Fraktion im Stadtrat sowie die verlorenen Bundestags- und Landtagswahlen. Bei all den erfolgreichen Aktivitäten habe er immer auf die tatkräftige Hilfe der Mitglieder, nahestehender Personen sowie eines großen Freundeskreises aus den achtziger Jahren, aus der JU-Zeit, zurückgreifen können.

Nach Berichten aus dem Orts- und Stadtrat (Markus Hauck, Michael Luck, Christa Strobel) bescheinigte Kassenprüfer Dieter Janz Schatzmeisterin Christa Strobel eine korrekte und sehr gut nachvollziehbare Buchführung.

Christian Schwarz (auch Mitglied des Ortsrats) dankte in seinem Schlusswort allen bisherigen Vorstandsmitgliedern, so auch den ausgeschiedenen, Andreas Abel und Otto Schneider, für ihr Engagement in Hassel, insbesondere Dr. Michael Rinck, dessen eingeschlagenen Weg er weitergehen möchte.  „In zwei Jahren sind Kommunalwahlen“, so Schwarz, „da müssen wir jetzt schon die Weichen stellen“. Er nannte vor allem die Schaffung von Wohnraum. Hier sollte das Leerstandskataster der Stadtverwaltung aktualisiert werden, denn viele gemeldete Baulücken bestünden längst nicht mehr. Veranstaltungen wie das CDU-Sommerfest und das Grombeerebrode sollten weitergeführt werden, da es Feste der Begegnung und des Austauschs für Hasseler seien. Des Weiteren könnte man Diskussionsveranstaltungen wie „Fraktion in der Region“ planen.

Der neue Vorsitzende sprach auch die Infrastruktur des Stadtteils an wie den Ausbau der Glasfaser. Die Mitgliederversammlung votierte einstimmig auf seine Anregung für die Ertüchtigung der Infrastruktur der Elektroleitungen und Trafostationen im Ort, um den stärkeren Bedarf an Strom (Wallboxen) abzudecken. Dazu gehöre auch die vom CDU-Ortsrat angeregte Anbringung von Photovoltaik vor allem auf öffentlichen Gebäuden des Stadtteils, um grünen Strom zu fördern. Insgesamt soll Hassel weiterhin attraktiv und lebenswert für Familien bleiben.

Der Vorstand auf einen Blick: Vorsitzender Dr. Christian Schwarz, seine Stellvertreter; Dr. Sabine Glück, Markus Hauck, Michael Luck, Schatzmeisterin und Pressesprecherin  Christa Strobel, Schriftführerin Heidemarie Körner, Organisationsleiter Thomas Hegi. Beisitzer: Markus Derschang, Werner Guckelmus, Rochus Hauck, Martin Heckel, Uwe Herold, Christa Kolling, Hannes Reif (JU), Dr. Michael Rinck, Torsten Schäfer, Werner Schäfer, Ute Schieder. Kassenprüfer sind Hildegard Schneider und Dieter Janz.

In der Diskussionsveranstaltung ging es vor allem um den Zustand der Bundeswehr, den Folgen und warum dies so ist. Außerdem wurden viele Fragen zu Putin, seinen Absichten, seiner Reaktion auf Handlungen des Westens im Hinblick auf den Ukraine-Krieg  gestellt.

Bericht folgt

CDU St. Ingbert-Mitte und CDU-Stadtverband St. Ingbert laden zu einer Diskussionsveran-staltung mit der ehemaligen Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 18. Mai, um 19:30 Uhr im DJK-Sportheim in der Oberen Rischbachstraße 2D statt.

Gerade in den letzten Monaten haben sicherheitspolitische Themen verstärkt Raum in der politischen Diskussion eingenommen. War zunächst der Zustand des Materials und der Personalmangel bei der Bundeswehr im Fokus, traten nun nach dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine auch strategische Fragestellungen in den Vordergrund. Neben dem Ruf nach zeitgemäßem Material wird der Ruf nach einer allgemeinen Dienstpflicht immer lauter.

 

Nach zwei Jahren Corona-Pause lädt der CDU-Ortsverband Hassel herzlich ein zu seinem alljährlich am Pfingstmontag, dem 6. Juni, stattfindenden Sommerfest. Es ist ein gemütliches Fest für Jung und Alt. Ab 11 Uhr trifft man sich zum Frühschoppen im idyllischen Fröschenpfuhl, der auch über einen Kinderspielplatz verfügt. Danach erwarten die Besucher neben Erbsensuppe mit Wurst auch saarländische Schwenker mit Kartoffelsalat und Rostwürste. Die Erbsensuppe wird in der Feldküche von Fredi Körner und Norbert Schmelzer (früher Café Waldfriede) zubereitet. Ferner werden wieder Kaffee und selbstgebackener Kuchen im Angebot sein.

Das Fest ist besonders für Familien mit Kindern geeignet, denn am frühen Nachmittag steht Kinderbelustigung auf dem Programm, bei Regen im Zelt. Viele Helfer engagieren sich dabei und machen auch mal Seilziehen, Sackhüpfen oder Eierlaufen selbst mit.  Angeboten werden ferner Basteln, Malen und Vieles mehr. Für die Sieger gibt es etwas zu gewinnen.

Am Getränkestand werden Hasseler CDU-Ortsrats- und Stadtratsmitglieder bedienen. Des Weiteren werden CDU-Politiker aus dem Land, dem Kreis, der Stadt und aus Hassel für die Anliegen der Bürger im lockeren Rahmen ansprechbar sein.

 

 

Nach jeder Stadtratssitzung wollen wir Sie über die im Stadtrat besprochenen Themen und Neuigkeiten informieren.

Viel Spaß beim Lesen unseres neuesten Newsletters.

Hier downloaden: Newsletter-CDU-Fraktion Part 8 Version 2

 

Tobias Hans ist wieder da! Am Furpacher Weiher hat er ein Eis ausgegeben. Es war mächtig viel los, berichtet der Rohrbacher CDU-Ortsratsvorsitzende Jörg Schuh. Auch Markus Uhl, MdB und Generalsekretär der Saar-CDU, war dabei.

„Zweieinhalb Jahre ist es her“, so begann CDU-Ortsvorsitzender Michael Rinck seine Begrüßung bei der Spendenvergabe vom Grombeerebrode 2019,  „seit es keinen offiziellen Termin mehr bei uns gegeben hat“. Wegen der Corona-Pandemie trafen sich die Spendenempfänger Kita Herz Jesu, Kita Sonnenblume und der Förderverein am.eisenberg in kleiner Runde. Mit eingeladen war Peter Josef Staut aus Rohrbach, der seit 1971 ununterbrochen das Grombeerebrode besucht hatte, immer schon um 12 Uhr beim Grombeerefeuer ‚nach dem Rechten gesehen hat’ und davon viel zu erzählen weiß. Vergeben wurde zunächst an vier Einrichtungen.

Seiten: 1 2

Günther Schwarz verstarb am 12. März 2022  im Alter von 80 Jahren. Geboren wurde er am 11. November 1941 in Niederwürzbach. Er engagierte sich in der Jungen Union und trat während seines Studiums (1961-65) der CDU bei.

Nach dem Jurastudium an der Universität Saarbrücken und Freiburg legte er beide juristische Staatsexamina ab, arbeitete danach als Richter, u.a. am Landgericht Saarbrücken. 1974 wechselte er ins Umweltministerium. (mehr …)

Welche neuen Anforderungen stellt der Ukraine-Konflikt an unsere Bundeswehr? Welche Ausstattung braucht die Bundeswehr? Ist die Wehrpflicht wieder auf der politischen Tagesordnung? Welche Funktion kommt künftig den Reservisten zu? Diese und andere wichtige Fragen möchten wir gerne mit ihnen am Mittwoch, 16. März 2022, ab 19:30 Uhr online mit Ihnen diskutieren. Als Referenten konnten wir Patrick Sensburg, den Vorsitzenden des Reservistenverband gewinnen können. (mehr …)

Anlässlich des Besuches von Friedrich Merz, dem Bundesvorsitzenden der CDU, weilten auch MdB Christian Hirte (CDU) sowie der Bundesvorstand der CDU  in St. Ingbert. Christian Hirte wurde vom Stadtverbandesvorsitzenden Pascal Rambaud (CDU) eingeladen, um über die Situation der katholischen Kirche zu diskutieren. Christian Hirte ist Mitglied des Kardinal-Höffner-Kreises, der sich mit der Frage beschäftigt, wie der christliche Glaube Antworten auf politische Zukunftsfragen geben kann. (mehr …)

Bei strahlendem Sonnenschein fanden die Fastnachtsküchle am Fastnachtssamstag am Wahlkampfstand der CDU vor der Alten Kirche reißenden Absatz. Für die Kinder waren außerdem Gummibärchen, Marsriegel, Luftballons und Lollys mit dabei.

Die Kandidaten aus St. Ingbert, Stephan Toscani und Nadine Backes, sowie aus Blieskastel, Jutta-Schmitt-Lang, standen für Bürgerinnen und Bürger zu Gesprächen zur Verfügung.

 

Für Freitag, den 4. März, 13 Uhr, lädt der CDU-Stadtverband ein, mit Pfarrer Daniel Zamilski und dem CDU-Landesvorsitzenden Thüringens, MdB Christian Hirte, nicht nur die Alte Kirche zu besichtigen. Aus erster Hand kann man sich über den Stand der Renovierungsarbeiten informieren. Gleichzeitig wollen wir über die Lage der Kirche in Deutschland sprechen. Christian Hirte ist Vorsitzender des Kardinal-Höffner-Kreises. Dazu gehört eine Gruppe von Abgeordneten des Deutsche Bundestages, die sich dem Erbe des großen Sozialethikers Josef Kardinal Höffner verbunden fühlt.

Über Webex wird ab 18:30 Uhr mit dem gleichen MdB über den Krieg in der Ukraine diskutiert. Bei Interesse: Pascal.rambaud@web.de

Trotz des schlechten Wetters waren mehr als 60 Bürgerinnen und Bürger jeden Alters zum St. Ingberter Marktplatz gekommen, um den Zukunftsspaziergang mit Tobias Hans zu nutzen, das eine oder andere Gespräch zu führen, auch die von Oberbürgermeister Ulli Meyer angebotenen Besichtigungen des Blockheizwerks sowie des geplanten Cipsa-Campus vor Ort mit dem neuen MINT-Campus-Schülerrlabor Alte Schmelz  zu sehen. Auch MdB Markus Uhl (CDU) sowie die St. Ingberter Landtagskandidatin, Nadine Backes (CDU), stand zu Fragen zur Verfügung.

Doch es waren auch  Demonstranten da, die lautstark, unterstützt durch Technik wie Megaphon, Trillerpfeifen und laute Musik, gegen die Impfpflicht demonstrierten, „Hau ab“ und „Widerstand skandierten und den Zukunftsspaziergang  nach Meinung der mitgehenden St. Ingberter unangenehm aggressiv begleiteten.

Die Polizei und das St. Ingberter Ordnungsamt mussten eingreifen, ja sogar polizeiliche Verstärkung waren notwendig  Ihr gelang es, den Zukunftsspaziergang und die nicht angemeldete Demonstration zu trennen und die Ordnung herzustellen . Tobias Hans gab den Impfgegnern, die nicht aus St. Ingbert stammten, noch auf dem Marktplatz Gelegenheit zum Gespräch, was von nur einer Demonstrantin genutzt wurde. Der saarländische Ministerpräsident erläuterte mit Hilfe des Megaphons die jüngsten Vereinbarungen der Bundesregierung und der Länderchefs im Bereich der Corona-Maßnahmen und ihre Sinnhaftigkeit.

Unterwegs nutzten viele Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, den Politikern vorzutragen, was ihnen auf dem Herzen lag. Für das im Bereich Nachhaltigkeit angesiedelte Blockheizwerk interessierte sich Tobias Hans besonders, ließ sich auch das Konzept sowie die Funktionsweise ausführlich erklären. Im Schülerlabor folgte eine Besichtigung, nacheinander in Gruppen, durch Professor Uwe Hartmann. Die Teilnehmer staunten über die Einrichtung, die Universitätsniveau zeigte, und Chemie, Elektrochemie, Biologie, Metallurgie, Mechatronik sowie Physik den Schülern nahebringen kann. Tobias Hans war beeindruckt. Er und Oberbürgermeister Ulli Meyer erklärten anhand von Zeichnungen, wo der künftige Cispa-Campus entstehen sollte. Das Projekt, so der OB,  sei nur mit Unterstützung der Landesregierung möglich geworden. Es bedeutet für die Schüler ein tolles Angebot. Das Cipsa bedeutet für St. Ingbert in der Zukunft viele Arbeitsplätze. Der saarländische Ministerpräsident sicherte St. Ingbert weiter die Unterstützung der Landesregierung bei den innovativen Projekten St. Ingberts zu. Der Polizei wurde für ihre vorzügliche Arbeit gedankt.

 

 

In unserem neuen Newsletter finden Sie Informationen zu den Aktionen an den Stolpersteinen, den Baufortschritten der Musikschule (JVA), Senioren (Digitalisierung), dem Bildungscampus Ludwigschule, den Schulbussen, den Spielplätzen, einer St. Ingberter Waldruhestätte sowie der Sanierung der Schillerschule.

Hier downloaden: Newsletter-CDU-Fraktion Part 7 Version 5

Bei einem Ortstermin besichtigten Mitglieder des Ausschusses für Kultur, Bildung, Soziales und Tourismus der CDU-Fraktion die ehemalige JVA, die sich zurzeit im Umbau zur Musikschule befinde und im Frühjahr eröffnet werden soll.

„Ein schwieriger Spagat“, so Architekt Jan Hemmann, „gleichzeitig den Denkmalschutz und einen behindertengerechten

Ausbau unter einen Hut zu bringen“. Er stellte mit Stefan Reuter (Stadtverwaltung) zunächst den Umbauplan vor, der zeigte, dass Vieles geändert werden müsse, damit auch Kinder mit Handicap den Musikunterricht besuchen können und das 1882 errichtete Gebäude für den Unterricht hergerichtet sei. Ein Aufzug werde eingebaut sowie ein behindertengerechter Gebäude-Eingang zur Stadt hin angebaut.

In drei Stockwerken wird der Musikunterricht stattfinden. Dazu müssen Decken abgesenkt, Böden neu hergerichtet, zum Teil abgetragen, Mauern zwischen zu kleinen Räumen eingerissen, zu schmale Türen verbreitert  werden. Im Keller sollen die schallintensiven Musikinstrumente unterrichtet werden. Das Gebäude wird durch Fernwärme nachhaltig beheizt. Brandschutz, Schallschutz, EDV-Anschlüsse, aktuell den Vorschriften entsprechende  Haus-, Elektro- und Lüftungstechnik müssen berücksichtigt werden. Jedoch wird die Sandsteinfassade bleiben.

Der hinter der JVA befindliche ebenerdige Gebäudekomplex dient der Verwaltung. „Zwischen diesem und dem dreistöckigen JVA-Gebäude könnte man sich eine Überdachung vorstellen“, so Jürgen Marx,  damit im Sommer, auch  bei unsicherer Wetterlage, zahlreiche kulturelle Veranstaltungen stattfinden könnten. Die Überlegung zwischen vom Denkmalschutz Erlaubtem und zweckmäßiger kostengünstiger Überdachung nahm großen Raum ein. Ingo Nietert, Kulturamts- und Musikschulleiter, äußerte sich  hoffnungsvoll, dass die neue Musikschule, unter  Berücksichtigung, auch von Räumen der Bahnwollspinnerei, besser ihrem Zweck gerecht werden wird als die Ludwigschule, deren Statik teilweise nur 5 Personen in einem Raum zulässt, was z.B. für einen Chor nicht in Frage kam. 500 Musikschülerinnern und Musikschüler werden davon profitieren!

 

 

 

 

 

Der CDU Stadtverband St. Ingbert lädt zu einem Zukunftsspaziergang mit Ministerpräsident Tobias Hans sowie dem Ingberter Kandidaten für die Landtagswahl am 27.März, Stephan Toscani, ein. Die Zwei werden während des Spaziergangs zu Gesprächen zur Verfügung stehen und ihre konkreten Ideen vorstellen.

Er beginnt am Sonntag, den 20. Februar, um 11 Uhr auf dem Marktplatz St. Ingbert. Der Spaziergang führt zum DNA-Gelände, wo das Blockheizwerk besichtigt werden kann. Im Anschluss daran wird Oberbürgermeister Ulli Meyer auf dem Innovationscampus Alte Schmelz Arbeitsplätze der Zukunft präsentieren. Die Veranstaltung endet am MINT-Campus, dem Schüler-Forschungszentrum.

Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Es gelten die aktuellen Hygiene-Vorschriften.

Hier downloaden: Wanderung-Toscani22-f

Bundesverfassungsrichter Peter Müller zu Gast

Mitreißender Start ins Neue Jahr: Die CDU St. Ingbert und CDU Radebeul konnten den Richter am Bundesverfassungsgericht, Peter Müller als Gastredner gewinnen. Ein Novum: Zum ersten Mal veranstalteten die beiden CDU Verbände einen gemeinsamen Neujahrsempfang – per Videokonferenz.

In seiner Begrüßung ging Stadtverbandsvorsitzender Pascal Rambaud zunächst auf die jüngste Mitgliederbefragung der CDU ein, die ein überwältigendes Votum für Friedrich Merz ergeben habe. Er verband dieses Ergebnis mit der Überzeugung, dass der neugewählte Vorsitzende die CDU zu alter Stärke zurückführe und die schmerzliche Niederlage bei der Bundestagswahl vergessen ließe. „Das geht nur mit Geschlossenheit“, so Pascal Rambaud, „mit einer Geschlossenheit, wie wir sie hier in St. Ingbert und an der Saar erfolgreich vormachen!“

Kämpferische Worte erlebten die rund 50 Teilnehmer vom Landtagsabgeordneten Stephan Toscani. Er sprach von „Chaostagen“ bei den Oppositionsparteien, die nicht einmal eine ordentliche Listenaufstellung hinbekämen, und verwies auf die jüngste Initiative der CDU Saar zur Qualitätsoffensive Q+ an den saarländischen Schulen. „Wenn die SPD im Bildungsministerium ihre Hausaufgaben gemacht hätte, wären wir schon drei Schritte weiter!“ Er freute sich besonders, dass mit Bürgermeisterin Nadine Backes aus Rentrisch eine ausgewiesene Expertin in Bildungsangelegenheiten eine weitere St. Ingberterin für den Landtag kandidiere. „Wir brauchen ihre Expertise!“

In seinen grundsätzlichen Gedanken zum Jahreswechsel äußerte sich Peter Müller nachdenklich  zu den Herausforderungen an Demokratie und Rechtsstaat. Dabei ging er auch auf die Sozialen Medien, den Gesundheitsbereich, Klimaschutz und Generationengerechtigkeit ein. „Wir leben mit der Pandemie, wie gestalten wir unser Leben?“ sei die Aufgabenstellung so Peter Müller. Die Ablehnung einer Impfung durch Bürger betreffe nicht nur die Freiheitsrechte der Bürger selbst, sondern auch den Schutz anderer sowie unser Gesundheitssystem. Es gehe auch um eine moralische Verantwortung. Die Freiheit des Einzelnen ende da, wo die Freiheit anderer beginne. Das müsse man sauber abwägen.“  Bei einer Impfpflicht gebe es schwierige Umsetzungsfrgaen. Er rief dazu auf, offen miteinander zu reden ohne wechselseitige Diffamierung.
Lobende und anerkennende Worte brachte der Bundesverfassungsrichter mit für die im Gesundheitsbereich Tätigen und Polizeibeamte, die trotz zunehmender aggressiver Auseinandersetzungen ihre unschätzbare Arbeit verrichteten. „Wenn Gesetze in verbindlichen demokratischen Verfahren beschlossen wurden, müssen sich alle an diese Gesetze halten. Die Verbindlichkeit des Rechts ist Voraussetzung für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft.“

Abschließend wies er zukunftsweisend und mit Optimismus auf die in Deutschland noch nie dagewesene lange Friedenszeit (75 Jahre) hin, unseren herausragenden Wohlstand dank Demokratie und Rechtsstaat. „Es geht den Menschen gut. Es gibt keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken“, betonte er im Zusammenhang mit weit verbreiteter Schwarzmalerei und Wutbürgertum. „Gehen wir mit Zuversicht und Tatkraft ins neue Jahr!“ Ein Wunsch, dem sich die  Oberbürgermeister Ulli Meyer und Bert Wendsche gerne anschlossen.

plädierte der Verfassungsrichter für Generationengerechtigkeit und mahnte. „Was hinterlassen wir unseren Kindern und Kindeskindern?“

Abschließend wies er zukunftsweisend und mit Optimismus auf die in der BRD noch nie dagewesene lange Friedenszeit (70 Jahre) hin, unseren herausragenden Wohlstand dank Demokratie und Rechtsstaat.  „Es geht den Menschen gut. Es gibt keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken“, betonte er im Zusammenhang mit weit verbreiteter Schwarzmalerei und Wutbürgertum. „Gehen wir mit Zuversicht und Tatkraft ins neue Jahr!“ Auch Ulli Meyer  rief dazu auf, nach vorne zu blicken.

 

 

 

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer hat mit dem ehemaligen saarländischen Ministerpräsidenten und Richter am BVG einen virtuellen Neujahrsempfang am Freitagabend, den 14. Januar 2022 organisiert. Angesichts der Corona-Pandemie mussten alle Neujahrsempfänge der St. Ingberter Ortsverbände abgesagt werden. Wer teilnehmen möchte, kann ich bei Christa Strobel melden (Strobel.christa@gmx.de).

Bleibt alle gesund!

Nächste Seite »