Schon zum 47. Mal trafen sich am Aschermittwoch rund 200 Vereinsvertreter und Kommunalpolitiker zum traditionelle Heringsessen der CDU St. Ingbert, der Frauenunion und der Jungen Union in der Stadthalle. In diesem Jahr hatten die Verantwortlichen bewusst auf einen Gastredner aus der Landes- oder Bundespolitik verzichtet. Schließlich sind in wenigen Monaten Kommunalwahlen, so dass in diesem Jahr ausschließlich lokale Themen im Mittelpunkt standen.
In einer lockeren Gesprächsrunde standen denn auch die Spitzenkandidaten für Stadt und Landkreis der Moderatorin Heike Hartinger Rede und Antwort. Für St. Ingbert stellten Bürgermeisterin Nadine Backes und CDU-Fraktionschef Frank Breinig die Agenda für die nächsten Jahre vor. Frank Breinig erinnerte an den mit großer Mehrheit gefällten Stadtratsbeschluss zur Transformation der Alten Baumwollspinnerei zu einem Rathaus mit angeschlossenem Albert Weisgerber-Museum. „Dieses und viele weitere Projekte wollen wir in den kommenden Jahren konsequent umsetzen“, so der Fraktionsvorsitzende. Wichtig sei ihm dabei aber immer, dass St. Ingbert weiterhin auf stabilen finanziellen Beinen stehe. Für Bürgermeisterin Nadine Backes stand das Thema Bildung und Betreuung im Mittelpunkt. Sie wies auf zwei weitere Großprojekte hin, nämlich der Umbau der Ludwigschule und den Neubau zweier Schulgebäude für die Nachmittagsbetreuung an der Südschule und an der Albert-Weisgerber-Schule. Insgesamt habe der Stadtrat rund 50 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um mit entsprechenden Baumaßnahmen den Rechtsanspruch auf eine Betreuung am Nachmittag zu sichern und in den Schulen mehr Platz für den Unterricht und moderne Unterrichtskonzepte zu schaffen. So rechne man im Rahmen des Kita-Gesamtkonzeptes mit einer Verdoppelung der erforderlichen Krippenplätze.
Einig waren die beiden sich auch bei der Bewertung der Baumaßnahmen für die Ansiedlung der CISPA-Arbeitsplätze in der Mittelstadt: „Das sind die größten Investitionen der letzten Jahrzehnte in unserer Stadt.“ Auch die Hallensituation für Vereine spielte eine Rolle. Hier machten die CDU-Politiker deutlich, dass schon alleine aufgrund der Bedeutung der Vereine für St. Ingbert die Schaffung von Übungs- und Trainingsstätten eine hohe Priorität genieße. Dabei müsse man, so Frank Breinig, auch über Kooperationen und andere neue Ideen nachdenken.
Diesen Ball nahm CDU-Landratskandidat Klaus-Ludwig Fess gerne auf. Er nannte die Errichtung der Drei-Felder-Turnhalle in Rohrbach als Beispiel für eine solche Kooperation zwischen Landkreis und Stadt. Weiter ging er auf das Thema Katastrophenschutz ein. Hier müsse, nicht zuletzt aufgrund der Starkregenereignisse, neu gedacht werden. Weiter nannte Klaus-Ludwig Fess als eine seiner Ziele die bessere Koordination der Vereinsanliegen im Landratsamt. „Vereinsvertreter müssen gleichsam durch die gesamte Behörde gelotst werden, damit sie auch an die Dienstleistungen und Serviceleistungen herankommen, die sie im ersten Moment vielleicht noch gar nicht kennen“, so Fess.
Nachdem die drei Spitzenkandidaten noch einige Einblicke in ihr Privatleben gegeben hatten, servierten die Helferinnen und Helfer den Gästen die Heringe mit Pellkartoffeln, die, wenn man den Rückmeldungen der Gäste glauben darf, vorzüglich geschmeckt haben.

„Der CDU-Stadtverband  St. Ingbert veranstaltet sein traditionelles Aschermittwochs-Heringsessen am Mittwoch, den 14. Februar, um 18:30 Uhr in der Stadthalle St. Ingbert. Neben politischen Informationen über neue Aktivitäten in St. Ingbert sowie geplante Vorhaben in der Kommunalpolitik wird als Gast der Landratskandidat der CDU Saarpfalz, Klaus-Ludwig Fess, über seine Ziele für den Saarpfalz-Kreis informieren. Ebenso werden die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der CDU St. Ingbert für die Kommunalwahl im Juni 2024 vorgestellt. Dazu werden Heringe serviert.“

Die CDU Oberwürzbach wählte in einer Mitgliederversammlung ihr Team, das sich bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 um Mandate für Ortsrat, Stadtrat und Kreistag bewerben wird.

Die Ortsratsliste führt erneut Ortsvorsteherin Lydia Schaar an. Auf den folgenden Plätzen kandidieren Patrick Schmitt, Robin Degel, Willi Leusch, Friederike Düthorn und Mathias Back. Weitere Bewerber auf der Ortsratsliste sind Mike Goebel, Marion Stalter, Torsten Hauck, Kurt Uhl, Bernhard Blaumeiser und Manfred Kempf. „Mit diesem Team werde ich in den kommenden fünf Jahren Oberwürzbach mit seinen Ortsteilen Reichenbrunn und Rittersmühle weiterentwickeln. Wir werden unsere engagierte und erfolgreiche Arbeit fortführen und wie bisher in einem konstruktiven Miteinander alle im Ortsrat, in den Vereinen und der Dorfgemeinschaft mitnehmen“, freut sich Spitzenkandidatin Lydia Schaar auf die anstehenden Herausforderungen.

Für den Stadtrat in St. Ingbert gehen für die CDU Oberwürzbach Kurt Uhl und Torsten Hauck auf aussichtsreichen Plätzen ins Rennen. Auf den weiteren Positionen der beiden Stadtratslisten (Bereichs- und Gebietsliste) folgen Patrick Schmitt, Robin Degel, Marion Stalter, Mathias Back, Friederike Düthorn und Willi Leusch, der auch für die Kreistagsliste (Bereichsliste) nominiert wurde.

„Erneut ist es der CDU gelungen, den Bürgerinnen und Bürgern eine ausgewogene Mannschaft anzubieten. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten stehen sowohl für Erfahrung als auch für neue Impulse. Ich bin sicher, sie werden alles daran setzen auch weiterhin viel für Oberwürzbach und seine Ortsteile zu erreichen“, betont der Vorsitzende der CDU Oberwürzbach, Willi Leusch, der mit den Entscheidungen der Mitgliederversammlung zufrieden ist. „Es gilt in den nächsten fünf Jahren Neues zu entwickeln und Bestehendes zu sichern. Dazu werden wir den Mitbürgerinnen und Mitbürgern in den kommenden Wochen auch ein inhaltliches Angebot machen“, ergänzt CDU-Vorsitzender Willi Leusch die gemeinsamen Ziele.

Beim Heringsessen am 4. Februar werden sich die Kandidatinnen und Kandidaten persönlich vorstellen.

 

Auf der gestrigen Stadtverbands-Vertreterversammlung wurden die Kandidatinnen und Kandidaten der Gebietsliste Stadtrat und der Bereichsliste Kreistag gewählt.

Foto von links: Torsten Hauck (Oberwürzbach), Jeremy Wendel (Rohrbach), Nadine Backes (Rentrisch), Jürgen Marx (Hassel), Tobias Ring (JU), Dr. Markus Monzel (St. Ingbert-Mitte).

1. Nadine Backes

2. Dr. Markus Monzel

3. Jeremy Wendel

4. Jürgen Marx

5. Torsten Hauck

6. Tobias Ring

weitere Kandidatinnen und Kandidaten: M. Wissig, Wolfgang Heib, Susanne Adams, Dr. Christian Schwarz, Heike Laßotta, Robin Degel, Björn Martin,Matthias Back und Monika Marx.

Bereichsliste Kreistag: Foto von links: Stefan Funk, Vivien Rupp, Fabian Laßotta, Adrian Baumann

1. Fabian Laßotta

2. Adrian Baumann

3. Stephan Hien

4. Monika Marx

5. Willy Leusch

6. Christian Schmitt

7. Vivien Rupp

Die Kandidatinnen und Kandidaten wurden alle  mit großer Mehrheit gewählt.

 

Einladung 04.02. Heringsessen

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Die Veranstaltung beginnt um 10:30 Uhr. Dabei werden die Kandidaten für den Ortsrat und Stadtrat für Oberwürzbach vorgestellt. Der Vorsitzende der saarländischen Landtagsfraktion, Stephan Toscani, und der Landratskandidat der CDU, Klaus-Ludwig Fess, werden mit dabei sein. Anschließend gibt es Heringe. Anmeldung erforderlich, vgl. pdf-Datei.

Für den Ortsrat in Rentrisch kandidieren: Stefan Paulus (Foto) , Nadine Backes, Frank Fabian, Candida Guckelmus, Christian Wilhelm, Benjamin Backes, Samantha Dor, Patrick Sassenberger, Björn Martin und Gerhard Pfeifer

und für den Stadtrat: Nadine Backes und Björn Martin.

So viele Besucher konnte der CDU-Ortsverband Hassel schon lange nicht mehr verbuchen, vor allem waren sehr viele Vereinsvertreter neben zahlreichen CDU-Mitgliedern da. Der Fraktionsvorsitzende des Stadtrates, Dr. Frank Breinig, mischte sich neben der Landtagsabgeordneten Jutta Schmitt-Lang unter die Besucher. Nach den Informationen der Landtagsabgeordneten und dem Hasseler CDU-Vorsitzenden Dr. Christian Schwarz unterrichtete  Ortvorsteher Markus Hauck (CDU) die Besucher über die Aktionen im Jahr 2023 und die Zukunftsplanung für das Jahr 2024. Die Kandiaten für den Ortsrat, Stadtrat und Kreistags wurden ebenso vorgestellt.

Zunächst ließ CDU-Vorsitzender Christian Schwarz das vergangene Jahr Revue passieren, das mit der Spendenvergabe vom Grombeerebrode begann, und dem das Helferfest mit Mitgliederehrungen folgte. Es schloss sich das Sommerfest an sowie das Engagement beim Seniorentag. Er bedauerte, dass wegen der Witterungsbedingungen das Grombeerebrode 2023 ausfallen musste. Dann bot er die Geschichte der CDU Hassel in Druckform an, die Christa Strobel verfasst hatte und hob ihr Engagement hervor, das in der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes gipfelte.

MdL Jutta Schmitt-Lang lobte die Aktivitäten des Ortsverbandes Hassel, ging dann zunächst auf die Bundespolitik ein: „Deutschland versinkt im Chaos, die Politik der Ampel ist ein einziger Streit“, war ihr Urteil. Zwar gäbe es viele Krisen (Kriege, Klimawandel, Energiekrise), Deutschland scheine aber führungslos. Die Ampel setze falsche Signale, etwa beim Bürgergeld, dem Klima- und Transformationsfond und nicht zuletzt bei den Bauern.

Die Situation im Saarland stütze sich in der Wirtschaft zu sehr auf die Industrie und vernachlässige den Mittelstand. Sie sparte nicht mit Kritik an der Bildungspolitik, die viele Probleme ignoriere. Hier erwähnte sie den Bereich der Kitas (vor allem die fehlende Sprachförderung angesichts der Flüchtlinge), der Schulen und das Konzept des Fachkräftemangels. Ein weiterer Punkt sei die Digitalisierung an Schulen, die nicht vorankomme. Im Gegensatz dazu lobte sie die guten Ansätze, die in St. Ingbert festzustellen seien. Sie hoffe, dass der Saarpfalz-Kreis nach den Wahlen mehr dazu beitrage.

Ortsvorsteher Markus Hauck (CDU) streifte die Veränderungen in der Weltpolitik, aber Hassel sei gut aufgestellt, auch zufrieden mit der Gebiets- und Verwaltungsreform 1974, im Gegensatz zu dem Rohrbacher Ortsvorsteher. St. Ingbert habe zwar viele offene Baustellen (Sparzwänge, geringe Personaldecke), aber der Ortsrat werde dranbleiben. Dauerthemen seien die Weiterentwicklung des Friedhofs, die Parksituation sowie die Geschwindigkeit in Wohngebieten. „Die Zahl der Fahrzeuge hat zugenommen, die Parkmöglichkeiten nicht“, so umriss Hauck das Problem. Wenig Verständnis habe er dafür, wenn die Rettungswege blockiert würden und appellierte an die Eigenverantwortlichkeit der Autofahrer. Ein neues Waldbrandlöschfahrzeug sei für Hassel angeschafft worden, um den geänderten Anforderungen durch den Klimawandel zu begegnen. Der Spielplatz Blumenstraße sei erneuert worden, bis 2025 würden weitere Spielplätze verbessert und Kinderschaukeln angebracht. Am Eisenberg werde 2024 eine Seilparcouranlage an der Grundschule angebracht, 2025 eine große Kletteranlage.

Die Nahwärmeversorgung an der Grundschule und Eisenberghalle würden klimafreundlich erneuert, ebenso die Heizungs- und Lüftungsanlage der Eisenberghalle. In diesem Zusammenhang wurde der Name des neuen Hausmeisters, Martin Menges, genannt . Ein großes Projekt sei der Umbau der alten Schule zur Kita, in der 6 bis 7 Gruppen Platz finden könnten. Ein weiteres Problem sei die Sicherheit wegen des Durchgangswegs an der Grundschule, wobei hier nach Lösungen gesucht werde. Die Sanierung der Eingangstüren an der Eisenberghalle sowie am Rathaus müssten ebenso in Angriff genommen werden. Das Umlegungsverfahren „Auf der Heide“ sei ins Stocken geraten, denn da sei ein Klageverfahren beim Landgericht anhängig.

Viel Lob hatte der Ortsvorsteher übrig für die Vereinsvertreter aufgrund ihres vielfältigen Engagements im Ort. Leider hätten der Obst- und Gartenbauverein sowie die AWO ihre Tätigkeit in Hassel eingestellt. Erfreulich sei aber der Aufstieg der Fußballer. Auch die Handballer stünden auf einem vorderen Rang. Immer schwieriger werde es, Helfer zu finden. So müsse auch die Arbeitsgemeinschaft der Hasseler Vereine auf eine breitere Basis gestellt werden, um den HaNaZu, das Dorffest und den Weihnachtsmarkt bewältigen zu können. Der hervorragende Besuch sei Indiz dafür, dass diese Veranstaltungen von den Bürgern gut angenommen werden.

Ein weiteres Geschäft, das Blumenhaus Schauer mit Poststelle, habe schließen müssen; er dankte Joachim Schrems, der die Poststelle übernommen habe. Auch die VHS musste räumliche Einschränkungen in Kauf nehmen.

Die Weichen für die Kommunalwahl seien auf Seiten der CDU gestellt. Die Kandidaten für die Ortsrats- und Stadtratswahl sowie den Kreis wurden den Besuchern vorgestellt. Er wollte eigentlich als Ortsvorsteher aufhören, aber da kein Kandidat sonst seitens der CDU dafür zur Verfügung stehe, habe er sich bereit erklärt, erneut zu kandidieren.

In seiner Mitgliederversammlung hat der CDU-Ortsverband seine Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 9. Juni 2024 gewählt. Oberbürgermeister Ulli Meyer betonte, dass es Kandidaten sein sollten, die die Probleme im Ort bzw. der Stadt aufgreifen und gemeinsam an einem Tisch mit Verwaltung und Stadtrat eine Lösung finden, die den Stadtteil voranbringt.

Nach der Erläuterung des Wahlverfahrens wurden folgende Kandidatinnen und Kandidaten für den Ortsrat (Auflistung nach Plätzen) einstimmig gewählt: Markus Hauck, Monika Marx, Christian Schauer, Torsten Schäfer, Michael Luck, Christian Schwarz, Sabine Glück, Bernhard Lampel, Rochus Hauck, Thomas Hegi und Christa Strobel. Für die Bereichsliste Stadtrat sind dies Sabine Glück, Torsten Schäfer, Christian Schwarz, Christian Schauer und Christa Strobel. Für die Gebietsliste Stadtrat wurde Jürgen Marx nominiert, gefolgt von Christian Schwarz und Monika Marx, für die Bereichsliste Kreistag Monika Marx. Die Wahl zeigt eine deutliche Verjüngung. Die Kandidatinnen und Kandidaten sollen beim Neujahrsempfang der CDU Hassel am Sonntag, den 14. Januar, ab 11 Uhr im Sportheim auf dem Eisenberg vorgestellt werden.

 

Foto: hintere Reihe von links: Christian Schauer, Rochus Hauck, Bernhard Lampel, Jürgen Marx;

Mittlere Reihe: Markus Hauck, Michael Luck, Monika Marx;

Vordere Reihe: Christian Schwarz, Sabine Glück, Torsten Schäfer

 

Anmeldung für die Veranstaltung und das Essen bis Mittwoch, 10.1.24, unter 06894/580496; j.schuh@cdu-igb.de,  06894/53784 oder 0176 212 13404. Zur Auswahl: Gulasch, Gefüllte, Schlachtplatte und Nudeln mit Pesto.

Newsletter 1223 final

Liebe Leser, den letzten Newsletter für 2023 erhalten Sie hier. Unsere Aufgaben werden immer vielfältiger, die Arbeit im Stadtrat wird umfangreicher, nicht zuletzt durch das Anpacken vieler Projekte unseres Oberbürgermeisters. Wenn Sie dennoch ein Anliegen haben, schreiben Sie uns! Im nächsten Newsletter können wir Sie sicher über die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunal- und Europawahlen informieren. Im Januar finden in St. Ingbert-Mitte und in Hassel die Wahlen statt. Rohrbach und Rentrisch haben schon gewählt. Vgl. Sie die Mitteilung auf unserer Homepage!

Im Kontext der Erkundung von St. Ingberter Angeboten für Senioren hat sich der Ausschuss für Soziales der CDU-Stadtratsfraktion St. Ingbert beim DRK St. Ingbert informiert. Vielfältig sind deren Angebote: Rettungsdienst, Krankentransporte, ambulanter Pflegedienst und fahrbarer Mittagstisch sind nur einige Aufgaben des DRK.

Sprecherin Ursula Schmitt ging es vor allem um Beraten, Betreuen und Vorsorgen. Die dafür zuständige Ansprechpartnerin ist Annelie Faber-Wegener. Das DRK übernimmt Beratung in der gesetzlichen Betreuung, vermittelt ehrenamtliche Betreuer, wenn kein anderer Betreuer zur Verfügung steht bzw. der Betreuungsaufwand die persönlichen Möglichkeiten übersteigt.

Betreuung wird notwendig, wenn z. B. ältere Menschen ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können und keine Angehörigen dafür zur Verfügung stehen. Leistungen des DRK sind eine allgemeine Beratung und Hilfestellung, Geltendmachung von Ansprüchen und Sozialleistungen, Geld- und Vermögensverwaltung, Hilfe bei Wohnungs- Haus- und Mietangelegenheiten, Aufenthaltsbestimmung bzw. Heimunterbringung und Gesundheitssorge. Die Beratung ist kostenlos. Unterhalten wird auch ein Betreuungsverein mit Ehrenamtlichen, zu denen auch das CDU-Fraktionsmitglied Rainer Bachmann zählt. Ehrenamtliche sind immer willkommen.

Auch das “Café Vergissmeinnicht”, eine Tagespflege, soll nach Corona wieder eingerichtet werden. Fragen an Annelie Faber-Wegener unter Telefon 06894/100214, per Mail: faber-wegenera@kv-st-ingbert.drk.de.

Foto von links: Ursula Schmitt, Annelie Faber-Wegener, Rainer Bachmann, Jürgen Marx, Kreisgeschäftsführer Frederic Klein und Christa Strobel

Ortsrat: Platz 1: Rainer Bachmann, Platz 2: Patrick Würtz, Platz 3: Carina Münzebrock, Platz 4: Wolfgang Heib, Platz 5: Dr. Jörg Schuh,  Platz 6: Guido Dresemann, Platz 7: Nadine Kolling

Stadtrat, Bereichsliste: Rainer Bachmann, Daniel Kolling und Wolfgang Heib, Gebietsliste: Jeremy Wendel und Adrian Baumann

Kreistag: Adrian Baumann, Christian Schmitt

Der Boden ist vollkommen aufgeweicht, so dass Zelt und Bierwagen nicht aufgestellt werden können. Der Wind könnte das Zelt wegblasen und die Besucher sacken tief in den Boden ein, so dass für ihre Sicherheit nicht garantiert werden kann.

Die Vorsitzende der CDU-Frauenunion, Heike Hartinger, hatte dazu aufgerufen, kurz vor Weihnachten wieder Pakete mit Lebensmitteln und Kosmetik etwa im Wert von 20-25 Euro für die Tafel an Weihnachten zu spenden. Viele Frauen, darunter auch zahlreiche Ortsrats- und Stadtratsmitglieder,  folgten dieser Bitte und lieferten am vergangenen Samstag ihre Päckchen ab, die dann von der Tafel abgeholt wurden.

Zahlreiche Spenden kamen zusammen.

 

Nicht nur Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer und Bürgermeisterin Nadine Backes (beide CDU) besuchten neben vielen Besuchern den Hasseler Weihnachtsmarkt. Gäste aus einem Ort an der Mosel fanden den Hasseler Weihnachtsmarkt schöner und beschaulicher als den in Trier. Ortsvorsteher Markus Hauck begrüßte nicht nur die Besucher, sondern vor allem die Kinder der Kita Herz Jesu Hassel sowie die der ersten Grundschulklasse der Schule am Eisenberg. Diese eröffneten den Weihnachtsmarkt mit modernen Weihnachtsliedern, eigentlich hätten sie dafür gar kein Mikrophon gebraucht, so engagiert waren sie bei der Sache. Orts- und Stadträte konnten das umfangreiche Angebote an warmen Speisen (für das Mittagsessen) und Getränken bewundern und nicht nur Gebrauch davon machen. Sie engagierten sich auch an den Weihnachtshäuschen, die Gebasteltes,  Weihnachtsplätzchen, Kürbispfannkuchen, Dibbelabbes, Erbsensuppe, Glühwein und vieles mehr anboten. Auch für Unterhaltung war gesorgt, denn Bläsergruppen aus der Region boten weihnachtliche Klänge (Foto: Christa Strobel).

Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer stellte in Anwesenheit der Feuerwehr, Stadt- und Ortsratsmitgliedern die vier neuen Feuerwehr-Fahrzeuge für Rentrisch, Rohrbach und Hassel vor. Dazu war noch ein von der Jagdgenossenschaft finanziertes Klein-Feuerwehr-Fahrzeug angeschafft worden, das in schwer zugänglichem Gelände sowohl bei der Brandbekämpfung als auch als Rettungsfahrzeug dient. Jochen Schneider dankte im Namen der Feuerwehr dem Oberbürgermeister und dem Stadtrat, die die Anschaffung möglich gemacht hatten. Auch CDU-Stadtratsmitglieder verfolgten die Informationen. Immer wieder wurde von den Verantwortlichen betont, dass der Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr – wie auch der Dienst der Polizei, des THW und der Rettungskräfte des DRK – geschätzt werden müsse. Und wer sich gegen die Rettungskräfte stelle, wer sie attackiere, der müsse die volle Härte des Staates spüren.

Fotos: Christa Strobel

An der Ausstellungseröffnung des verstorbenen St. Ingberter Kunstlehrers und Malers nahmen mehr als 100 Gäste, darunter viele bekannte St. Ingberter, teil, die ihm so seine Wertschätzung zeigten. So auch Mitglieder des Stadtrates der CDU. Dieter Trost war seiner Heimatstadt Zeit seines Lebens verbunden. Seine Werke zeigen unterschiedliche Stilrichtungen, sein letztes Bild datiert aus dem Jahre 2019 mit dem Titel „Adieu“. Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer würdigte das Lebenswerk von Dieter Trost: „Ich verneige mich vor dem großen Künstler.“ Diese Sympathie war auch im Publikum deutlich spürbar. In vielen St. Ingberter Wohnungen hängen die Bilder von Dieter Trost, so seine Witwe. Dieter Trost war ein St. Ingberter Künstler, der sicher nicht in Vergessenheit geraten wird.

„Trotz aller aktuellen Schwierigkeiten: Wir leben in einem tollen Land mit motivierten Menschen – ihre Kräfte müssen wir wieder wecken!“ so der ehemalige saarländische Ministerpräsident und Richter am Bundesverfassungsgericht (BVG)  beim Herbstfest der CDU St. Ingbert. Was er vortrug, lässt sich auch auf unsere Stadt übertragen.

Müller zeigte sich als „intelligenter und volksnaher Mensch mit Herz und Verstand“, so das Urteil von Anwesenden. Dabei waren auch nachdenkliche Töne zu hören. So sei weltweit die Demokratie auf dem Rückzug. Umso wichtiger sei, für unsere Demokratie einzustehen und sich zu engagieren. Unsere Demokratie und soziale Marktwirtschaft habe uns Freiheit, Wohlstand und die beste Zeit der deutschen Geschichte gebracht. Autoritäre Systeme stünden für Unterdrückung und Wohlstandsverlust. „Es ist ein Witz zu glauben, dass Diktatoren den Klimawandel in den Griff bekommen!“

Peter Müller betonte, man müsse in einer Demokratie offen aussprechen dürfen, was im Argen liegt, ohne in eine  bestimmte Ecke gestellt zu werden.  Politisches Handeln müsse sich daran orientieren, wo den Menschen der Schuh drücke und dürfe sich nicht auf Grundlage von Denk- und Redeverboten unglaubwürdig machen. Dabei mahnte er auch die Verantwortung der Medien an sowie dass der Leistungsgedanke wieder stärker in den Fokus rücken müsse. Er zitierte dabei den Zehnkämpfer Frank Busemann, der angesichts der fehlenden Medaillen der deutschen Leichtathleten bei der WM festgestellt hatte „Deutschland hat die Leistung abgeschafft.“ Die teilweise verbreitete Ansicht, dass es auch Wohlstand gäbe, wenn man nicht arbeite, müsse sich ändern. Wir könnten nur ein Hochlohnland bleiben, wenn wir auch ein Leistungsland sind. Auf die festgestellten schleichenden Arbeitsplatzverluste hatte er eine Antwort: „Wir müssen wieder Spitze werden“.

Im Hinblick auf die Verschuldung (mit Sondervermögen) sah er die jüngere Generation betroffen: Schulden dürften – wie in der Klimapolitik – nicht auf Kosten der nächsten Generation gemacht werden. Der Haushalt müsse generationengerecht sein. Lob und Dank hatte er für die Justiz, die Rettungskräfte und die Polizei, Kritik für diejenigen, die Polizei mit Flaschen attackiere. Es müsse hier wieder mehr Verantwortung des Einzelnen geben.

CDU-Landratskandidat Klaus-Ludwig Fess war auf Zuhörtour in St. Ingbert und erläuterte, welche Themen er als Landrat anpacken werde: Bessere Bildung in den weiterführenden Schulen, Stärkung des Katastrophenschutzzentrums sowie die Wirtschaftsförderung.

Christa Strobel

 

Die CDU St. Ingbert lädt ein zu ihrem Herbstfest mit Gastredner Peter Müller, Ministerpräsident des Saarlandes a.D. und Richter am Bundesverfassungsgericht. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 16. November, um 18 Uhr in der Donauschenke, Am Öschweg 26, statt.

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Newsletter #17 final

Die CDU im Kreis und Ort zeigt sich besorgt über die zukünftige Parksituation an der Gemeinschaftsschule in Rohrbach und fordert den Saarpfalzkreis zu einer zügigen Lösung auf. Durch den Verkauf der TG-Halle samt Grundstücken fällt bald eine große Parkfläche für die Schule weg. „Wir befürchten zukünftig ein Verkehrschaos rund um die Johannesschule. „Das muss gelöst werden!“, so der CDU-Ortsvorsitzende Jeremy Wendel. Nach Meinung der Christdemokraten muss eine Ersatzparkfläche für die Bediensteten der Schule entstehen. Bei einem gemeinsamen Vorort-Termin mit dem 1. Kreisbeigeordneten Markus Schaller und dem CDU-Kreistagsmitglied Adrian Baumann wurde das Problem erörtert. Wendel, Baumann und Schaller sehen die Lösung darin, dass ein neuer Parkplatz auf dem Gelände der Schule entstehen muss. „Es ist ausreichend Platz an der Schule vorhanden. Der Saarpfalzkreis als Schulträger ist in Verantwortung und muss das Problem schnellstmöglich angehen“, so Baumann. Der Kreisbeigeordnete Schaller stimmt der Forderung der CDU Rohrbach zu. Schaller: „Die Forderung ist berechtigt und wir müssen als Kreis an dieser Stelle vorausschauend sowie schnell handelnSowohl Schaller als auch Baumann versprachen sich auf Kreisebene für die Lösung des Problems stark zu machen.

V. i. S. d. P.: CDU Rohrbach, Vorsitzender Jeremy Wendel, Fichtenweg 12, 66386 St. Ingbert-Rohrbach, Telefon: 0170/7375052

Alfons Wirtz war lange Jahre für die CDU in vielen Gremien vertreten, in den Neunziger Jahren war er Beigeordneter und Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat. Auch nach seiner Pensionierung – er leitete die vierjährige Realschule in Bexbach – blieb er der CDU treu und besuchte immer wieder zahlreiche CDU-Veranstaltungen, war öffentlich präsent, wobei er ein symphatischer, zurückhaltender, gerne gesehener Gast war.  Bis 2011 eröffnete er die Ausstellungen in der Rathausgalerie, wobei er stets zu betonen wusste, dass St. Ingbert eine Stadt der Kunst, Kultur und Musik sei. Kompetent, informativ, bescheiden, im Stile des Infotainement, vertrat er dabei die Stadt St. Ingbert vor den Besuchern, die ihm gerne zuhörten. Lange Jahre war er, als historisch Interessierter, Vorsitzender des Oberwürzbacher Heimatvereins. Die CDU wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Anlässlich des 35. Jubiläums der Städtepartnerschaft mit Radebeul hat sich für die CDU-Fraktion Thomas Magenreuter mit auf den Weg nach Sachsen gemacht. Neben Albrecht Hauck, der in Vertretung des Oberbürgermeisters mitgereist war, war er einziger Vertreter von 8 Parteien des Stadtrates. Magenreuter traf dort auf altbekannte Gesichter aus der Radebeuler Stadtverwaltung sowie aus CDU Stadtverband und Fraktion, beides unter der Führung von Dr. Ulrich Reusch.

Das vergangene Wochenende bot ein abwechslungsreiches Programm. Einblicke in das sächsische Bildungssystem erbrachten die Besichtigungen eines neu erbauten Kinderhortes und eines modernisierten Gymnasiums, eine architektonische Augenweide in Sachen Schulbau anno 1906. Im Gegensatz zu hier ist in Sachsen die Gemeinde der Schulträger aller allgemeinbildenden Schulen, was aus städtischer Sicht auch Vorteile hat.

Spontan war der Abstecher zum Grab von Karl May. Auf dem Weg dorthin erfuhren die Mitgereisten vom OB Wendsche Aktuelles von der Stadtplanung. Sehr beeindruckend für die St. Ingberter Delegation war auch die tolle Werksführung beim in Radebeul ansässigen Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer, Weltmarktführer im Druck im Bogenoffset-Großformat, bei Verpackungs-, Zeitungs- und Blechdruck. Der Abschluss fand im Sächsischen Staatsweingut Schloss Wackerbarth statt. Der Wahlausgang in Bayern und Hessen trug natürlich zur ansonsten schon guten Stimmung unter den anwesenden CDU’lern bei. Für das kommende Kommunalwahljahr sind weitere Austausche unter den beiden CDU-Ratsfraktionen angedacht.

Foto (v.l.n.r.):

Wolfgang Jacobi, Dr. Ulrich Reusch, Thomas Magenreuter, Dirk Bachmann, Angela Bachmann, Bianca Erdmann-Reusch

Die Seniorenbeauftragte Ursula Schmitt besichtigte mit den CDU-Stadtratsmitgliedern Mathis Uder, Bärbel Klenner und Christa Strobel (Sprecherin Kultur und Bildung) die neue Tagespflegeeinrichtung für Senioren in der Albert-Weisgerber-Allee. Diese  tritt uns offen, freundlich gestaltet und lichtdurchflutet entgegen, erinnert eher an einen überdachten Garten im Sommer. Ruhebereich, Bett, Sessel, mehrere Tische/Stühle, an denen die Gäste sitzen, sich unterhalten und spielen, zeigen eine angenehme Atmosphäre, nicht die Spur eines Altenheimflairs; Küche, Schallplatten- und Bilderwand aus vergangenen Zeiten, großer Fernseher mit Möglichkeit zu Spielen (X-Box), Dusche, Toiletten, Betreuer sind zu sehen, gerade wird Kaffee und Kuchen serviert. Ab 16 Uhr geht es wieder heim, der Leiter fährt alle nach Hause.

Frühmorgens werden die Bewohner abgeholt, frühstücken gemeinsam, dann gibt es eine Zwischenmahlzeit, Mittagessen, das einmal pro Woche von den Betreuern selbst gekocht wird, danach Ruhezeit. Nach Kaffee und Kuchen ist Zeit für Gesellschaftsspiele, ein Schwätzchen, auch vormittags gibt es Programm, keine Zeit für aufkommende Langeweile. Auch Ausflüge in die nähere Umgebung zu attraktiven Zielen wie der Jägersburger Weiher oder der deutsch-französische Garten gehören dazu. „Die Tagespflege ist eine sinnvolle Entlastung für die Angehörigen, die zu betreuende Person befindet sich in einer faniliären und zugleich professionellen Atmosphäre, ist den Tag über bestens versorgt und hat Abwechslung vom Alltag, der ja ansonsten meistens allein verbracht wird“, so Ursula Schmitt.

Tagesgäste bis Pflegegrad 5 werden aufgenommen, manche ältere Herrschaften sind 2 oder 3 Tage pro Woche da, auch 5 Tage sind möglich. So teuer ist es eigentlich nicht, denn die Kasse zahlt ab Pflegestufe 2 einen nicht geringen Anteil (695 Euro) zum Eigenanteil dazu. Geöffnet ist die Tagespflege von Montag bis Freitag von 7:30-16:00 Uhr. Auskunft: 06894/9667153 oder info@tagespflege-glueck-auf.de. Auf der Ingobertusmesse kann man sich über die Einrichtung informieren.

Der diesjährige Solilauf, veranstaltet von der Pfarrei Heiliger Ingobertus, findet dieses Jahr letztmalig im Mühlwaldstadion statt. Nächstes Jahr wird er in den Gustav-Clauss-Anlagen stattfinden. Dieses Jahr geht das Geld an ein Projekt in Venezuela. Gut besucht war das Stadion, aber wegen des heißen Wetters (32 Grad) starteten um 15 Uhr weniger als sonst. Dennoch waren Stephan Toscani (Sprecher CDU-Landtagsfraktion), einige JU’ler sowie von der CDU-Stadtratsfraktion Ursula Schmitt und Christa Strobel dabei. Letzere für Kaffee und Kuchen, morgen zum Mittagsessen. Auch damit kann man das Projekt unterstützen. Ebenso ohne zu laufen durch eine Spende. Stephan Toscani: „Ich laufe, um eine gute Sache zu unterstützen. Jedes Jahr war ich bisher dabei, außer im vorigen Jahr. Da war der CDU-Bundesdeligiertentag.“ Am späteren Nachmittag werden noch mehr cDU-Stadtratsmitglieder dazu stoßen. Gelaufen wird bis morgen um 15 Uhr.

Die Veranstaltung 2023 ist zu Ende, die vier Gewinner stehen fest. Gut besucht war die Veranstaltung, auch von CDU-Stadtratsfraktionsmitgliedern. Jürgen Marx, der für die CDU als Juror tätig ist, zieht auch ein positives Fazit, genau wie die Besucher im Bericht des SR. Sie sahen eine gute Mischung von Kleinkusnt mit Musik und tänzerischen Elementen.  Diese attraktive, bundesweit bekannte Kleinkunst-Veranstaltung muss für St. Ingbert erhalten bleiben.

 

Die Eröffnung der Ausstellung „Leidenschaft der Farben“ (Malgorzata Weingardt-Lipowszan) in der Rathausgalerie war eine Premiere deshalb, weil anstatt einer traditionellen Laudatio eine Combo mit wunderschöner Musik die Kunstbereiche Malerei und Musik verband, ausgesucht vom Gremium  „Rathausgalerie“ des Stadtrates.  Dies zeigt einmal mehr, dass St. Ingbert eine Stadt der Kultur ist, die die verschiedensten künstlerischen Bereiche berücksichtigt. Und das soll auch so bleiben, so Ursula Schmitt, Bärbel Klenner und Christa Strobel von der CDU Stadtratsfraktion, Mitglieder im Ausschuss für Kulturbildung, Tourismus und Soziales.
Interessante Gespräche, bei denen man auch nicht wenig Polnisch vernehmen konnte: Und so fand ein reger übernationaler Austausch statt, der sich auch in den Bildern widerspiegelte.
Und Austausch bedeutet immer Weiterentwicklung, nicht nur im kreativen Bereich, ein Anliegen der CDU-Fraktion. Und dazu passte die musikalische Präsentation „Somewhere over the Rainbow“. Diese wunderschöne musikalische Untermalung ließ so richtig die „Leidenschaft der Farben“ emotional zur Geltung kommen.

Erweitertes Hallenbad und Lehrschwimmbecken im St. Ingberter blau feierlich eröffnet

In St. Ingbert wurde jetzt ein neues Kapitel in der Geschichte des „blau“ aufgeschlagen. Die lang ersehnte Eröffnung des erweiterten Hallenbads markiert das erfolgreiche Ende eines mehrjährigen Bauprojekts, das die gesamte Stadt begeistert und beeindruckt. Mit einem Investitionsvolumen von rund 6,5 Millionen Euro wurde das Bad modernisiert und erweitert, um den Bedürfnissen der Gemeinschaft gerecht zu werden.

Das Projekt begann im Jahr 2016 mit Voruntersuchungen für ein Lehrschwimmbecken in der St. Ingberter Rischbachschule und endete nun im September 2023 mit der offiziellen Eröffnung des erweiterten Hallenbads. Die Bauphase erstreckte sich über drei Jahre und beinhaltete nicht nur die Modernisierung des Hallenbads, sondern auch den Bau eines neuen Kleinkindbereichs und einer aufregenden Wettkampf-Doppelrutsche.

Ehrgeiziges Projekt trotz großer Herausforderungen erfolgreich abgeschlossen

Politiker, darunter Innenminister Reinhold Jost und Oberbürgermeister Ulli Meyer, waren bei der Eröffnungsfeier anwesend und zeigten sich äußerst zufrieden mit dem Ergebnis. Projektleiter Hubert Wagner, ehemaliger Geschäftsführer der Stadtwerke, drückte seine Freude darüber aus, dass dieses ehrgeizige Projekt trotz Herausforderungen wie der Corona-Pandemie, dem Ukraine-Konflikt, der Energiekrise und Lieferengpässen erfolgreich abgeschlossen wurde.

Regelmäßiger Schwimmunterricht von Schulen und Vereinen

Das Herzstück des Projekts ist zweifellos das neue Lehrschwimmbecken. Es ermöglicht den Schulen in St. Ingbert, regelmäßigen Schwimmunterricht anzubieten und Engpässe im regulären Sportschwimmerbecken zu vermeiden. Das neue Becken erstreckt sich über eine Fläche von 16,6 x 10 Metern und wurde direkt an das Hallenbad des „blau“ angebaut. Ein moderner Sanitärtrakt sorgt für den Komfort der Badegäste, während die bestehenden Umkleiden im Hallenbad genutzt werden können.

Neuer Kleinkindbereich beeindruckt

Der Kleinkindbereich erhielt ebenfalls eine beeindruckende Transformation. Ein neues Kleinkindbecken mit einer großzügigen Fläche von 42 Quadratmetern und einer Wassertiefe von 10 bis 40 Zentimetern wurde hinzugefügt. Die Wassertemperatur von angenehmen 34 Grad Celsius sorgt dafür, dass sich die Kleinsten wohl fühlen. Ein riesiger Bade-Ente und ein imposanter Kunstbaum schaffen zusammen mit Tier- und Pflanzenmotiven an den Wänden eine freundliche und einladende Atmosphäre.

Die künstlerische Gestaltung des Kleinkindbereichs, einschließlich eines eindrucksvollen Wandgemäldes, wurde von den talentierten St. Ingberter Künstlerinnen Petra Beck, Ingrid Ullrich-Schäfer und Astrid Woll-Herrmann übernommen. Diese Künstlerinnen, die Teil des „Kunst am Beckerturm“-Komplexes sind, haben auch die Bullaugen-Fenster beim Lehrschwimmbecken gestaltet, die an die historischen Bullaugen im alten Freibad erinnern.

„Magic Twice“ Wettkampf-Doppelrutsche im Hallen- und Freibadbereich

Ein weiteres Highlight des Projekts ist die „Magic Twice“ Wettkampf-Doppelrutsche. Mit zwei parallel verlaufenden Rutschenröhren ermöglicht sie aufregende Wettkampfrennen für Badegäste. Die Rutsche erstreckt sich über mehr als 90 Meter und bietet eine Höhendifferenz von 10 Metern bei einem Gefälle von 12%. Abenteuerlustige können Geschwindigkeiten von bis zu 10 Metern pro Sekunde erreichen, was beeindruckenden 36 Kilometern pro Stunde entspricht. Nach dem Ende der Freibadsaison steht diese Attraktion den Badegästen im Hallenbad zur Verfügung.

Bauprojekt mit 6,5 Mio. Volumen

Die Investitionen von rund 6,5 Millionen Euro und die großzügige Unterstützung des saarländischen Ministeriums für Inneres, Bau und Sport haben das „blau“ zu einem modernen Bad für die Zukunft gemacht. Die Eröffnung wurde durchweg gleichermaßen gefeiert und als wichtiger Schritt für die Stadt St. Ingbert angesehen. Reinhold Jost, saarländischer Minister für Inneres, Bauen und Sport, betonte die Bedeutung des neuen Lehrschwimmbeckens für die Bildung und Sicherheit der Kinder. Der Oberbürgermeister, Prof. Dr. Ulli Meyer, hob hervor, dass das erweiterte „blau“ St. Ingbert attraktiver macht und die Möglichkeiten des Schwimmens und Lernens erweitert.

Mit Entschlossenheit und Zusammenarbeit Großes erreichen

Insgesamt zeigt das „blau“ in St. Ingbert, dass Gemeinschaften mit Entschlossenheit und Zusammenarbeit Großes erreichen können. Mit seinen modernen Einrichtungen und aufregenden Attraktionen ist es ein Ort, an dem Menschen jeden Alters Freude, Erholung und unvergessliche Stunden finden können. Das „blau“ ist bereit, der Gemeinde St. Ingbert noch viele Jahre Freude und Vergnügen zu bereiten.

 

Das von der CDU-Fraktion angeregte und beantragte Volleyballfeld im blau ist fertig. Mitglieder der CDU-Fraktion haben es besichtigt. Es ist sehr gelungen und für Jugendliche ein weiteres Freizeitangebot. Leider kann es nur im blau selbst, wenn das geöffnet ist, benutzt werden. Die Mitglieder des Ausschusses für Kultur, Bildung, Tourismus und Soziales suchen weiter nach einer Lösung. Ein Volleyballfeld sollte ganzjährig zur Verfügung stehen, aber auch überwacht und sauber sein.

Der St. Ingberter CDU-Stadtverbandsvorsitzende Pascal Rambaud, der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Frank Breinig und Pressereferentin Christa Strobel standen SZ-Redakteur Manfred Schetting im traditionellen Sommerinterview Rede und Antwort.

Themen waren die Rundfunkgebühr, Kritik am Gendern, neue Baugrundstücke, Zusammenarbeit der Koalition im Stadtrat, der Landrats- und Kommunalwahlkampf, Kandidaten für den Ortsvorsteher, die Kreisumlage, Migrations- und Wohnungspolitik sowie die Transparenz der Entscheidungen, auch in Bezug auf das neue Konzept der Baumwollspinnerei.

Hinsichtlich der Rundfunkgebühr äußerte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende, dass diese auch den Printmedien zugute kommen müsste; die CDU arbeite an einem Konzept, auch was das Gendern betreffe. Er sehe nicht ein, warum die Rundfunkgebühr auch z.B. für den WDR verwendet werde. Im Bereich neue Baugrundstücke für junge Familien habe man Flächen ausgemacht, die Umsetzung sei aber schwierig, weil sich einzelne Betroffene dagegenstellten. Der Wohnungsmarkt sei erschöpft, wegen der an die Grenze stoßenden Anzahl von Flüchtlingen finde man kaum noch Wohnungen. Auch die zuständige städtische Abteilung für Flüchtlinge stoße schon lange an ihren Grenzen, so Dr. Frank Breinig, wenn nicht die Abteilung bis zum Anschlag arbeitete. Hinsichtlich der Zusammenarbeit mit der Koalition gestalte sich die Arbeit angenehm, 95 % Schnittmenge seien festzustellen. Vieles sei schon in die Wege geleitet worden, so auch die Bauten für die FGTS (ab 2026 kann ein Platz eingeklagt werden); einiges warte noch in dieser Periode auf Vorankommen.

Hinsichtlich der kommenden Kommunalwahlen, so Pascal Rambaud, habe man mit der Wahl von Klaus-Ludwig Fess als CDU-Landratskandidaten einen Anfang gemacht. Er müsse sich in St. Ingbert vor allem um den Bestand des Kreiskrankenhauses kümmern. Kritik äußerste Rambaud am Land, das sich für die Finanzierung der angeschlagenen Kliniken kaum einsetze. Auch das Thema Kreisumlage war Thema. Eine andere Finanzierung als über die Kommunen sei zu überlegen. Die hohe Kreisumlage lasse vielen Kommunen kaum noch Spielraum.

Im Wahlkampf werde sicher die Baumwollspinnerei, die als Museum und Verwaltung eingerichtet werde, im Kontext der Kosten ein Wahlkampfthema sein. Hier wurde ausführlich und transparent durch Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer informiert. Es war die kostengünstigste Variante. Bald fallen Entscheidungen, wer für den Kreistag, Stadtrat und Ortsrat kandidiere, welche Personen in den Stadtteilen als Ortsvorsteher kandidieren. In St. Ingbert-Mitte wird es erneut Irene Kaiser sein, in Oberwürzbach Lydia Schaar. Dieter Schörkl wird in Rentrisch aufhören, ein Nachfolger ist gefunden. Offen ist das Rennen noch in Hassel (Markus Hauck hört auf) und Rohrbach.

Das Dorffest in Hassel ist eröffnet. Ortsvorsteher Markus Hauck überließ es Bert Zitt, das Fass anzuschlagen. Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer sowie viele CDU-Stadtrats- und Ortsratsmitglieder aus dem gesamten Stadtverband waren zugegen. Bürgermeisterin Nadine Backes, Ortsvorsteherin Irene Kaiser, St. Ingbert-Mitte,  sowie der Rohrbacher Ortsvorsteher mischten sich utner die Besucherinnen und Besucher, die zahlreich gekommen waren.

Beim Bürgerfest der CDU Assweiler konnte man den Landratskandidaten der CDU für die nächste Wahl 2024 kennenlernen. CDU-Vorsitzender Roland Engel und CDU-Landtags-Fraktionsvorsitzender Roland Theis stellten Klaus-Ludwig Fess vor, der mit den Vorgenannten das Fass anschlug. Auch Stephan Toscani, Günter Becker und zahlreiche CDU-Vorsitzende aus Mandelbachtal, Blieskastel sowie CDU-Stadtratsmitglieder aus Blieskastel und St. Ingbert machten sich ein Bild.

CDU-Stadtratsfraktion Newsletter 14 final

Zahlreiche Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion St. Ingbert besuchten nicht nur die Eröffnung des Alt-Rohrbach-Festes. Auch viele Rohrbacher Ortsratsmitglieder waren zugegen.

Auf dem Foto ist nur eine Auswahl zu sehen, unter ihnen Bürgermeisterin Nadine Backes, der Bundestagsabgeordnete Markus Uhl sowie die Rohrbacher Stadtratsmitglieder Rainer Bachmann, Jeremy Wendel und Thomas Magenreuter. Auch waren traditionell die Ortsvorsteherin aus St. Ingbert-Mitte, Irene Kaiser, sowie der Hasseler Ortsvorsteher Markus Hauck wieder mit von der Partie und natürlich der Rohrbacher Ortsvorsteher Roland Weber, der das Fest eröffnete.

Was bietet uns der Wald so alles, war das Thema der Waldbegehung mit Förster Michael Weber in der Rohrbacher Au, für die sich einige CDU-Stadtrats-Mitglieder interessierten. Welche Wald- und Naturgesetze sind zu beachten, was ist ein Waldklassenzimmer, welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf unseren Wald und wie wird darauf reagiert, lokale Holznutzung, Waldwegequalität und vieles mehr standen auf dem Programm. „Denn wenn Entscheidungen im Stadtrat in diesem Bereich anstehen, sollte man fachgerecht informiert sein“, so Ursula Schmitt und Rainer Bachmann.

Popcorn-Kino mit viel Nostalgie

„Das war mal was ganz Besonderes“ lautete der Tenor der zahlreichen Gäste, die dem Aufruf des CDU-Ortsverbandes Oberwürzbach zum Kino-Abend „800-Jahr-Feier in Oberwürzbach- Aufzeichnungen aus dem Jahre 1981“ gefolgt sind. Jung und Alt erfreuten sich der Gelegenheit, den Dokumentarfilm zu den mehrtägigen Feierlichkeiten aus dem Jahre 1981 im Pfarrheim von Oberwürzbach „genießen“ zu dürfen. Um dem Kino-Abend die entsprechende Nonchalance zu verleihen, wurde eigens ein „Candyman“ samt seinem nostalgischen Stand engagiert, um die Gäste mit frisch zubereitetem Popcorn zu verwöhnen.

Nachdem alle gut versorgt waren, wurde das Licht gedämmt und es hieß: „Film ab“: Beginnend mit dem offiziellen Kommers, damals wie heute mit viel Polit-Prominenz aus Stadt und Land, über den bunten Festabend in der Oberwürzbachhalle, gestaltet durch die vielen, noch heute größtenteils aktiven Orts-Vereine schließlich zum Höhepunkt der Festlichkeiten: dem großen historischen Straßenumzug durch das ganze Dorf, der weit über die Grenzen Oberwürzbachs Zuschauer und Mitwirkende seinerzeit anzog. Ebenfalls konnten die Zuschauer dem damals, den 800-Jahr-Feiern geschuldeten, erstmaligen Dorffest bei der Entstehung und Gestaltung zuschauen. Bis heute hat sich die Tradition des Dorffestes erhalten, wie immer im Juli anlässlich der Kirmes.

Dank des Film- und Fotoliebhabers Joachim Biewald konnte ein Stück Dorfgeschichte für die Nachkommen von Oberwürzbach erhalten werden. Jeder der Zuschauer hatte während der Vorführung seinen persönlichen Moment für schöne imaginäre „Begegnungen“ mit Familienangehörigen, Freunden, Schul- und Vereinskameraden aus damaliger Zeit, was auch ganz bestimmt bei dem einen oder anderen das Herz berührt hatte.

Anm.: Oberwürzbach wurde 1181 erstmalig in einer Urkunde des Abtes Konrad von Hornbach erwähnt.

 

Am Freitag, den 7. Juli wurde das Rentrischer Dorffest mit 3 Salven des Schützenvereins St. Ingbert eröffnet. Auch der Musikverein Rentrisch spielte moderne Songs. Zahlreiche CDU-Stadtratsmitglieder waren mit dabei udn suchten anschließend das Gespräch mit den Bürgern. Auch das große Angebot an Speisen wurde genutzt.

Unter dem Motto „Heizen in der Zukunft“ fand eine öffentliche Informationsveranstaltung der CDU im Pfarrheim in Oberwürzbach statt. Der gemeinsamen Einladung der beiden CDU-Ortsverbände St. Ingbert-Mitte und Oberwürzbach waren viele Interessierte gefolgt und so freute sich Ortsvorsteherin Lydia Schaar zur Begrüßung über den großen Zuspruch.

Dr. Ulli Meyer, Vorsitzender der CDU St. Ingbert-Mitte, brachte es gleich zu Beginn auf den Punkt: „Wir brauchen Energie, die ökologisch nachhaltig hergestellt, jederzeit zuverlässig verfügbar und bezahlbar ist“. Willi Leusch, Vorsitzender der CDU in Oberwürzbach, hieß Dipl. Ing. Jürgen Bach, Geschäftsführer der Stadtwerke St. Ingbert, sowie Josef und Matthias Jastrzebski von der gleichnamigen Heizungsbaufirma als Referenten des Abends herzlich willkommen.

Jürgen Bach informierte ausführlich über diverse Alternativen der Energiegewinnung sowie Erfordernisse an Transportnetze und Energiespeicherung mit Blick auf den heutigen Stand und gab Ausblick auf technische Möglichkeiten der Zukunft in den Sektoren Strom- und Wärmegewinnung. Aktuell nutzen laut Herrn Bach etwa 85% der St. Ingberter Haushalte Gas. Allein diese Zahl zeigt, vor welch großen Herausforderungen sowohl Private wie auch Stadt und Stadtwerke stehen, die – so die einhellige Meinung der Experten – einen angemessenen Umstellungsprozess mit großzügigen Übergangszeiten, Verlässlichkeit und staatliche Förderprogramme erfordern. Sowohl bei den Stadtwerken als auch der Stadt St. Ingbert stehe die kommunale Wärmeplanung auf der Agenda berichteten Jürgen Bach und Ulli Meyer. Erste Untersuchungen und Planungen seien beauftragt.

Dass bei der Energiewende mit Augenmaß vorgegangen werden muss, forderten nicht nur die CDU Vorsitzenden Ulli Meyer und Willi Leusch. Auch die Herren Jastrzebski sprachen sich klar für einen vernünftigen Mix verschiedener Systeme, orientiert an der individuellen Situation und dem jeweiligen Bedarf des Kunden, aus. „Die Wärmepumpe ist ein wichtiges Element der Energiewende, aber gerade Hybrid-Systeme mit Wärmepumpe plus Gas oder Öl bieten viele Vorteile und sind eine sinnvolle Lösung als Übergang auf dem Weg zur Klimaneutralität“, so die Fachleute aus der Praxis. Völlig unverständlich, dass die Förderung von Hybrid-Anlagen völlig gestrichen wurde, so die Aussage der Referenten und deutliche Reaktion des Publikums, das an vielen Stellen seiner Verärgerung hörbar „Luft machte“.

Als Fazit der gut zweistündigen Veranstaltung kann festgehalten werden: Statt Aktionismus braucht die Energiewende einen Umstellungsprozess über viele Jahre, der die realistischen und bezahlbaren technischen Möglichkeiten aber auch die Bedarfe und finanziellen Möglichkeiten der Menschen berücksichtigt. Dabei muss auch Energiesparen an exponierter Stelle stehen. Dass hier ein deutliches Potential besteht, hat die Krise im vergangenen Jahr gezeigt, erinnerte Geschäftsführer Jürgen Bach am Ende seiner Ausführungen.

 

Zur Ausstellungseröffnung des Hospizvereins Saarpfalz e.V. „Übergänge“ waren CDU-Vertreter präsent. Sie interessierten sich für die Aufgaben des Hospiz-Vereins sowie die Kunstwerke, die ausgestellt waren, und einen Bezug zum Thema hatten. In vielen Gesprächen haben sich die CDU-Vertreterinnen mit Bürgerinnen und Bürgern ausgetauscht und erfahren, dass
der Hospizverein noch ehrenamtliche Mitarbeiter sucht. Im Unterschied zur Palliativversorgung, die von der Krankenkasse bezahlt wird, ist der Hospizverein auf Spenden angewiesen.

Für Dienstag, 11. Juli 2023 lädt die CDU Oberwürzbach zum Filmabend ins Pfarrheim (Unterkirche) in Oberwürzbach ein. Gezeigt wird um 18.00 Uhr der Film über die 800-Jahr-Feier in Oberwürzbach. Der Eintritt ist frei.

Es war ein großes Ereignis im Sommer 1981, bei dem das ganze Dorf auf den Beinen war und viele Vereine, Gruppen und Private beim großen Festumzug mitmachten. Der Film zeigt Ihnen noch einmal die Höhepunkte dieses Festereignisses.

Damit Sie einen zünftigen und authentischen Filmabend erleben, spendiert die CDU jedem Teilnehmer eine Tüte frisch zubereitetes Popcorn.

Es ergeht herzliche Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger.

Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer eröffnete das 45. Stadtfest und  erste Nach-Corona-Stadtfest und konnte neben Vertretern der Partnerstädte viele Bürgerinnen und Bürger sowie Politiker aus Bund, Land und Stadt begrüßen. Feiern, miteinander reden, zusammenstehen, wenn es darauf ankommt: Das ist u.a. der Sinn und Zweck eines Festes. In diesem Zusammenhang dankte der Obebürgermeister den Mitarbeitern der Stadtverwaltung (Kultur, Bauhof, Ordnungsbereich,  Organisationen wie Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr) sowie den Vereinen, die alle zum Gelingen beitragen. Auf dem Maxplatz war jeder Platz besetzt, ob Sitz- oder Stehplatz. CDU-Fraktionssprecher beim Landtag, Stephan Toscani, der neue Landratskandidat, Klaus-Ludwig Fess sowie fast alle aktuellen Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion, die Beigeordneten sowie Ortsvorsteherin Irene Kaiser..

Am gestrigen Donnerstag wurde Klaus-Ludwig Fess von den Kreisausschuss-Mitgliedern mit einer knappen Mehrheit als Landratskandidat der CDU nominiert.

Fess ist Jahrgang 1967 und stammt aus Bexbach. Er ist geschäftsführender Gesellschafter bei einem Conrolling-Unternehmen und Oberstabsfeldwebel der Reserve.

 

Wie heizen wir in Zukunft unsere vier Wände? Wie sehen klimafreundliche und zugleich bezahlbare Lösungen aus? Zu Fragen rund um die Energiewende und das Heizen von morgen bieten die CDU-Ortsverbände St. Ingbert-Mitte und Oberwürzbach gemeinsam eine kostenlose Infoveranstaltung für interessierte Bürgerinnen und Bürger an.

Termin ist Dienstag, 4. Juli 2023, 19.00 Uhr, Pfarrheim Oberwürzbach, Hauptstraße 79 (Untergeschoss der Kirche).

Unter dem Motto „Heizen in der Zukunft – richtig heizen und kommunale Wärmeplanung“ informieren Herr Jastrzebski von der gleichnamigen Heizungsbaufirma und Herr Dipl. Ing. Jürgen Bach, Geschäftsführer der Stadtwerke St. Ingbert, und stehen für Fragen zur Verfügung.

Es ergeht herzliche Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger. Parkmöglichkeit besteht auf dem nahegelegenen Parkplatz vor der Oberwürzbachhalle.

 

Wieder präsentierte sich St. Ingbert beim Bundesfestival „Junger Film“. Bei allen Veranstaltungen waren neben Bürgermeisterin Nadine Backes immer eingie CDU-Fraktionäre präsent.

Beim Bürgerfest anlässlich der 35jährigen Partnerschaft mit Radebeul schenkte Radebeul seiner Partnerstadt St. Ingbert die Bronzefiguren „Die Liebenden“. Oberbürgermeister Bert Wendsche hielt eine bewegende Rede.

CDU-Stadtratsfraktion Newsletter 13 V1.4

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