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Aktuelles:

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Neujahrsempfang der CDU Hassel

Nach der allgemeinen Begrüßung und der Ehrengäste (Irene Kaiser, Ortsvorsteherin St. Ingbert-Mitte, Stadtverbandsvorsitzende St. Ingbert, Heike Hartinger, Beigeordneter Olaf Blaumeiser, FW, und Ortsvorsteher Markus Hauck, Vereinsvorsitzende, Unternehmer) streifte der Hasseler CDU-Vorsitzende Thomas Magenreuter zunächst die weltpolitische Lage, vor allem die Krisen (Venezuela, Nahost und Ukraine), ging dann auf die Arbeit vor Ort ein. Nach dem Sommerfest, das weniger gut besucht war, hat man die Eisenberghalle besichtigt und erfragt, wann die Halle für die Vereine zur wieder Verfügung steht. Die Bundestagswahl habe für Hassel ein gutes Ergebnis erbracht, doch leider konnte der CDU-Direktkandidat Markus Uhl nicht in den Bundestag einziehen. Das Grombeerebrode sie sehr gut angenommen worden.

Danach betonte die Stadtverbandsvorsitzende Heike Hartinger, dass Hassel jetzt der zweitgrößte Ortsverband nach St. Ingbert-Mitte sei, dass in Hassel 40 Prozent Frauen Mitglieder seien; somit sei Hassel eine stabile Bank. „Ein Problem ist die Überalterung und die Bereitschaft, sich politisch zu engagieren. Die Bevölkerung sorge sich um Wohlstandsverlust, um Sicherheit und um einen eventuellen Krieg. Immer schon habe die CDU für Sicherheit und Stabilität gestanden, das sei eine gute Basis.“ Den Landtagswahlkampf habe Stephan Toscani schon eröffnet, indem er erklärte, er wolle Ministerpräsident des Saarlandes werden.

Ortsvorsteher Markus Hauck informierte über seinen kürzlichen Schlaganfall und dankte allen, die ihn vertreten hätten. Er müsse kürzer treten und werde den Vorsitz der ARGE abgeben. „Wir haben Glück“, so Hauck, „dass der Haushalt der Stadt St. Ingbert es noch zulässt, dass keine Schulden gemacht werden müssten“. 

Er streifte die 2025 vom Ortsrat erreichten Projekte wie die Erneuerung des Daches der Schutzhütte im Fröschenpfuhl, die Nahwärmeversorgung der Eisenbergschule sowie die Heizungs- und Lüftungsanlage der Eisenberghalle, die eine Million Euro koste und vom städtischen Haushalt getragen werde. 

„Seit Sommer 2025 sind fast alle Räume betroffen, so dass diese für Veranstaltungen fehlen. Man merkt jetzt erst, wie die Halle ins Hasseler Leben integriert ist. Der Seniorennachmittag musste ausfallen, den Vereinen steht die Halle nicht als Trainingsmöglichkeit zur Verfügung“, so der Ortsvorsteher.  Da die Halle erst im 2. Halbjahr 2026 voraussichtlich wieder zur Verfügung steht, fallen alle Faschingsveranstaltungen aus. In Arbeit ist die Erneuerung der Toilettenanlage der Eisenbergschule, der Umbau der Duschanlage im Feuerwehrgerätehaus sowie die Fortführung der Erneuerung der Spielplätze.

Hassel habe zusätzliche Haushaltsmittel für Sicherheitskonzepte für das Dorffest und den HaNaZu erhalten. Neue Sicherheitsanforderungen hätten Hassel überfordert, denn 9 LKW’s müssten die Zufahrtswege blockieren, was zu teuer gewesen wäre, jedoch habe die Stadt 9 Müllfahrzeuge zur Verfügung gestellt. 

Was die alte Schule betrifft, die für Raumnot der evangelischen Kita entweder umgebaut oder neu gebaut werden müsste, ist noch nichts entschieden. Der Ortsrat werde dranbleiben. Eine neue Postfiliale sei dank Heizung Benner dort eingerichtet, eine Packstation werde angestrebt. Hier bemängelte der Ortsvorsteher, dass Schreiben an die Post nicht beantwortet würden.

Der Heimatbrief werde trotz Absage von Dieter Wirth, der viele Jahre für den Heimatbrief verantwortlich zeichnete, von einem neuen, ehrenamtlich agierenden  Team herausgebracht. Zur Finanzierung reichten dadurch Einnahmen aus den Standgebühren des Flohmarktes und eingegangene Spenden aus. Die Pfadfinder haben diesen im gesamten Ort ausgetragen, als Lohn gab es vom Beigeordneten Olaf Blaumeiser eine Spende.

Zum Schluss dankte er den Vereinsvertretern für ihr Engagement, er wisse aber, dass es immer schwieriger werde, Helfer zu finden.

Neujahrsempfang mit Jens Spahn

OB hilft beim Grombeerebrode 
 der CDU Hassel

Das 52. Grombeerbrode übertraf bei bestem Winterwetter jegliche Erwartungen. Die Veranstaltung des CDU Ortsverbandes Hassel ist für viele aus Nah und Fern eine willkommene Abwechslung zwischen den Jahren. Man trifft sich mit Freunden und Bekannten und kommt auch sonst schnell ins Gespräch. „Unser Besuch zu Weihnachten bleibt immer noch ein paar Tage, um beim Grombeerbrode dabei zu sein“, so eine Familie.

Das sonnige und trockenkalte Winterwetter und die Tatsache, dass der 28. Dezember in diesem Jahr auf einen Sonntag fiel, sorgte für einen sehr großen Andrang. Neben den Hasseler CDU’lern und Freunden der CDU Hassel halfen Mitglieder aus dem Ortsverband St. Ingbert-Mitte. Oberbürgermeister Ulli Meyer ließ es sich nicht nehmen am Glühweinstand tätig zu sein. Er bewunderte die „hervorragende Organisation der Hasseler CDU, aber auch die engagierte Leistung der gesamten Mannschaft“.

Dem großen Zuspruch sei Dank: Die Kässchmeer (Schnittlauch-Quark) für die Kartoffeln war schon um 15 Uhr ausverkauft, auch die roten Grillwürste war gegen 17 Uhr allesamt verspeist. Bockbier und Limonade waren am Ende auch nicht mehr zu haben. Und die Kümmelweck mit je einer dicken Scheibe Schwartenmagen gingen sprichwörtlich weg wie warme Semmeln. „Wir wollten damit etwas Neues bieten und sind natürlich sehr froh, dass das so gut angenommen wurde“, so Alt-Ortsvorsteher Markus Derschang.

Bereits kurz nach 12 Uhr kamen die ersten Gäste und konnten noch miterleben wie die 70 kg Kartoffeln in die Glut von 3 Festmetern Buchenholz gelegt wurden. Fred Körner konnte vor Sonnenaufgang auf zahlreiche jüngere Hilfe bauen. Sein Sohn Florian, Vorsitzender der Hassler Pfadfinder, war auch wieder mit dabei und schnitzte obendrein Stöckchen mit unterschiedlichen Spitzen zum Herausholen der Kartoffeln. „Ich will den Kindern damit eine Anregung zum Nachmachen geben, wie so etwas aussehen kann“, äußerte er sich nach getaner Arbeit zufrieden.

Nach 18 Uhr kehrte wieder Ruhe ein am Fröschenpfuhl. Lediglich das Zelt stand noch und wurde erst einen Tag später abgebaut. Was die Hilfe angeht, wird es alterungsbedingt schwieriger, so der Ortsverbandsvorsitzende Thomas Magenreuter. Durch den Einsatz einer Glühweinzapfanlage konnten wir die Abläufe weiter optimieren, was dem Personalbedarf zugutekam. Die Helferschichten sind nicht das Problem, sondern vielmehr die Hilfe beim Auf- und Abbau. Der Aufwand dort wird gerne unterschätzt. Alles in allem bin ich mit dem Ablauf zufrieden gewesen. Ich danke jeder helfenden Hand außerordentlich! Neuerungen, Änderungen bzw. Verbesserungen verschließen wir uns nicht, um das Erlebnis Grombeerbrode auch weiterhin anbieten zu können, so der Vorsitzende abschließend. Nach Feststellung des Erlöses wird vom Vorstand entschieden, an wen in diesem Jahr gespendet werden wird.

Bericht folgt

Frauen im Fokus

Am 28. Dezember ist wieder 
 Gromberebrode im 
 Fröschernpfuhl Hassel

Das Fest, das für karitative Zwecke bestimmt ist, greift auf viele Helfer zurück: aus dem CDU-Ortsverband Hassel, den Hasseler Vereinen, dem CDU-Stadtverband St. Ingbert-Mitte sowie der Stadtratsfraktion St. Ingbert. Schon frühmorgens wird das Feuer von Fredi Körner und seinen Helfern angefacht, damit die Grombeere gudd sinn, wenn ab 13 Uhr die Besucher kommen. Neben kalten und warmen Getränken gibt es Rostwurst, Kässchmeer und Kümmelweck mit Schwartenmagen.

Der gesamte Erlös wird für wohltätige Zwecke gespendet. Thomas Magenreuter (Vorsitzender CDU-Ortsverband Hassel), hat diesmal mit einem Team die Organisation übernommen.

Baustellenbesuch der 
 Baumwollspinnerei durch 
 CDU-Stadtratsfraktion

Die Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion haben sich in der Baumwollspinnerei einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Bauabarbeiten in der Baumwollspinnerei verschafft. Ein besonderes Highlight war der Aufstief am Schornstein – eine Möglichkeit, die es bald nicht mehr geben wird, sobald das Gerüst abgebaut ist.

Besichtigt wurden auch die künftigen Büroflächen, Besprechungsräume und die geplante Ausstellungsfläche im 1. Obergeschoss. Bei der Besichtigung wurde auch der historische Kontext deutlich: Das Gebäude der Baumwollspinnerei besteht aus drei historischen Bauabschnitten, die bei der Neuentwicklung konsequent berücksichtigt werden.

Die Baufortschritte sind deutlich zu sehen: Die Fenster sind eingesetzt, die Baustellenheizung funktioniert, das Gebäude zeigt bereits jetzt, dass es die Wärme gut hält, und das auf 10.000 Quadratmetern. Die nächsten Schritte: Bei der kommenden Stadtratssitzung wird die Ausstellungskonzeption vorgestellt werden. Die Fertigstellung wird nach Plan in 16 Monaten sein.

„Die Baumwollspinnerei ist“, so Fraktionsvorsitzender Dr. Frank Breinig, „ein zentrales Projekt für die Entwicklung der Stadt St. Ingbert. Hier wird historisches Erbe mit moderner Nutzung sinnvoll verbunden. Das Projekt ist auf einem guten Weg, fachlich durchdacht und zeitlich im Plan.“

 

CDU-FU sammelt Paketspenden 
 für Weihnachten

CDU Hassel kümmerte sich um 
 die Eisenberghalle

CDU Hassel informierte sich über den Baufortschritt in der Eisenberghalle
Aufgrund der Anfrage von Hasseler Bürgerinnen und Bürgern informierte sich der CDU Ortsverband Hassel über den Sachstand der Arbeiten an der Heizungs- und Lüftungsanlage der Eisenberghalle. Die vorherige Heizungs- und Lüftungsanlage wurde zurückgebaut und wird aktuell durch moderne, energieeffizientere Systeme ersetzt. Auch die Elektroinstallation wird in diesem Zug auf den Stand der Technik gebracht. Seit Juli ist deshalb die Halle für den Betrieb gesperrt.
„Den Plan dazu hat zwar ein Ingenieurbüro erstellt, aber die Stadt selbst musste viele Ausschreibungen vornehmen“, so Sibylle Faller, Mitarbeiterin der städtischen Abteilung Gebäude und Liegenschaften, „und die Handwerker sind schwer zeitnah zu bekommen, das Bauen im Bestand sorgt immer wieder für Überraschungen und Zeitverzug“.
Thomas Magenreuter, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Hassel, argumentierte, dass der Sportbetrieb natürlich wegen der langen Umbauzeit leide, die eigentlich im Herbst 2025 abgeschlossen sein sollte. Er wollte wegen der Vereine, die Veranstaltungen nicht so kurzfristig planen können, auch wissen, ob etwa der KCH seine Kappensitzung im Februar in der Halle durchführen könne. „Das kann man“, so Sibylle Faller, „nicht mit Sicherheit sagen, denn die Installation hängt auch mit dem Projekt der Stadtwerke zusammen, welches die Einbeziehung der Halle, der Eisenbergschule mit der Schulturnhalle und des Sportheimes in eine Nahwärmeinsel vorsieht. Diese basiert auf einer Holzpelletheizung und ersetzt die fossil betriebenen Einzelheizungen der Gebäude.
„Wie geht es weiter?“, wollte Ortsvorsteher Markus Hauck wissen. „In den nächsten Tagen soll das Lüftungsgerät angeliefert werden“, so Menges, „das auf das außerhalb der Halle stehende Fundament aufgebracht wird. Alles steht und fällt mit dem Termin der Anlieferung dieses Geräts. Vor Jahresende kann daher keine Aussage über das realistische Baustellenende gesagt werden. Zu den Endarbeiten gehört dann auch das Entfernen der Sperrholzplatten, die den Hallenboden während der Bauarbeiten schützen.

CDU fragt – Wo drückt 
 der Schuh?

Der CDU-Stadtverband und die Frauenunion St. Ingbert wollten auch außerhalb der Wahlzeiten zeigen, dass sie für die Bevölkerung da sind. Unter dem Motto: „Wo drückt der Schuh?“ konnte man am Samstag, 11.10.25 vormittags in der Fußgängerzone seine Anliegen, insbesondere für Bildung und Betreuung äußern. Bürgermeisterin Nadine Backes und Silke Erlemeier (Ortsrat St. Ingbert-Mitte) standen als Experten zur Verfügung. Ebenso standen viele Stadtratsmitglieder, so auch der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, Dr. Frank Breining, Dr. Sabine Glück, Jürgen Marx, die Ortsvorsteherin Irene Kaiser sowie ihr Stellvertreter Fabian Roschy, Dominik Schmoll vom Ortsrat, Michael Dahl sowie die Vorsitzende beider Vereinigungen, Heike Hartinger, in der Fußgängerzone zu Gesprächen zur Verfügung, wo eine bequeme Sitzgelegenheit aufgebaut war. Man konnte seine Anliegen schriftlich formulieren und an dafür vorgesehene Plakate anpinnen. Wenn das Wetter mitspielt, werden die CDU-Akteurinnen und Akteure am Samstag, den 25. Oktober vormittags wieder in der Fußgängerzone für Bürgerinnen und Bürger da sein. Das Thema: Sicherheit und Ordnung.

Frauenunion hat einen neuen 
 Vorstand gewählt

Der neue Vorstand, turnusmäßig gewählt, erbrachte einstimmig und überwiegend den alten Vorstand.

Vorsitzende: Heike Hartinger; ihr Stellvertreterin: Vivien Rupp, die sich auch um die Sozialen Medien kümmert. Schriftführerin  wurde Ursula Schmitt, das Orga-Team setzt sich zusammen aus Monika Marx und Sabine Glück. Pressesprecherin ist Barbara Hartmann. Neumitgliederbeauftragte sind Susanne Toscani und Irene Kaiser.

Beisitzerinnen: Gaby Schwarz, Heike Laßotta, Dorothee Wolf, Susanne Ritter-Jung, Bärbel Klenner und Astrid Toscani.

CDU-Stadtratsfraktion 
 unterstützt Solilauf

Mit dabei waren: Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, Vivien Rupp, Irene Kaiser,  Veris-Pascal Heintz, Martin, Matthias, Gregory, Daniel und Thierry Lindemann, Pascal Rambaud, Dominik Schmoll, Fabian Roschy.

CDU-Mitte: Blick hinter die 
 Kulissen am Flughafen Ensheim

Der CDU-Ortsverband St. Ingbert-Mitte lud zu einer außergewöhnlichen Führung am Flughafen Saarbrücken ein – und rund 30 Interessierte nutzten die Gelegenheit, exklusive Einblicke in den Betrieb des SCN zu bekommen.

Organisiert hatte dieses Meeting  Jürgen Marx;  die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfuhren von Verkehrsleiter Matthias Becker spannende Hintergründe zur Luftfahrt im Saarland – vom ersten Flughafen 1928 in St. Arnual bis zum heutigen Standort in Saarbrücken-Ensheim. Nach einem Imbiss vom Campusmarkt und Getränken von Finetime ging es für die Gruppen durch die Sicherheitskontrolle direkt auf das Flughafengelände.

Besondere Highlights:

👉 Start einer Maschine nach Heraklion und Landung eines Flugs aus Antalya unmittelbar an der Startbahn

👉 Fahrt über die Runway mit Blick auf das moderne EMAS-System und die Lärmschutzbox für Triebwerksprobeläufe

👉 Einblicke in die Werft von RAS Saar mit Maschinen aus Angola und Frankreich

👉 Besuch bei der Flughafenfeuerwehr – inklusive Polizeihubschrauber-Start der NRW-Flottenstaffel

Ein herzliches Dankeschön an Matthias Becker für die spannende Führung sowie an Frau Ehl (Strukturholding), Herrn Kappés (Campusmarkt) und Frau Frey (Finetime) für die Unterstützung. Ein erlebnisreicher Tag, der allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

CDU

70 Jahre CDU: Einladung zum 
 Familienfest

Das Familienfest findet am Sonntag, den 31. August 2025,  auf dem Schaumberg statt. Alle Informationen über Parkplätze, Shuttle-Service, Programm, Kulinarisches, Anfahrt und Stargast Hendrik Wüst entnehmen Sie bitte der pdf-Datei zum Downloaden (Flyer): Einladung Familienfest

MdB Roland Theis lädt ein: 
 Wir müssen reden!

Am 28. August lädt MdB Roland Theis zur Wahlkreisdebatte ein. Nutzen Sie dieses Angebot, um zu sagen, wo der Schuh drückt!

Hassel derzeit ohne Postfiliale – CDU kümmert sich um Nachfolgelösung

Der CDU Ortsverband Hassel weist aus gegebenem Anlass darauf hin, dass es seit dem 01.08. in Hassel keine Postfiliale mehr gibt. Sie war bisher bei Joachim Schrems am Marktplatz untergebracht, der aber inzwischen mit seiner Versicherungsagentur in die Eisenbahnstr. 3b umgezogen ist, allerdings ohne Fortführung der Postfiliale.

„Wir bedauern das natürlich sehr, dass es nun für die Hasseler Bürgerinnen und Bürger vor Ort keine Möglichkeit mehr gibt, Dienstleistungen der Deutschen Post/DHL in Anspruch zu nehmen“, so Thomas Magenreuter, Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Hassel. „Wir sind in dieser Angelegenheit jedoch nicht untätig, die CDU Ortsratsfraktion um Ortsvorsteher Markus Hauck ist in Gesprächen, um für eine adäquate und zeitnahe Nachfolgelösung vor Ort zu sorgen“. „Wünschenswert ist hierbei auch eine Packstation und zwar mit Paketempfang ohne Registrierung, was derzeit bei DHL in der Erprobung ist. Der Versand von Sendungen an den Packstationen ist heute schon ohne Anmeldung möglich“, erläutert Michael Luck, CDU Fraktionssprecher im Ortsrat. Die nächstgelegenen Postfilialen befinden sich in Niederwürzbach, oder ab 01.09. im Rewe-Markt in Rohrbach.

 

Der aktuelle Newsletter der 
 CDU-Stadtratsfraktion

Die CDU-Stadtratsfraktion informiert in ihrem Newsletter über aktuelle, im Stadtrat behandelten Themen. Öffnen Sie die pdf. Viel Spaß beimLesen!

Newsletter Juni 2025 V2

CDU-Sommerfest in Hassel gut 
 besucht

Viele Besucher aus Hassel und der Umgebung kamen zum Sommerfest des CDU Ortsverbandes Hassel, viele Vertreter von Hasseler Vereinen sowie vom CDU-Stadtverband St. Ingbert waren gekommen, um die selbst gemachte Erbsensuppe von Fred Körner und den selbst gebackenen Kuchen der Hasseler CDU-Frauen zu genießen. Das Wetter hatte sich nach dem Regen der Vor-Pfingsttage beruhigt, Sonne und Wolken, 20 bis 21 Grad wechselten sich ab. Am vergangenen Freitag war der Fröschenpfuhl noch arg nass, so dass der Vorstand fast an Absage dachte, doch Vorsitzender Thomas Magenreuter blieb eisern, das Sommerfest muss stattfinden; erst letztes Jahr musste es wegen des Pfingst-Hochwassers abgesagt werden. Doch alles war schon bestellt, so dass man sich doch entschloss, das Sommerfest durchzuführen. Man behielt recht. Am Montag war der Fröschenpfuhl nicht mehr nass. Es wäre auch schade gewesen, denn im idyllischen Fröschenpfuhl fühlt man sich wohl.

Allein mit Mitgliedern der Hasseler CDU konnte das idyllische Fest nicht durchgeführt werden; Stadtratsmitglieder der CDU (Jürgen Marx, Veris-Pascal Heintz) sowie Mitglieder der CDU St. Ingbert-Mitte halfen mit. Die CDU-Frauen hatten eine eigens für dieses Meeting organisierte Wanderung unter Leitung von Heike Hartinger zum Fröschenpfuhl organisiert. Stephan Toscani, der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Günter Becker (ehemals MdL) , Stephan Stemmler (CDU-Niederwürzbach), Irene Kaiser (Ortsvorsteherin St. Ingbert-Mitte), Stefan Paulus (Ortsvorsteher Rentrisch), Ursula Schmitt (CDU-Ortsratsmitglied St. Ingbert-Mitte), um nur einige zu nennen, besuchten das Fest. Der Hasseler Ortsvorsteher Markus Hauck grillte den Schwenkbraten,  seine Stellvertreterin saß an der Kasse. Torsten Schäfer zeichnete für die Organisation, die vorzüglich gelang, verantwortlich.

Der aktuelle Newsletter der 
 CDU-Stadtratsfraktion

Der Newsletter der CDU-Stadtratsfraktion informiert euch stets über die Arbeit der Stadtratsfraktion. Einfach nur auf die pdf klicken, und schon seid Ihr mittendrin!

Newsletter Mai 2025 final

Einladung zum CDU-Sommerfest 
 in Hassel

Attraktives Park- und 
 Lichterfest in Rentrisch

Beim Park- und Lichterfest der CDU Rentrisch war am Wochenende richtig was los! Die Frauenunion hatte die Besucher  mit superleckeren Waffeln verwöhnt. Am Grill wurde fleißig gebrutzelt. Auch die Fußballfans kamen nicht zu kurz: Das Spiel der SV Elvers Berg gegen Schalke 04 wurde auf einer großen Leinwand übertragen. Viele Familien genossen einen gemütlichen, abwechslungsreichen Tag mit der CDU. Ein Dank geht an alle Helferinnen und Helfer, ohne die das Event nicht möglich gewesen wäre.

Park- und Lichterfest der CDU 
 Rentrisch

Am 9. Juni gemeinsame 
 Familien-Wanderung

Attraktive Fahrt der CDU 
 Oberwürzbach

Die CDU Obrwürzbach veranstaltete eine Bürgerfahrt – ein rundum gelungenes Event. Mit rund 50 Teilnehmern fuhr man los, es folgte   ein leckeres Frühstück in Hauenstein. Anschließend wurde ein Schuhmuseum besucht, bevor es dann zur beeindruckenden Burg Berwartstein mit Führung ging. Der Abschluss erfolgte nach Kaffee und Kuchen mit einem gemeinsamen Abendessen am Deutschen Weintor. Organisatoren waren Lydia Schaaf und Friederike Düthorn.

Die vier Beigeordneten der 
 Stadt St. Ingbert

  1. Beigeordnete: Nadine Backes (Bildung und Kidner) und gleichzeitig Bürgermeisterin,
  2. 2. Beigeordneter: Markus Schmitt (Wirtschaft, Umwelt, Klima)
  3. 3. Beigeordneter: Albrecht Hauck (Kultur,  Vereine,, Tourismus. …
  4. 4. Beigeordneter: Olaf Blaumeiser (Soziales)

Nadine Backes wurde als 1. 
 Beigeordnete 
 (Bürgermeisterin) wieder 
 gewählt

Die Beigeordnete für Bildung und Kinder, die schon Vieles im Kitabereich, FGTS-Bereich und Grundschulbereich in St.  Ingbert angestoßen und realisiert hat, wurde zur 1. Beigeordneten wiedergewählt.

Markus Hauck als Beigeordneter 
 nach 11 Jahren verabschiedet

Gestern wurde der langjährige Beigeordnete für Sicherheit und Ordnung (11 Jahre) und langjähriges Stadtratsmitglied von Oberbürgermeister Dr.  Ulli Meyer verabschiedet. Er hatte nicht mehr für den Stadtrat kandidiert, übt aber noch die Aufgaben des Ortsvorstehers in Hassel aus.

Übergabe des 
 Bewilligungsbescheides für 
 die Ludwigschule

Innenminister Jost hat gestern für das Schulbauprogramm 2,6 Mio Euro im Auftrag des Bildungsministeriums übergeben. Die Ludwigsschule wurde saniert, eine FGTS angebaut. Sie wird die marode Rischbachschule ersetzen.

Nahversorgung im Mühlwald: 
 Bewährter Standort bleibt 
 erhalten!

Nahversorgung im Mühlwald: Bewährter Standort soll erhalten bleiben

Die wohnortnahe Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im Mühlwald ist für die Mitglieder von CDU, FW, FAMILIE, Grüne und FDP im St. Ingberter Stadtrat ein zentrales Anliegen – insbesondere mit Blick auf ältere Menschen, Familien und alle, die auf kurze Wege im Alltag angewiesen sind.

In den vergangenen Monaten wurden verschiedene alternative Standorte für die bestehende Nahversorgung im Mühlwald geprüft. Auf Grundlage der negativen Entscheidung der Landesplanung haben sich die ursprünglich angedachten Optionen jedoch als nicht weiter verfolgbar erwiesen. Somit lässt die aktuelle Rechtslage eine Ausweitung der Marktgröße im Bereich Mühlwald nicht zu.

Um die Nahversorgung im Mühlwald dennoch langfristig zu sichern, sprechen sich die genannten Gruppierungen dafür aus, den bestehenden Markt am bisherigen Standort zu erhalten. Er ist bewährt, gut erreichbar und erfüllt auch in seiner jetzigen Form eine wichtige Funktion für das tägliche Leben im Stadtteil. CDU, FW, FAMILIE, Grüne und FDP werden einen entsprechenden Antrag in die zuständigen Gremien einbringen, um Planungssicherheit zu schaffen und den Erhalt der Nahversorgung langfristig zu sichern.

Gemeinsam Verantwortung 
 übernehmen

Gemeinsam Verantwortung übernehmen: CDU, Freie Wähler, Grüne, Familien-Partei und FDP bilden neue Kooperation im Stadtrat St. Ingbert

In einer Zeit großer Herausforderungen für Städte und Kommunen setzen CDU, Freie Wähler, Bündnis 90/Die Grünen, Familien-Partei und FDP im Stadtrat von St. Ingbert ein klares Zeichen für konstruktive Zusammenarbeit, demokratische Verantwortung und lösungsorientierte Politik.

Angesichts vielfältiger Aufgaben – von der Haushaltskonsolidierung über Klimaschutz und Mobilität bis hin zur sozialen Daseinsvorsorge – braucht St. Ingbert Stabilität, Verlässlichkeit und eine Politik, die über Parteigrenzen hinweg gemeinsame Wege findet. Mit der neuen Kooperation schließen sich fünf Gruppierungen zusammen, die trotz unterschiedlicher politischer Profile ein gemeinsames Ziel eint: die positive und nachhaltige Entwicklung unserer Stadt im Sinne ihrer Bürgerinnen und Bürger.

Diese Kooperation steht für einen pragmatischen Kurs, der sachorientiertes Arbeiten und transparente Entscheidungsprozesse in den Vordergrund stellt. In schwierigen Zeiten – geprägt von finanziellen Zwängen, gesellschaftlichem Wandel und neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen – wollen wir tun, wofür wir zur Kommunalwahl angetreten sind: Verantwortung übernehmen.

Wir wollen gestalten – mit Augenmaß, gegenseitigem Respekt und dem Willen zum Kompromiss. Die Bürgerinnen und Bürger von St. Ingbert dürfen erwarten, dass politische Gremien verlässlich und lösungsorientiert arbeiten. Die neue Kooperation steht bereit, genau das zu leisten.

CDU-Mitte: 
 Mitgliederversammlung mit 
 Neuwahlen des Vorstandes

Bei der gestrigen Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes St. Ingbert wurde Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer mit großer Mehrheit wieder zum Vorsitzenden gewählt. Mit dabei war der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Stephan Toscani. Es folgten auch Berichte aus den Räten. Stellvertretende Vorsitzende: Barbara Hartmann, Jürgen Marx, Fabian Laßotta, Vivienne Rupp; Schatzmeisterin: Ursula Schmitt, Schriftführer und sein Stellvertreter: Michael Dahl, Tobias Ring; Orga-Team: Rainer Bachmann. Monika Marx, Dominik Schmoll: Referenten:

für Öffentlichkeitsarbeit: Stefan Becker und Martin Stoiber; für Social Media: Mathis Uder; für Kommunalpolitik: Veris-Pascal Heintz; für Innere Sicherheit: Dr. Terry Meincke; f+r Wirtschaft: Martin Lindemann; für Sport: Stefan Hien; für Mitgleiderverwaltung: Kai Fries; für Neumitglieder: Joachim Borner.

Beisitzer:

  1. Dr. Frank Breinig 

  2. Silke Erlemeier 

  3. Kathrin Funck 

  4. Stefan Funck 

  5. Heike Hartinger 

  6. Heike Laßotta 

  7. Julian Laßotta 

  8. Dr. Markus Monzel 

  9. Fabio Lumia 

  10. Marco Lumia 

  11. Josef Nickolay 

  12. Pascal Rambaud 

  13. Fabian Roschy 

  14. Heinz Scholl 

  15. Johann Schneider 

  16. Carsten Simon 

  17. Anna Stoiber 

  18. Roman Uwer 

  19. Jens Vollmar

  20. Andreas Wagmann 

  21. Christian Wissig 

  22. Dorothee Wolf 

  23. Sven Oberinger

  24. Johannes Jung 

Gelungene Mitgliederehrung 
 beim Dankeschön-Abend

Eine ganze Reihe Mitgliederehrungen des CDU-Ortsverbandes Hassel standen beim Dankeschön-Abend an, die der Vorsitzende Thomas Magenreuter zusammen mit Oberbürgermeister Ulli Meyer und der CDU-Kreisvorsitzenden Jutta Schmitt-Lang (MdL) durchführte.

Magenreuter dankte dabei allen Helfern aus der CDU Hassel sowie dem Stadtverband, aber auch den Helfern aus den Hasseler Vereinen für ihren unermüdlichen Einsatz beim traditionellen Grombeerebrode der CDU, das schon über fünfzig Mal für einen guten Zweck durchgeführt wurde. Das trage zum Zusammenhalt und zur Stärkung der Gemeinschaft im Ort bei, gerade in einer so schwierigen Zeit mit viel Ungewissheit, was auch der Oberbürgermeister betonte. Diese Tradition bietet Gelegenheit, sich privat und politisch auszutauschen.

An diesem Abend wurden langjährige Mitglieder gewürdigt. Unter den Jubilaren waren dabei bekannte Hasseler Gesichter, die in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich an der Entwicklung des CDU Ortsverbandes und des Ortes beteiligt waren sowie in der örtlichen Kommunalpolitik entscheidende Akzente gesetzt haben. Jutta Schmitt-Lang hatte es sich nicht nehmen lassen, bei den Ehrungen persönlich anwesend zu sein. Sie bezeichnete in ihrem Grußwort das Parteileben als eine gute Ehe, in der man zwar nicht immer einer Meinung sei, dennoch einen gemeinsamen Weg gehe.

Neben Hubert Becker wurde der Vorsitzende Thomas Magenreuter für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Für 40 Jahre wurden Heidemarie und Fridolin Körner (macht seit über 25 Jahren beim Grombeerebrode das Feuer, kocht beim Sommerfest die Erbsensuppe) sowie Karl-Heinz Spengler wertgeschätzt. Auf stolze fünfzig Jahre Mitgliedschaft können Markus Derschang (20 Jahre Ortsvorsteher in Hassel), Josefa Jentes, Hiltrud Kunz, Michael Rinck (37 Jahre Vorsitzender der CDU Hassel), Marlene und Werner Schäfer (langjähriges Stadtratsmitglied), Otto Schneider (20 Jahre Organisationsleiter), Georg Steißlinger und Rudolf Zitt zurückblicken.

Als Dankeschön erwartete die Eingeladenen Spanferkel vom Grill und St. Ingberter Bier, ob mit oder ohne Alkohol. Noch lange wurde sich ausgetauscht, auch neue Kontakte geknüpft. Ebenso wurden Neumitglieder in die Gemeinschaft mit aufgenommen.

Kostenloses Parken in St. 
 Ingbert

„Die Rüge der Deutschen Umwelthilfe ist in dieser Form realitätsfern und in ihrer Pauschalität schlichtweg unverständlich. Sie ignoriert nicht nur die Alltagssorgen vieler Bürgerinnen und Bürger, sondern auch die tatsächlichen Herausforderungen einer nachhaltigen Mobilitätspolitik.

Gerade in Mittelstädten wie St. Ingbert ist das Auto für viele Menschen nach wie vor ein unverzichtbares Verkehrsmittel – sei es für den Arbeitsweg, Arztbesuche, Einkäufe oder die Kinderbetreuung. Kostenloses Parken ist ein Standortvorteil für unsere Innenstadt, stärkt den lokalen Handel und entlastet die Bürgerinnen und Bürger in wirtschaftlich ohnehin angespannten Zeiten.

Fakt ist: Das Auto ist für viele in unserer Region keine Komfort-, sondern eine Notwendigkeitslösung – mangels attraktiver Alternativen. Statt Parkplätze zu verteuern, sollte sich die Deutsche Umwelthilfe für den Ausbau des ÖPNV mit besseren Taktungen, mehr Verbindungen und attraktiveren Preisen einsetzen. Solange Bus- und Bahnverbindungen aber unzuverlässig, lückenhaft oder schlichtweg nicht vorhanden sind, geht jede Forderung nach neuen Hürden für Autofahrer an der Lebensrealität vieler Bürgerinnen und Bürger vorbei.

Solange der ÖPNV keine alltagsgerechte Alternative zum Auto bietet, ist es der falsche Weg, die Menschen vor Ort durch zusätzliche Gebühren zu belasten. Gerade St. Ingbert als Biosphärenstadt braucht eine Mobilitätspolitik mit Augenmaß, welche die Bürgerinnen und Bürger mitnimmt. Wir möchten Mobilität nicht bestrafen, sondern gestalten: die anstehenden Maßnahmen im Bereich der Kohlenstraße, die zu einer Verkehrsberuhigung in vielen Bereichen der Innenstadt führen werden, sind dafür ein Paradebeispiel.“

Handballer des HC St. 
 Ingbert-Hassel sind Meister in 
 der Saarlandliga

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer (CDU) und Ortsvorsteher Markus Hauck (CDU), die beide bei zahlreichen Spielen das Geschehen verfolgten, gratulierten. Der OB überreichte zwei Kasten Bier. Eine proppenvolle Rohrbacher Sporthalle hatte das letzte Match zwischen der DJK Obertal und und dem HC St. Ingbert-Hassel verfolgt.

Familienwanderung

Sicherheit braucht 
 Vorbereitung – Frauenunion 
 diskutiert mit 
 Jugendoffizierin Franziska 
 Fiack über die NAT

Beim jüngsten Stammtisch der Frauenunion trafen sich rund 15 engagierte Frauen, um über ein Thema zu sprechen, das angesichts der weltpolitischen Lage aktueller ist denn je: die Rolle der NATO, die Verteidigungsbereitschaft Europas – und wie gut wir in Deutschland wirklich vorbereitet sind.

 Zu Gast

war die Jugendoffizierin der Bundeswehr, Franziska Fiack, die mit viel Fachwissen und einem offenen Blick hinter die Kulissen einen spannenden Einblick in die Arbeit der NATO, die sicherheitspolitische Lage und die Herausforderungen für Deutschland gab. Es wurde deutlich: Der Bündnisfall – der Kern der NATO – verpflichtet alle Mitgliedsstaaten, dem Angegriffenen, in welcher Form auch immer,  beizustehen. Doch ist unsere Gesellschaft überhaupt darauf vorbereitet?

„Was passiert, wenn Putin ein weiteres Land angreift und testet, wie geschlossen die NATO reagiert?“ – Diese Frage stand im Raum. Klar wurde: Die Notwendigkeit von Vorsorge und der Vorbereitung auf Krisen- und Katastrophenfälle muss wieder stärker ins Bewusstsein rücken – nicht nur politisch, sondern auch in der Gesellschaft.

Die Teilnehmerinnen diskutierten angeregt über Wehrdienst, die Produktion von Rüstungsgütern und darüber, wie Deutschland im Vergleich zu anderen NATO-Staaten dasteht. Vieles müsse neu gedacht und offen angesprochen werden. Während andere Länder bereits handeln, herrscht hierzulande oft noch Zurückhaltung – auch aus Angst, die Bevölkerung zu verängstigen.

Franziska Fiack nahm sich Zeit für viele Fragen, berichtete offen und verständlich – auch aus ihrem eigenen Erfahrungsschatz. Ihre authentische Art machte die komplexe sicherheitspolitische Thematik greifbar und sorgte für einen regen Austausch, der noch lange nachwirken wird.

Die Frauenunion ist überzeugt: Nur wenn wir offen über Sicherheit, Verteidigung und Verantwortung sprechen, können wir auch in Zukunft für Frieden und Stabilität sorgen.

Frauen-Union lädt zum 
 Stammtisch am 9.4.2025

Blutspendenaktion der CDU 
 Oberwürzbach

Osteraktion der CDU St. 
 Ingbert-Mitte

CDU-Ortsrats- und 
 Stadtratsmitglieder (Hassel) 
 beim Einläuten der Osterzeit

14 Tage vor Ostern schmückt der Heimat- und Verkehrsverein Hassel den Hasseler Brunnen österlich, dieses Jahr besonders schön. Er spendet Süßes, der Osterhasenverein spendet die gefärbten Eier und der Ortsvorsteher bringt für den Ortsrat die Schoko-Osterhasen mit. Alles für die Kinder, die große Freude hatten. Leider waren nicht so viele wie jedes Jahr dort, weil zur gleichen Zeit die Grundschule Hassel ihr Frühlingsfest feierte. Ortsvorsteher Markus Hauck, seine Stellvertreterin Monika Marx, Stadtratsmitglied Dr. Sabine Glück sowie Ortsratsmitglied Torsten Schäfer waren dabei, nebst Christa Strobel, die das Foto schoss.

CDU-Newsletter 30. März 2025

Der CDU-Newsletter aus der Stadtratsfraktion informiert über die aktuellen Diskussionen und Entscheidungen aus dem Stadtrat aus der Sicht der CDU-Stadtratsfraktion.

Hier downloaden: Newsletter 1final

CDU Oberwürzbach lädt ein 
 zum Blutspenden am 5.4.2025

Gemeinschaftsaktion DRK und CDU-Ortsverband Oberwürzbach Vollblut-Helden – Blut spenden. Leben retten.

Auf Initiative des CDU-Ortsverbandes Oberwürzbach wird das Deutsche Rote Kreuz am Samstag, den 05. April 2025, zwischen 15.00 und 19.00 Uhr eine Blutspende-Aktion unter dem Motto „Vollblut-Helden – Blut spenden. Leben retten“ im Dorfgemeinschaftshaus, Hauptstraße 86a von Oberwürzbach starten.

Dazu ergeht eine herzliche Einladung an die Bevölkerung. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit.

Wer als Spender in Frage kommt, kann ausführlich auf der Website des DRK eingesehen werden unter www.blutspende.jetzt bzw. über die kostenfreie Hotline des DRK 0800 11 949 11 Auskunft erhalten.

Für die Verpflegung der Spenderinnen und Spender wird der CDU-Ortsverband bestens sorgen (bitte aber bereits vorab 1,5-2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen).

Willi Leusch, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Oberwürzbach

Mitglieder der Ausschüsse

Aschermittwoch: CDU hatte 
 eingeladen

Der CDU-Stadtverband hatte zum Aschermittwoch zu seinem traditionellen Heringsessen mit politischer Information eingeladen. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister, Prof. Dr. Ulli Meyer, informierten die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Heike Hartinger, CDU-Stadtratsfraktionssprecher Dr. Frank Breinig und  Bürgermeisterin Nadine Backes über das politische Geschehen seit dem letzten Aschermittwoch 2024.

Bericht:

Gute Stimmung beim Heringsessen der CDU St. Ingbert am Aschermittwoch

Am diesjährigen Aschermittwoch lud der CDU Stadtverband in die Stadthalle zum traditionellen Heringsessen ein. Verschiedene Akteure gaben eine Rückschau und einen Ausblick auf das breite politische Geschehen in St. Ingbert.

Zum Heringsessen der CDU waren etwa 180 Parteimitglieder, Amtsträger, Vereinsvorstände, Vertreter der Hilfsorganisationen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger erschienen. Begrüßt wurden die Gäste mit zünftiger Musik der Laabtaler Musikanten, die den Abend atmosphärisch mitgestalteten. Anschließend hießen Heike Hartinger (Stadtverbandsvorsitzende) und Fabian Roschy (stellvertretender Vorsitzender) die Gäste und Ehrengäste herzlich willkommen.

Oberbürgermeister Ulli Meyer lobte in seinem Grußwort den Strukturwandel, den die Stadt St. Ingbert in den vergangenen Jahrzehnten durchlaufen hat und betonte, dass dieser maßgeblich durch die politischen Entscheidungen der Räte mitgesteuert wurde. Damit verband er den Ausblick auf die Entwicklungen in den kommenden Jahren, über die der vorangegangene und aktuelle Rat entschieden habe. So beispielsweise die Ansiedlung des CISPA Helmholtz Zentrum für Informationssicherheit, was mit der Schaffung von 1.000 Arbeitsplätzen verbunden ist. Auch stellte er den Beginn der Umstrukturierung der Kohlenstraße sowie der Bauarbeiten in der Baumwollspinnerei und des Biosphärenhotels am Standort Altes Hallenbad für das Jahr 2025 in Aussicht.

Danach ordneten Heike Hartinger als Stadtverbandsvorsitzende, Dr. Frank Breinig als Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat und Nadine Backes als erste Beigeordnete (Bürgermeisterin) das aktuelle Geschehen in und außerhalb der Stadt aus ihrer Sicht ein.

Hartinger hob den Status der CDU als letzte Volkspartei hervor, die das Ziel habe, eine breite Masse an Menschen anzusprechen und die Probleme der Bürger unterschiedlichster Interessensgruppen zu lösen. Dies habe das Ergebnis der Bundestagswahl, vor allem aber auch das Ergebnis der Kommunalwahl in St. Ingbert im vergangenen Juni gezeigt. Besonders wichtig für die Zukunft ist es, jungen Menschen Gehör zu schenken und sie zum politischen Engagement zu bewegen. Daher habe man sich auch im Rahmen der Stadtverbandsneuwahlen deutlich verjüngt.

Dr. Frank Breinig legte seinen Schwerpunkt auf die finanzielle Situation in St. Ingbert. Er stellte heraus, dass St. Ingbert, anders als andere Kommunen, in der Vergangenheit nicht auf Kassenkredite angewiesen war und somit einen deutlich größeren Handlungsspielraum hatte, was sich positiv in der Stadtentwicklung zeige. Dennoch sehe auch er unter Berücksichtigung aller Krisen und Probleme der heutigen Zeit eine zunehmend schwierigere Lage – für St. Ingbert genauso wie für andere Kommunen. Er appellierte abschließend an die Bundespolitik, den Abbau bürokratischer Hürden voranzutreiben, damit der Handlungsspielraum der Städte und Gemeinden erhalten bleibt und Entscheidungen schnell umgesetzt werden können.

Nadine Backes, die hauptberuflich als Schulleiterin der Pestalozzischule in Rohrbach tätig ist, berichtete von den Entwicklungen aus ihrem Metier. Im Jahr 2025 sollen die FGTS-Neubauten der Albert-Weisgerber Schule und der Südschule fertiggestellt werden. Im Jahr 2027 enden die Sanierungen der Ludwigsschule, die dann von der Rischbachschule bezogen wird und Platz für 400 Schülerinnen und Schüler bietet. Mit Abschluss dieser drei Bauprojekte seien künftig alle St. Ingberter Grundschulen auf dem neuesten Stand. In allen Schulen ist somit die freiwillige, ganztägige Betreuung möglich.

Backes betonte aber auch, dass zur zukunftsorientierten Stadtentwicklung auch das Schaffen von Wohnraum und einem attraktiven Freizeitangebot für alle Bedarfe – Familie oder Alleinstehende – dringend notwendig sei. Daher sei die Unterstützung der Vereine in ihrem Tun und das Augenmerk auf die Innenstadtentwicklung auch eine wichtige politische Aufgabe.

Nach Darstellung der politischen Lage eröffnete Heike Hartinger das Buffet. Vorbereitung und Ausgabe der Heringsportionen übernahm die Frauenunion, die Getränkeversorgung im Saal die Junge Union. Bei angeregten Gesprächen, einer leckeren Portion Hering mit Kartoffeln und stimmungsvoller Musik der Laabtaler Musikanten klang der Abend in der Stadthalle aus.

 

Markus Uhl stand in Hassel 
 für Bürgerinnen und Bürger 
 zur Verfügung

 

Die Hasseler CDU reichte Kranzkuchen und heißen Kaffee, den man bei der Kälte gut gebrauchen konnte. Eiskratzer von Markus Uhl passten auch noch dazu.

CDU Hassel vergibt Spenden vom 
 Grombeerebrode 2024

 

CDU-Vorsitzender Thomas Magenreuter informierte, dass 2024 bei bestem Wetter der Zuspruch groß war, so dass an jede der fünf Gruppen 450 Euro gespendet werden konnten. Das entschädigt für die 2023 wetterbedingt ausgefallene Veranstaltung. MdB Markus Uhl (CDU) lobte die CDU Hassel, die ein tolles Engagement zeige, und mit dem traditionellen Grombeerebrode etwas Gutes bewirke. Das stärke den Zusammenhalt im Ort, zumal sich neben Helferinnen und Helfern aus den Reihen der CDU auch solche aus Hasseler Vereinen beteiligten.

Claudia Leppmeier von der Kita Sonnenblume verkündete, dass der Betrag für die Anschaffung von Montessori-Spielmaterialien für Krippenkinder verwendet werde, aber auch für Hortkinder Baumaterial aus Holz zum Gestalten angeschafft werde. Die Kita Herz Jesu wird Material für den psychomotorischen Bereich anschaffen, so Leiterin Nina Rambaud. Damit soll die psychische, emotionale und soziale Entwicklung der Kleinen gefördert werden. Neben der pädagogischen Anleitung durch das Personal kommt zweimal pro Woche ein Psychomotoriker, der bei der Umsetzung hilft. Auch Rollbretter und eine Spielebox für Konzentrationsaufgaben werden davon gekauft, das fördert die Kommunikation, das aktive Zuhören sowie die Kooperation. Die Kinder lernen Abstimmungen und Verantwortung zu übernehmen.

Der Förderverein „Am.eisenberg“ der Grundschule in Hassel wird von der Spende verschiedene Aktionen finanzieren wie ein nachhaltiges Faschingsfrühstück, so Vorsitzende Eva-Maria Westenfelder. Ebenso können davon Spielkisten für drinnen und draußen angeschafft sowie Fahrten bezuschusst werden. Außerdem werden bei den Bundesjugendspielen frisches Obst und Getränke zur Verfügung gestellt. Das Treff em Gässje – vertreten durch Mathias Schappert -, dessen Klientel Wohnungslose und Menschen in prekären Situationen sind, werden Freizeitaktivitäten sowie Ausflüge, z. B. in den Wildpark, unterstützen. Die „Elterninitiative krebskranker Kinder e.V.“, so Anne Heisel, wird das Geld für höherwertige bunte Kinderbettlaken verwenden, denn der Verschleiß im Haus der Elterninitiative ist groß.

Alle Gruppen sind sehr dankbar, dass durch die Spenden der CDU zusätzliche Materialien angeschafft werden können.

Der CDU-Stadtverband lädt am 
 5. März zum Heringsessen ein

Der CDU-Stadtverband  St. Ingbert veranstaltet sein traditionelles Aschermittwochs-Heringsessen am  5. März ab 18:30 Uhr in der Stadthalle St. Ingbert. Neben deftigen Heringen wird es auch deftige politische Kost geben, darunter viele Informationen über die St. Ingberter Kommunalpolitik durch Bürgermeisterin Nadine Backes, den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat, Dr. Frank Breinig, sowie die neu gewählte CDU-Stadtverbandsvorsitzende Heike Hartinger. Musikalisch umrahmt wird das Event durch die Laabdaler Musiker.

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