Die beste Stimmung – begeisterter Applaus

7. Februar 2025

„In St. Ingbert herrschte die beste Stimmung im Wahlkampf bisher, alles war ausgezeichnet inszeniert und organisiert“, so zwei Mitglieder des Teams Merz, das aus vielen begeisterten Jugendlichen aus ganz Deutschland besteht.

Etwa 850 Zuhörer verfolgten die in modernem Stil gehaltene Rede des CDU-Kanzlerkandidaten. Er verteidigte seinen Kurs im Bereich Migrationspolitik und erhielt volle Zustimmung; das konnte man spüren, als Gegendemonstranten im Saal mit Zwischenrufen auf sich aufmerksam machten. Die Antwort gaben die Zuschauer mit einem lang anhaltenden Applaus für Friedrich Merz. Er sprach viele Themen an, die die Bürgerinnen und Bürger beschäftigen (vgl. Beitrag von Barbara Hartmann) und erhielt dabei große Zustimmung, was man am jeweiligen Zwischenapplaus bemerken konnte. Die kurzweilige Rede, trotz der langen Rededauer, verfolgten ältere wie junge Anwesende mit viel Konzentration. Zitate wie „Mit der Vier-Tage-Woche allein und Work-Life-Balance können wir den Wohlstand unseres Landes nicht bewahren“,  „Ich will die AFD zu Randerscheinung machen“, „Das sind die letzten Versuche, die rot-grüne Deutungshoheit über unsere Geschichte zu erhalten, aber das geht jetzt zu Ende, die haben keine Kondition mehr!“ oder die Redeweise von Robert Habeck  „In der Wirtschaft liegen wir auf dem letzten Platz, hinter uns kommt keiner mehr“  fanden begeisterte Zustimmung und lockerten die Stimmung auf. Insgesamt legte der Kanzlerkandidat der CDU den Fokus hauptsächlich auf wirtschaftliche Themen, was seine enorme Kompetenz in diesem Bereich zeigte.

Zuvor wurden die vier Direktkandidaten für die Bundestagswahl für das Saarland mit ihren ansprechenden Programmen vorgestellt. Oberbürgemeister Prof. Dr. Ulli Meyer überreichte Friedrich Merz zum Abschluss ein Geschenk und lud ihn zum Besuch in St. Ingbert ein, als Bundeskanzler.

Fotos oben : Carsten Simon

Organisiert wurde der Wahlkampf von der CDU Saar mit dem Slogan „Wieder nach vorne“ sowie der CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Heike Hartinger mit vielen Helfern, auch aus der Frauen-Union. Fotos unten: Barbara Hartmann